Posts by Magnus

    Hallo Zusammen,


    Das Elekterminal ist nun auch endlich in meine Hände gelangt. Das musste ich erstmal ordentlich von Staub befreien. Dazu habe ich erstmal alles ICs herausgenommen und bin dann mit einem Pinsel über die Platine gegangen. Übrigens sind noch die TI-Sockel verbaut! Das Teil darf bloß nicht mikemcbike in die Hände fallen, sonst sind die Futsch... angst


    Und mit der richtigen Verkabelung lief das Teil auch gleich! Bis jetzt allerdings nur über die Serielle Schnittstelle, eine Tastatur habe ich noch nicht angeschlossen. Jetzt muss ich mich auch noch nach einer 70er-Jahre tastatur umsehen...


    Übrigens sind die Stiftleisten tatsächlich in 2,5mm Rastermaß, zum einen sieht man das an der Erweiterungs-Stiftleiste und zum anderen sind die letzten Pins der Tastatur-Stiftleiste etwas krumm.


    Ich bin immernoch erstaunt, dass ich über das Teil gestolpert bin...:sunny:


    Beste Grüße,

    Magnus

    ...schon, aber in diesem Fall wars so vermutlich sogar billiger als die Teile einzeln zusammenzusuchen.

    Da hast du wohl recht... Allein für den ROM und den Video Generator kann man pro Chip schonnmal mindestens 20€ einrechnen. Die meisten Chips habe ich zwar schon zuhause, aber unter 50€ komme ich garantiert trotzdem nicht...

    Glueckwunsch ! Das war ja nun wirklich ein Zufallstreffer......bei der Beschreibung.

    Ja, ich wäre auch nicht drüber gestolpert hätte ich nicht nach RO3-2513 gesucht...

    Völlig bescheuert, dass sogar schon Teile die quasi nichts mit Apple zu tun haben so durch die Decke gehen. >:(

    Fehlt noch, dass sogar 74xx Chips irgendwann als "EINZIGARTIG LOGIKCHIP APPLE 1 2 I ][ VON APPLE DATECODE 1977!!!1!!11!" verkauft werden... :stupid:

    Magnus

    Wenn's Dir hilft, dann würde ich Dir mein Elekterminal zur genauen Maßabnahme leihweise zur Verfügung zu stellen.

    Vielen Dank für das Angebot, aber das hat sich mehr oder weniger erledigt, denn:
    Ich habe doch tatsächlich ein Elekterminal auf ebay ergattert! Ich wollte eiegentlich nur gucken wie teuer RO3-2513 ROMs inzwischen sind, und bin dabei darüber gestolpert:

    Apple II Karte Apple Char Rom RO3-2513CGR-001 DIP24

    Leider bin auch ich zur Zeit im Urlaub, und kann deshalb nichts empfangen. Zum Glück hat ein Freund von mir die Platine für mich gekauft. :):anbet:

    Das Terminal bekomme ich dann allerdings auch erst nach dem Urlaub.

    Keine Angst: Das Elekterminal baue ich trotzdem noch nach. Schließlich geht es mir ja in erster Linie um das Nachbauen selber. Dafür kann ich mich jetzt am Original orientieren! :sunny:

    Ja, dass es solche Steckverbinder gibt, weiß ich. Und dass in der UdSSR 2,5mm verwendet wurden ist mir auch schon bekannt :)

    Wie schön die Welt wäre, wenn einfach alle ein Rastermaß von 2,5mm verwendet hätten...

    dass der Steckverbinder nicht im gleichen Raster wie der IC liegen muss ist klar, der ist natürlich etwas verschoben. Sieh dir mal im Beitrag #17 das Bild an, da erkennt man gut, dass die Pins einen unterschiedlichen Abstand haben. Ich habe mal geguckt, das ist auch in allen anderen Versionen des Platinen-Layouts der Fall, also kann es nicht daran liegen, dass z.B. der Scan etwas verzerrt ist... :/



    Ich habe die Platine jetzt so skaliert, dass die Maße fast exakt denen von mister-freeze entsprechen. Und tatsächlich wecht die X-Auflösung doch merklich von der Y-Auflösung ab. Der Steckverbinder für die Erweiterungskarte weicht nur sehr gering vom 2,54mm Raster ab, genauso auch die ICs. Lediglich der Steckverbinder für Tastatur weicht am Ende sehr stark ab... Das könnte evtl. doch ein verzerrter Scan sein, ich vergleiche das mal mit anderen Scans.

    Edit: Die Abweichung ist bei allen Scans :grübel:

    Ja klar, eilt ja nicht :)


    Super, genau sowas brauche ich! :anbet:

    Und stimmt, wenn ich das rechne kommt genau das gleiche raus. Aber irgendwas kannda ja nicht stimmen, denn das Rastermaß unterscheidet sich ja offensichtlich zwischen den ICsund den Pinleisten. Wenn die Pinleisten einem Rastermaß von 2,54mm folgen, muss demnach ja das Rastermaß der ICs größer als 2,54mm sein, oder zeigt sich jetzt das lange Schulfrei haben negativ...?:nixwiss:

    Ich probiere gleich nochmal etwas mit der Skalierung herum.

    Dafür interessiert mich vor allem der Abstand der Löcher, besonders in X-Richtung (sprich Maß "c").

    In den Elektor Heften sind doch die Stuecklisten. Da sind doch die Stecker bestimmt aufgefuehrt.

    Vielleicht findest du ja an der Bestellnummer noch Datasheets.

    Da habe ich auch schon geschaut, leider findet sich zu den Bezeichnungen rein gar nichts:

    Vielleicht kennt die ja einer von euch.

    Von der Erweiterung habe ichnoch nichts gehört... klingt auf jeden Fall interessant. Ich kenne nur die Seiten-Erweiterung.

    Das wäre natürlich super, wenn du den Artikel hier teilen würdest.:)

    Vielen Dank, dass du auch gemessen hast.

    Aber die Steckerleisten können nicht im 2,54mm Rastermaß sein, die müssen 2,5mm oder sogar kleiner sein. Wenn man sich die Pinleiste nebendem UART anguckt, dann kann man eine leichte Versetzung über die Länge erkennen (Das Bild ist direkt aus dem Elektuur-Artikel, komplett unbearbeitet):

    Stimmt, das Außenmaß ist letzendlich nicht wichtig, ich wollte trotzdem mal gefragt haben, damit der Nachbau halbwegs nah am Original ist. :thumbup:

    Dafür interessiert mich vor allem der Abstand der Löcher, besonders in X-Richtung (sprich Maß "c"). Wärst du vielleicht trotzdem so nett, mir da nochmal die Länge zu nennen? angst:)


    Beste Grüße,

    Magnus

    Ja, die Nachteile kenne ich. Deine Angaben sind alle richtig:thumbup:

    Übrigens noch ein Nachteil: die Pinleisten zum Anschluss der Erweiterung und der Tastatur haben anscheinend keinen 2,54mm Abstand, sondern etwas um die 2,5mm, wenn ich mich nicht irre. Bei mehr als 20 Pins macht das leider schon einen deutlichen Unterschied.

    Ich weiß, dass man das Terminal damit natürlich nicht an allen Systemen verwenden kann, finde es aber trotz der Limitationen praktisch. Wie gesagt mag ich dabei besonders, dass es mit einem "Entstehungsdatum" von '78 gut zu älteren Computern passt. Ich möchte neben dem Charme der Elektor-Platinen das Terminal auch gerne originalgetreu nachbauen, da mir das sehr viel Spaß macht die das Platinenlayout aufzuarbeiten und ich mich nicht nur auf das fertige Produkt, sondern auch auf den Entstehungsprozess freuen kann.

    Grundsätzlich hast du recht, eine Neuentwicklung mit EPROM, einem 8-bit RAM und somit vielleicht auch Groß- und Kleinschreibung würde sicherlich auch Sinn machen. Vielleicht ja noch später, aber jetzt möchte ich erstmal das Original nachbauen, schließlich habe ich gerade daran Spaß :)

    Du hast doch 40-pin ICs drauf. das gibt Strecken von 20 Pins, also 19x2,54mm. Das ist doch hinreichend genau.

    Ich glaube die Steckerleisten sind auch im 2,54mm Raster, also noch längere Seiten zum Ausmessen.

    Ja genau, daran habe ich mich orientriert. Mit der Skalierung die ich daraus bekommen habe passen auf jeden Fall die Bauteile drauf, aber irgendwie habe ich trotzdem das Gefühl, dass das noch nicht ganz hinhaut. Zudem kann ich so nur die Y-Skalierung genau hinbekommen (Da die ICs alle "vertikal" montiert sind), denn in X-Richtung sind keine wirklichen Anhaltspunkte vorhanden. Wenn ich X-Auflösung=Y-Auflösung mache, scheinen die beiden Pinreihen der ICs etwas zu nah aneinander zu stehen (Anstelle von 15,24mm Abstand waren es etwas weniger als 15mm... Die ICs (bzw. Sockel) passen sicher trotzdem, aber ich war mir nicht sicher ob das so gewollt ist oder einfach irgendwo etwas schiefgegangen ist) :/

    Deshalb die Frage nach den Abständen zwischen den Montagelöchern.

    Hier die (hoffentlich richtigen) Maße:


    a=194

    b=113

    c=186

    d=105

    Vielen Dank! Deine Maße sind etwas Größer als die, die ich gerade habe. Mal gucken ob ich mich irgendwo geirrt habe, oder ob wir beide nur etwasind die andere Richtung vom Original abweichen. Vielleicht kann ja jemand anderes mit einer von Elektor hergestellten Platine Aufschlüsse geben, ansonsten warten wir bis Helmut aus dem Urlaub wiederkommt :)

    Ich habe das Layout aus der Niderländischen Ausgabe Elektuur (Auch von 12/78), da der Scan sauberer und nicht wie bei der deutsch Ausgabe etwas verzerrt war. (Ich habe die beiden Ausgaben mal angehangen)

    Dass die Abbildung in der Theorie maßstabsgetreu ist weißich,aber irgendwie traue ich dem ganzen nie wirklich. Hinzu kommt, dass ich die in PNG konvertierte Seite von der Auflösung her verdoppelt habe, damit die Auflösung und damit die Qualität besser ist (Nachdem man händisch die Unreinheiten an den Leiterbahnen und Pads beseitigt hat natürlich).

    Von Transreflex Filmen von isel-electronic habe ich noch nie was gehört, klingt aber nach einer interessant.

    Hallo Zusammen,


    ich bin vor kurzem über das Elekterminal gestolpert und war sofort faszinert. Bereits länger habe ich nach einem realtiv kompakten, zeitgenössischen und einfach zu bauenden Terminal für kleinere Computer gesucht. Leider ist die Chance jemals einen zu bekommen wohl sehr gering.

    Ich finde das Aussehen der Elektor-Platinen echt schön und möchte mich deshalb so nah wie nur möglich am Original-Layout halten. Da relativ akzeptable Scans von den Platinenlayouts existieren, habe ich mich einfach mal an die Arbeit gemacht und die doch etwas verpixelten Bilder etwas nachbearbeitet. Das ganze hat sicherlich doch über ein dutzend Stunden in Anspruch genommen...

    Allerdings hapere ich jetzt etwas an der Skalierung der Layouts, denn es ist leider nichts über die absoluten Maße der Platine in den Artikeln und Büchern zu finden. Das Layout lässt sich zwar grob anhand des 2,54mm Rastermaßes skalieren, aber irgendwie ist das doch etwas ungenau.

    Ich werde später noch einen seperaten Thread zum Projekt öffnen, deshalb hier nur erstmal ein kleiner Teaser des noch nicht ganz fertig überarbeiteten Platinenlayouts:

    Ein paar Stellen sind immer noch nicht ganz sauber, die muss ich noch nacharbeiten. Vielleicht werde ich anstatt die Platinen selber zu ätzen und zu bohren sogar gleich Gerber-Dateien daraus machen und dann einige Platinen in China ordern. :)


    Jetzt eine Frage an all die, die ein Elekterminal haben:

    Wärt ihr so nett, folgende Längen abmessen? Praktisch wäre die Länge(a) und Höhe(b) der Platine, sowie die Abstände der Montagelöcher(c&d):

    Damit könnte ich die Nachbauten noch etwas genauer machen. :thumbup:

    Schonmal vielen Dank im Voraus.


    Beste Grüße,

    Magnus

    Oha - hier ist ja was los!


    Die Tassen finde ich auch toll, da würde ich bei der Gelegenheit gleich zwei von nehmen.

    Dann gerne auch mit Avatar und (Nick-)Name (Den ich bei der Gelegenheit gleich mal geändert habe, der alte hat mich schon ewig gestört...).:)

    Ich schreibe dir mal eine PN.:thumbup:


    Beste Grüße,

    Magnus

    Du kannst dir doch die Platinen dafür kommen lassen und nur die benötigten Teile davon aufbauen. Die Unterlagen und Firmware sind auch auf seiner Webseite.

    Stimmt, aber die meisten Bauteile müsste ich so oder so bestellen, zum Beispiel habe ich den Steckverbinder, den FDC oder die GALs nicht da...

    Da lohnt es sich für mich wohl eher gleich das komplette Modul zu bestellen... :/

    Aber das hat ja keine Eile, ich kann das Kombimodul ja auch noch in Zukunft bestellen.:thumbup:

    Ein Teil der Handbücher gehört ja nicht einmal dazu

    Ja, die scheinen irgendwie für den KC85/2 zu sein, aber zumindest das BASIC-Handbuch dafür ist auch beim Z9001 sehr praktisch.

    Kleiner Tip zur Farbausgabe: Die Farbkarte kannst du bei Hrn Zander als Nachbau noch bekommen.

    http://www.sax.de/~zander/index2h.html


    Das Kombimodul ist auch sehr interessant, Ich habe es für meine KCs schon aufgebaut

    Vielen Dank für den Tipp! Der Preis ist ja auch ein Schnäppchen, da muss ich unbedingt zuschlagen. Das Kombimodul sieht auch nett aus, aber das ist mir zur Zeit dann doch etwas zu teuer...

    Unterm Weihnachtsbaum stand diesmal etwas ganz besonderes: Ein Robotron Z9001 mit allem möglichen Zubehör sowie ein Commodore 1084...

    Steht das nicht unter einem Tisch ? Der Weihnachstbaum ist doch rechts zu sehen und da steht, so wie ich das sehe, nichts drunter :ätsch:

    Da hast du wohl recht... unterm Weihnachtsbaum war leider nicht mehr genügend Platz, daher steht der daneben... :tüdeldü:

    Die Modelleisenbahn steht hier schon länger rum, die ist bis auf die Signale (An denen ich beim Zusammenbau tagelang herumgeflucht habe) aus original Märklin-Teilen von meinem Vater zusammengebaut wurde. Trotz Intellibox II, Weichen- und Signalstellpult und viel Fahrspaß ist die leider nicht sonderlich oft in benutzung...


    Ich habe das Platik um die Scart-Buchse herum mal so gut es geht wieder in Originalform gebracht, aber bisher noch nicht getestet, sieht man dann wenn ich sie brauche :S


    Stimmt, der GC-6020 war anscheinend ziemlich verbreitet in der DDR. Den habe ich bisher noch nicht getestet, außerdem konnte ich noch kein Handbuch dazu finden...

    Unterm Weihnachtsbaum stand diesmal etwas ganz besonderes: Ein Robotron Z9001 mit allem möglichen Zubehör sowie ein Commodore 1084 von Shadow-aSc !

    Zugegeben, das ist schon vor ein paar Tagen hier eingetrudelt, aber meine Eltern waren so gütig mir die Kosten als Weihnachtsgeschenk zu erstatten. :)

    Das besondere an dem Teil: Die umgebaute Tastatur. Der Vorbesitzer hat eine Tastatur einer elektrischen Schreibmaschine verbaut, es ist sehr angenehm darauf zu tippen. Leider ist die untere Reihe um eine Taste nach Links verschoben, das ist im ersten Moment etwas eigenartig. Die Tastatur ist unglaublich sauber eingebaut, man könnte meinen der Computer wurde so ausgeliefert.

    Die Tasten sind sehr leibevoll neu beschriftet worden, mit dem Computer hat sich jemand viel Mühe gegeben.

    Dieser Z9001 hat leider keine Farberweiterung, allerdings hat der Vorbesitzer sich schon zu DDR-Zeiten die Mühe gemacht eine kleine Adapterplatine zu basteln die das Video- und Sync-Signal zu einem BAS-Ausgang zusammenfasst. Ich habe die Schaltung mal auseinander genommen und schöner auf einer besseren Platine neu zusammengelötet, die mittels eines Steckverbinders direkt an der Buchse für die Farberweiterung befestigt wird und nicht mehr im Netzteil herumbaumelt. (Leider habe ich Trottel vergessen vor dem Zusammenbau des Computers ein Foto davon zu machen, deshalb gibts jetzt nur von der alten Platine eins). Vielleicht kann ich ja in Zukunft noch eine Farberweiterung hinzufügen.

    Außerdem dabei waren zig Handbücher, originale Schaltpläne, ein Kassettenrecorder mit Kassetten, ein BASIC-Modul (mit Garantiekarte!) sowie ein RAM-Erweiterungsmodul. Der Z9001 und die Erweiterungsmodule kamen sogar in Originalverpackung, auch wenn die des Z9001 nicht viel mehr als ein Karton mit passenden Styroporteilen und einem Aufklerber ist.

    Jetzt muss ich mir nur noch einen größeren Schreibtisch zulegen...


    Ich wünsche euch allen noch ein frohes Fest und schöne Weihnachtsfeiertage.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Magnus

    Weil wir gerade beim Thema Speicher sind: Welcher Rechner ist das hier? Und wer glaubt, es zu wissen - achtet mal auf den Chip-Hersteller...

    Ufff - also ein Mostek Entwicklungssystem (SYS-80F oder AIM-80) ist es nicht, deren Board Layout kenne ich soweit dass ich sagen kann, dass sich keine Stromschienen direkt neben den RAM-Bausteinen befinden.

    Dann gibt es noch die Mostek MD-Serie, damit kenne ich mich zwar kaum aus aber soweit ich mich erinnere wurden dort keine 4116 Chips verwendet, sondern Chips 24 oder 28 Beinchen.

    Muss aber irgendetwas serienmäßig hergestelltes oder günstiges sein, wenn die Chips direkt eingelötet sind... :grübel:

    Genau, der Brückengleichrichter ist Falsch. Dass bei dem Ausgang des Spannungsreglers Plus- und Minuspol "vertauscht" sind ist gewollt, damit eine "negative Spannung" erzeugt wird.

    Dass der Fehler seit 1999 noch nicht korregiert wurde ist erstaunlich, in anderen Datenblättern von National Semiconductors zum LM1085 ist der auch zu finden...

    Im Nachhinein gesehen macht das tatsächlich viel Sinn - im vergleich zu "professionellerer" Hardware war der Amiga bestimmt ein Schnäpchen.

    Ich kann nochmal nachfragen von wannn und aus welchem Kino die Amigas stammen, vielleicht sind es ja sogar die aus Darmstadt...:/

    Bei uns wurde in den 90ern ein Amiga 500 mit Scala MM für die Anzeige der Filme, Preise und Werbung eingesetzt. Leider wurde der dann irgendwann entsorgt. ;-(


    Magnus

    Die 1200er schauen optisch echt gut aus. Glückwunsch. Nicht zu lange warten mit dem Recappen. Die Rechner scheinen späte Versionen von Amiga Technologies zu sein. Da ist eine PC Floppy drin die mit etlichen Spielen und Demos nicht funktioniert.

    Von der Verwendung alter ungetesteter Netzteile kann ich nur abraten. Zumindest vorher mal nachmessen.

    Erstaunt mich, dass Amigas für Sowas anscheinend oft verwendet wurden!

    Ich wollte demnächst sowieso noch Bauteile Bestellen, da kann ich passende Elkos gleich mitbestellen. Bei Netzteilen messe ich vor der Inbetriebnahme die Spannungen auf jeden fall nach. :thumbup:

    Man kann eine Amiga-IDE-Platte an einen PC anschließen (auch z.B. mit einem billigen USB-nach-IDE-Interface) und mit WinUAE (Amiga-Emulator) direkt davon booten.


    Leichter geht's fast nicht mehr.

    Vielen Dank für den Tipp, allerdings scheint das nur für neuere Windows-Versionen zu sein...

    http://www.chrysocome.net/dd


    DD kopiert blockweise. Erstellt also ein Speicherabbild der Festplatte. Du kopierst nicht die Dateien sondern die komplette Platte. Das Image ist dann so groß wie die Kapazität der Platte, egal wie viele Files drauf sind. Das kannst Du dann 1:1 wieder auf eine andere Festplatte zurückschreiben.

    Oder auch mounten wenn Du das Amiga FFS installiert hast.

    Ahhhh - jetzt hat's geklickt! Das scheint ja auch nicht kompliziert zu sein. :thumbup:

    Es geht um die SMD Elkos.

    Achso, dann weiß ich bescheid. :thumbup:


    Windows: nicht die geringste Ahnung. Gibt es "DD" für Windows? Das Windows wird mit dem Amiga Dateissystem nicht klar kommen.

    Der einzige Rechner mit IDE den ich besitze ist ein AMD K6 auf dem Windows 98 instaliert ist, deshalb frage ich. Was ist denn "DD" eigentlich?:grübel:

    Ja, ausnahmslos bei allen. Die müssen gewechselt werden. Wenn Du die Elkos runterhast und dabei 20% der Pads wg Korrosion abgerissen hast, weisst Du warum :)


    Ist aber alles machbar.


    Ein DD Abbild der Platte eines "kommerziell eingesetzten" A1200 würde mich auch interessieren.

    Sind denn nur die Durchsteck-Elkos betroffen oder auch SMD-Bauteile? Das sollte sich aber in beiden Fällen machen lassen.

    Kann man die Festplatte einfach an einen Windows PC mit IDE anschließen? Einen Adapter für 2mm auf 2,54mm habe ich sogar da.