Amiga- Spielemaschine oder mehr?

  • Das mit dem Fortran ist so ein Beispiel wie die ganzen Beispiele aus Polen. Du hast den Amiga genommen, weil er schon da ist. Aber einen Amiga hättest du dir sicher nicht gekauft, extra um Fortran zu machen. Da wären andere Rechner in der Preisklasse sicher eher in Frage gekommen, ST wegen des Monitors erwas mehr, und natürlich insbesondere PCs.

  • Ich habe auf dem Amiga oft selbst geschriebene FORTRAN Programme laufen lassen, die mit dem Absoft Compiler compiliert wurden.

    Kannst Du Dich daran erinnern, was Du für eine Maschine Du da hattest? Turbokarte, Grafikkarte etc, oder war das ein nackter A2000 mit 1084 Monitor? Ich hab übrigens auch mal einen ziemlich zerhackten A200 von der Uni Stuttgart übernommen. Was die damit gemacht hatten, weiß ich nicht, war eine 68020 Karte, Ethernet, 6 MB RAM und ein SCSI Controller drin....

  • Das mit dem Fortran ist so ein Beispiel wie die ganzen Beispiele aus Polen. Du hast den Amiga genommen, weil er schon da ist. Aber einen Amiga hättest du dir sicher nicht gekauft, extra um Fortran zu machen. Da wären andere Rechner in der Preisklasse sicher eher in Frage gekommen, ST wegen des Monitors erwas mehr, und natürlich insbesondere PCs.

    Nein, das ist nicht richtig. Ich habe den Amiga gezielt ausgewählt und hatte dabei vor allem die Anwendungen: Graphisches Terminal zum Großrechner, sowie lokale Benutzung für LaTex, FORTRAN und C Programmierung im Sinn. Vorher hatte ich ein Beehive Terminal und einen Commodore PC-10. Ich habe mich also bewusst für den Amiga 2000 entschieden und nicht, weil er da war. Ich habe seine Beschaffung beantragt und begründet. Ich habe auch die Kollegen durch eine Vorführung davon überzeugt ebenso zum Amiga zu wechseln.

  • Ich habe auf dem Amiga oft selbst geschriebene FORTRAN Programme laufen lassen, die mit dem Absoft Compiler compiliert wurden.

    Kannst Du Dich daran erinnern, was Du für eine Maschine Du da hattest? Turbokarte, Grafikkarte etc, oder war das ein nackter A2000 mit 1084 Monitor? Ich hab übrigens auch mal einen ziemlich zerhackten A200 von der Uni Stuttgart übernommen. Was die damit gemacht hatten, weiß ich nicht, war eine 68020 Karte, Ethernet, 6 MB RAM und ein SCSI Controller drin....

    Ich kann mich sehr gut erinnern, weil ich viel bürokratischen Aufwand für den Einkauf des Amigas und der Aufrüstung hatte.

    Für die Universitätsverwaltung waren PC's und Amigas unbekannte Tiere.

    Zunächst hatte ich einen Amiga 2000 mit 2MB RAM-Karte, 8088-Karte, Flickerfixer und 40GB SCSI Festplatte gekauft.

    Ein Jahr später kam eine 68020 Karte und eine Netzwerkkarte hinzu.

  • Was wir hier noch nicht hatten, ist die Vielfalt an Erweiterungen, die es für die Amigas gab (Turbokarten, Speicherweiterungen etc), verglichen z.B. zum Atari, der hier im Thread immer als Beispiel "keine Spielekiste" angeführt wird, falls die unten zitierten Seiten diesen Schluß zulassen.


    http://www.bigbookofamigahardw…ah/CategoryList.aspx?id=2

    http://amiga.resource.cx/expansion.html


    vs.


    http://wiki.newtosworld.de/Atari_ST

    https://temlib.org/AtariForumWiki/index.php/Add-on_hardware


    95% dieser Erweiterungen bringen kein besseres Spielerlebnis, also warum gab es die in dieser Vielefalt bei einer "reinen Spielekiste", die nur ein paar Unbelehrbare oder Unwissende "seriös" benutzt haben, wie es hier so im Thread rüberkommt.

  • Der Amiga 500 war bei Jugendlichen recht beliebt, da er recht schnell auch preislich interessant wurde. Dazu gab es eine aktive Cracker-Community, welche sich hauptsächlich mit dem - öhm - vervielfältigen von Spielen beschäftigte. Somit waren es hauptsächlich "Schulhof-Tauschbörsen", die für die Verbreitung von Software sorgten. Ich denke, dass es hierzu kaum verlässliche Zahlen geben wird. Aber die Punkte: Jugendliche und kostenlose Spiele haben dem Amiga 500 den Ruf der Spielemaschine beschert.
    Anwendungssoftware war zum Teil erst spät verfügbar, evtl. zu spät um den 500er als günstige Workstation wahrzunehmen.

    Erweiterungen wie Turbokarten waren damals für die Jugendlichen eher mäßig interessant, weil zum Teil teuer.


    Hier nun eine subjektive Einschätzung meinerseits: Alle mein A500-Kumpels (ca. 10) haben hauptsächlich gezockt, weil Grafik und Sound einfach geil waren und weil die Spiele kostenlos zur Verfügung standen.

  • Der Amiga 500 war bei Jugendlichen recht beliebt, da er recht schnell auch preislich interessant wurde. Dazu gab es eine aktive Cracker-Community, welche sich hauptsächlich mit dem - öhm - vervielfältigen von Spielen beschäftigte. Somit waren es hauptsächlich "Schulhof-Tauschbörsen", die für die Verbreitung von Software sorgten. Ich denke, dass es hierzu kaum verlässliche Zahlen geben wird. Aber die Punkte: Jugendliche und kostenlose Spiele haben dem Amiga 500 den Ruf der Spielemaschine beschert.
    Anwendungssoftware war zum Teil erst spät verfügbar, evtl. zu spät um den 500er als günstige Workstation wahrzunehmen.

    Erweiterungen wie Turbokarten waren damals für die Jugendlichen eher mäßig interessant, weil zum Teil teuer.


    Hier nun eine subjektive Einschätzung meinerseits: Alle mein A500-Kumpels (ca. 10) haben hauptsächlich gezockt, weil Grafik und Sound einfach geil waren und weil die Spiele kostenlos zur Verfügung standen.

    Wie ich im Thread "Warum ist der Atari ST" ausgestorben beiläufig erwähnt hab - für Spielefirmen war der Amiga nie eine Goldgrube und die Zahl der Spiele die man dafür veröffentlichte ebbte auch schnell ab als der SNES/SEGA-Boom kam. So Mitte 1992 bereits war der Amiga nicht mehr die Spieleplattform Nr. 1.


    Die Konsole wurde bislang noch nicht erwähnt als "Untergangsfaktor" aber m.E. war das ein Faktor den sie besetzte ein Marktsegment in dem Amiga extrem stark war.


    Ich habe keine belastbaren Zahlen über das damalige Raubkopie-Problem aber aus deinem Gedächtnis heraus kann ich sagen - ich kannte so gut wie keinen Jugendlichen der Originale hatte. Beispiel:


    Jeder den ich kannte spielte mindestens einmal bei sich Turrican - das Spiel war allerdings finanziell auf jeden Fall kein "Renner". Was man so liest waren es nur 30.000 verkaufte Kopien. Ich habe selbst erst Jahre später mal eine Originalversion gesehen so 1994 - als Sonderangebot bei Kaufhof. Dies hier nur exemplarisch.


    Dagegen wurde Wing Commander im letzten Quartal von 1990 bereits 250.000 verkauft auf PC-Systemen. Factor 5 (Crew hatte Mitglieder die zuvor an Turrican und anderen spielen arbeiteten) wendete sich ja ab vom Amiga und publishte dann auf Konsolen wie SNES. Dort verkaufte sich dann Turrican.

    suche: Teletype model 33 Fernschreiber, S100-Computer, alte Terminals wie VT100, KIM-1, Apple II (1977), Apple Carry Bag, Apple IIGS, Apple III Titan Card, Microsoft Z-80 Card, LogicAnalyzer mit 120 Kanälen und mehr


    Habe vor kurzen ein Diablo-Laufwerk bei einem Sammler gesehen! Das wird auch von Xerox Alto benutzt.

    Wer irgendwo Hardware, Software oder Handbücher zu Xerox Star, Xerox Alto, Datapoint 2200 sichtet - bitte sofort melden :!:

    Edited once, last by BeniBluemchen ().

  • Was wir hier noch nicht hatten, ist die Vielfalt an Erweiterungen, die es für die Amigas gab (Turbokarten, Speicherweiterungen etc), verglichen z.B. zum Atari,

    Du hast keine Ahnung, was es alles für Hardware für STs gab. Das schließt auch Speichererweiterungen bis 4 MB ein, und auch welche für mehr. Es gab dutzende Festplattenhersteller, natürlich auch Turbokarten (vier PAKs, ICD ADSpeedST, HBS-Reihe, ...), diverse Hardware-PC-Emulatoren, SCSI-Hostadapter, IDE-Interfaces, Grafikerweiterungen (AutoSwitch-Overscan) und Grafikkarten, FPU-Karten, PC-Tastatur-Interfaces, Monitorumschaltboxen, Echtzeituhren, ROM-Module, Mac-Emulatoren mit Hardwareerweiterungen, .........................................................................................................

  • Du hast keine Ahnung, was es alles für Hardware für STs gab.

    Du meinst, die von mir zitierten Seiten für den Atari sind unvollständig, und der Eindruck, daß es für die "Spielemaschine Amiga" mehr nicht-spieletaugliche HW-Erweiterungen als für den ST gab ist falsch?

  • Du solltest mal die einschlägigen Zeitschriften zum ST durchsehen.

  • Ich glaube, man kann es ganz einfach zusammenfassen:


    Die Amigas der Hunderter-Reihe ( 500/500plus/600) waren reine Spielcomputer.

    Die Amigas der Tausender-Reihe (1000/2000/3000/4000) waren aufgrund ihres Preises und der Erweiterungsmöglichkeiten für den professionellen Einsatz gedacht und wurden auch vorwiegend so genutzt.

    Der Amiga 1200 scheint mir etwas dazwischen zu liegen.

    DerCDTV war als Spielekonsole gedacht.

  • Also einige Argumente für oder gegen Amiga kann ich nicht nachvollziehen. Aber da hat sicher jeder so seine Erfahrungen.

    Ich hatte lange einen Amiga (600,2000,1200,4000 - vom 68000 bis hin zum 68060-50). Zum Beispiel MP3. Natürlich kann man MP3s (auch in der angegebenen Qualität) auch am Amiga hören - mit einem 68060-50 gibts da z. B. gar keine Probleme. Selbst am 4000er mit 68040-25 klappts. Natürlich aber nicht mehr in 44 Khz. Am Mac z. B. reicht auch schon ein Centris mit 68LC040-20, um MP3s zu hören :-)


    Auch kann der Amiga sehr wohl Audio mit > 50Khz wiedergeben (ich meine, es waren 56Khz - kann mich aber irren). Dazu aktiviert man am 1200/4000 den Multiscan Productivity Modus - das verdoppelt die Bandbreite für den Chipsatz und somit auch die Kapazitäten von Paula. Klappt prima. So habe ich am 1200er mit 060er immer Audio (z. B. Inet-Streams) gehört.


    Ich hatte glaube ich schon alle Rechner - Ataris, Amigas, DOSen, 64er, 128er... Heimisch fühle ich mich persönlich aber am Mac. Bei allen anderen ist zu viel "Gefrickel" dabei. Amiga: Entweder FlickerFixer (Teuer) oder Multiscan-Auflösung (Laaahhhmmm mit mehr als 32 Farben, keine PAL-Software mehr startbar, ohne entsprechenden Monitor), Atari: Nun ja,... war mir immer zu umständlich. Ähnlich wie DOS. Jedes Programm kommt mit seinen Sachen daher (Schriften usw.) - aber keine davon sind kompatibel zu einem anderen Programm. Und das Nachinstallieren von irgendwelchen OS-Erweiterungen war auch immer recht mühsam und nicht wirklich erfolgreich. Dann lieber zu einen OS greifen, wo der Austausch von Daten unter den Anwendungen von Haus aus klappt (Win 3.x z. B., oder eben Mac). Die beiden Systeme (Amiga/Atari) sind zu Recht untergegangen, weil sie nicht wirklich weiter gekommen sind. Was der Amiga-Blitter geschafft hat, hat halt ein PC dann per CPU geschafft - und das dann auch noch flotter.


    Anderes Beispiel: A4000. Kauft man sich eine tolle Steckkarte für, friert der Rechner ein, weil C= eine Buggy-Version vom SuperBuster verbaut hat. Sowas ist normal ein Todesurteil für den Hersteller. Seit dem nichts mehr C= :-) Allgemein haben beide viel zu spät reagiert und die Systeme weiterentwickelt in Bezug auf RAM/CPU/Grafik. Und wenn man ausgerechnet hat, was ein A1200 gekostet hat, um ihn schneller zu machen, inkl. Speicher, so hätte man sich wohl gleich einen PC kaufen können.


    Nachtrg: Trotzdem: Ich find beide auf ihre weise cool. Mir gefällt der Chipsound vom ST auch sehr gut.

  • das Nachinstallieren von irgendwelchen OS-Erweiterungen war auch immer recht mühsam und nicht wirklich erfolgreich

    Dem möchte ich wiedersprechen. Manches war nicht trivial zu installieren, anderes aber schon. WIe öfters üblich saß das Problem auch mal vor dem Monitor. Systemübergreifende Schriftarten und Druckertreiber gibt es schon für TOS, aber das dazu notwendige GDOS musste nachinstalliert werden (originales GDOS von Atari/DRI, SpeedoGDOS, AMCGDOS, NVDI), war aber nicht vorgeschrieben, dass man es in entsprechenden Programmen verwendet. Es gibt allerdings vorbildliche GDOS-Integration in diverse Programme, wozu u.a. ATARI Works (Apple Works abgekupfert) und kurioserweise Microsoft Write gehören.


    Multiscan Productivity Modus

    Bremst der den Amiga im Chipram nicht ordentlich aus, wenn man in diesen Modus wechselt? Dann hätte man schnelles 56kBit Audio, aber die CPU kann die Daten nicht schnell genug liefern. Das mit MP3 auf einem Amiga mit 60 Mhz haben wir mal auf der HomeCon ausprobiert, zufriedenstellend war das nicht, jede Menge Aussetzer. Und selbst mein Falcon mit 68060 bei 95 Mhz schafft das nicht, wenn ich in Aniplayer den DSP-Support abschalte. Daher glaube ich das nicht. (Ein Stöpsel am Parallelport, der die Dokodierung durchführt, zählt nicht!)

  • Microsoft Write...Naja... unter moderner Textverarbeitung verstehe ich etwas anderes (z. B. Word 4/5 am Mac). Aber danke, dass Du es ja selber schreibst, dass es einiges nicht trivial war, es zu installieren. Und egal ob ich etwas (was anderswo Standart ist) einfach oder schwer nachinstallieren muss - ich muss es tun. Und dann ist die nächste Frage, ob alle Programme damit zu recht kommen. Also weniger gut.

  • Microsoft Write...Naja... unter moderner Textverarbeitung verstehe ich etwas anderes (z. B. Word 4/5 am Mac). Aber danke, dass Du es ja selber schreibst, dass es einiges nicht trivial war, es zu installieren. Und egal ob ich etwas (was anderswo Standart ist) einfach oder schwer nachinstallieren muss - ich muss es tun. Und dann ist die nächste Frage, ob alle Programme damit zu recht kommen. Also weniger gut.

    Du, ich habe am Amiga auch Probleme, diverse Sachen zu installieren, da lasse ich mir dann helfen. Das kommt halt drauf an, "mit was man groß geworden ist". Am eigenen Lieblinssystem ist der Leidensdruck halt größer.


    Microsoft Write am ST ist in der Tat recht einfach gehalten, aber das Nötigtse ist drin, um Briefe zu schreiben, inklusive GDOS Unterstützung. Atari Works ist aber brauchbarer, es besteht neben der Textverarbeitung auch aus Datenbank, Tabellenkalkulation und ein bischen Grafik, ein damals modisches integriertes Gesamtpaket.

  • Also wenn es um OS-Basics geht, dann sollte man da gar nichts installieren müssen (Universell einsetzbare Fonts z. B.), um die Funktion dann zur Verfügung zu stellen. Aber zugegeben: Mit GEM am PC bin ich ebensowenig warm geworden, obwohl da wenigstens - meiner Erinnerung nach - das Markieren von Dateien mittels ziehbaren Rahmen auch funktioniert hat, wenn man von unten rechts nach oben links gezogen hat - und die Maus nicht rückwärts lief, wenn man diese schnell genug bewegt hat ;-)


    Damit habe ich nun auch zur Diskussion beigetragen und einigen Fakten widersprochen, weil man die nicht so stehen lassen kann. Du kannst - und wirst natürlich - gerne wieder ein Gegenargument bringen. Ich klinke mich an dieser Stelle aus, weil es sonst unendlich so weiter geht. ;-)


  • Ich glaube am Amiga ist das genauso wie beim Atari. Die Desktops im Auslieferungszustand sind eben recht rudimentär. Wahrscheinlich gibts für beide Systeme dutzende / hunderte von Erweiterungen und mehr oder weniger saubere Patches, die das Ganze praktischer und moderner machen. Das funktioniert dann natürlich weniger gut als wenn alles sauber aus einem Guß von einem Team gemacht worden wäre und ist mehr oder weniger frickelig und stabil. Aber ich glaube da tun sich beide Systeme nicht sehr viel.

  • Also Magic mit Jinneeoberfläche oder NAES mit Thing-Desktop sind kein Gefrickel sondern ernstzunehmende gut funktionierende Betriebsysteme für die ATARIS mit 68k-Prozessoren. Sehr intuitive Oberflächen. Wirklich gut für die Zeit.


    Grüessli, Uli

  • Magic! läuft auf allen STs, sinnvollerweise sollte man aber besser 2 oder 4 MB RAM haben. Sehr flotte und durchdachte Multitasking-Version des Betriebssystem, von Amdras Kromke entwicjelt und von Application Systems Heidelberg (ASH) vertrieben. Auf gleicher Basis wurde auch Magic-Mac und Magic-PC entwickelt, womit man dann Atari Programme auf Mac und PC ausführen konnte. Andreas Kromke hat vor einiger Zeit den QUellcode auf Github hochgeladen, ich weiß aber nicht wie komplett das ist, und welche Varianten genau, hab das nicht verfolgt und kenne mich da auch nicht so genau aus.

  • Mit MagiC (oder auch mit Geneva) laufen normale Programme im Multitasking.

    Erfahrung ist Wissen, das wir erwerben, kurz nachdem wir es gebraucht hätten.


    Mein Netz: Acorn | Atari | Milan | Amiga | Apple IIGS | Macintosh | SUN Sparc | NeXT |SGI | IBM RS/6000 | DEC Vaxstation| Raspberry Pi | PCs mit OS/2, BeOS, Linux, AROS, Windows, BSD | Stand-alone: Apple //c | Sinclair QL | Amstrad | PDAs

  • Ja, aber nicht alle. Muss sich schon sauber an die GEM-Richtlinien halten. Der Atari ist auf den zweiten Blick sehr multitasking-fähig

    - ACCs (jede TOS-Version)

    - Magic!

    - Geneva

    - MiNT / MultiTOS (macht aber nur auf Ataris mit mehr als 4 MB RAM Sinn, also eher für TT Falcon, Milan, Hades, Eagle und Firebe).

    Erfordert auf jeden Fall Software, die sauber alles über Betriebssystemaufrufe machen, viele ältere Software tat das nicht, z.B. direktes Beschreiben des Bildpseichers und sowas. Je neuer die Software, um so wahrscheinlicher dass es läuft. Sogar Microsoft Write geht, die haben da sehr sauber gearbeitet, was man von MS in der Frühzeit garnicht so erwartet.