Posts by SmallSmurf

    Stimmt schon, gut dann wie gesagt kommt die E-Technik zum Zuge und schon revidiert sich das auch wieder.


    Aber wie schon gesagt das ist ne ewige Diskussion die keine "Seite" gewinnen könntenbzw. besser als die andere dastehen würde ;)

    Also da ja Elektrizität und SUV nun schon mehrmals zusammen in den Mund genommen wurden. Hier mal ein, zwei Gedanken.


    Es geht ja nicht prinzipiell um das Einsparen von CO2. Eigentlich muss es doch um ein gesamtheitliches Konzept in Bezug auf Sparsamkeit gehen und da steht so ein Trumm in seiner Gesamtbetrachtung äusserst schlecht da. Das fängt beim Gewicht an und hört beim Luftwiderstand auf. Dass unsere renommierten Hersteller nun fast alle die Fahrzeuge mit E-Antrieb anbieten macht das nicht besser. Aufgrund der vorliegenden Eigenschaften braucht es stärkere Motoren, sowie grössere Batterien, um die Masse in Schwung bringen zu können und eine akzeptable Reichweite zu erzielen.

    Spannend! Da fällt mir ein, dass muss so in den 80er Jahren gewesen sein, da gabe es im Werkstattbüro meines Vaters auch eine Art Projektor. Allerdings in Form eines Grünmonitors. Unter dem Monitor befand sich dann, wie bei einem Diaprojektor eine Glasplatte, welche sich über zwei Drehknöpfe in der X- bzw. Y-Achse verstellen lies, um unterschiedliche Bereiche auf dem Monitor zu betrachten.


    Genutzt wurde das Gerät seinerzeit für die Ersatzteilbestellung, indem eine entsprechende Folie mit einer Explosionszeichnung des Fahrzeugs aufgelegt wurde. Neben den betrachteten Teilen standen dann Informationen wie Bezeichnung, Teilenummer, etc.

    Der Tastatur-Typt hat auch noch ein passenden Floppylaufwerk zu ähnlichem Kurs.. hab ihn mal angeschrieben und gefragt, ob das ein Fehler oder Ernst ist ;)


    Grüße,

    Marcus

    Dachte anfangs ja auch erst an einen Fehler, aber gleich bei mehreren Artikeln? Es gibt für Nostalgiker, ich glaube es war Meißelwerkzeug, zu einem ähnlichen Kurs. Vielleicht sind die ja aus Gold und nur in grau lackiert worden ;-)

    :danke:

    Mein Schmuckstück ist ein Jetta 2, BJ 1987 - rundum erneuert und gerade bekam er eine komplette Motor Überholung. Automatik, in "Goldfarben", mit Lammfellbezügen, Einspritzer (KE-Jetronic), Braunes Interieur, Sonnenrollo Heckscheibe, 100 Pro Original.

    Hach, KE-Jetronic hat mein Golf II 16V auch. Damit war ich mal zwecks Feineinstellung beim örtlichen VW Händler, da mein Kumpel und ich nicht die entsprechenden Gerätschaften parat haben.


    O-Ton Serviceannahme: Da müssen wir warten bis der alte Meister aus dem Urlaub zurück ist, er ist der einzige der sich damit noch auskennen könnte.

    Fiat 500 seit 2007. Auch wenn es jetzt den elektrischen 500er gibt, wird die Verbrenner Version nach wie vor gebaut und für das Alter auch immer noch gut verkauft. Mir sind auf jeden Fall schon einige der neusten Baureihe mit dem Mild-Hybrid aufgefallen. (Steht ja hinten drauf.)

    Ja, aber das sind doch Ausnahmen. Die G-Klasse wird bis auf ein paar äußerliche Änderungen ja auch noch gebaut. Der breite Markt spricht da aber eine andere Sprache.


    Und die Tendenz geht ja immer mehr zu kürzeren Modellzyklen, indem 1 oder 2 Jahre nach Markteinführung schon ein aufwendiges Facelift aufwartet.

    Das Argument, das wir anfangen müssen ist quatsch. Man fängt immer an große Probleme mit hoher Auswirkung zu lösen, nicht kleine kaum messbare. Oder macht ihr das im Job anders? Also eine 20/80 Regel?

    Ich weiß nicht, ob der Apfel-/Birnenvergleich hier zielführend ist. Fakt ist doch, dass ich als Verbraucher mit meinem Konsumverhalten Einfluss auf die Produzenten nehmen kann. Die ganze Diskussion um Mikroplastik in unserer Umwelt hat letztendlich dazu geführt, dass Glasflaschen eine Renaissance erleben dürfen, da die Verbraucher in den letzten Jahren wieder vermehrt zu Glas, statt zu Einweg PET gegriffen haben.


    Aber ich ziehe mich hier mal aus der Diskussion zurück. Gegen religiöse Sektenphobie komme ich mit Sachlichkeit leider nicht an.

    Ins Reparieren will man mit heutigen Autos lieber nicht kommen, kein Wunder, dass selbst die Premiummarken (ich meine jetzt nicht VW) hohe Wertverluste erfahren.

    :grübel: Ich glaube der Wertverlust heutiger Fahrzeuge hat weniger mit den Reparaturkosten zu tun. Wer einen S4 mit Keramikbremsscheiben fährt, der muss auch damit leben, dass ein neuer Satz Bremsscheiben inkl. Einbau einen fünf-stelligen Betrag auf die Rechnung zaubert (Ja, das war jetzt ein überspitztes Beispiel).


    Woran macht sich denn ein hoher Wertverlust heute bemerkbar? Das ein Neuwagen schon einen Wertverlust erleidet, wenn ich mit meinem Namen im Brief stehe, dürfte wohl klar sein. Das dann jeder gefahrene Kilometer zusätzlich am Wert kratzt ist wohl auch unumstritten.


    Fahrzeuge der bekannten Premiumhersteller, haben je nach Modell und Ausstattung auch heute noch einen besseren Werterhalt, als Fahrzeuge anderer Hersteller. Dass dieser Werterhalt allerdings nicht mehr mit den Zahlen von vor 20 Jahren vergleichbar ist hat unterschiedlichste Gründe.


    Einer der Hauptgründe dürfte sein, dass unabhängig von Marke und Modell, die Lebenszyklen einer Modellgeneration (Modellpflege) drastisch gesunken sind. Der W124 wurde bspw. 13 Jahre gebaut. Heute doch unvorstellbar, kommt doch gefühlt alle 3 bis 4 Jahre ein neues Modell als Nachfolger auf den Markt. So etwas kratzt natürlich zusätzlich am Werterhalt. Diese mangelnde Modellpflege kann bspw. am Golf sehr gut nachvollzogen werden. Brachte der Hersteller in den ersten 23 Jahren drei Golf Generationen auf den Markt, sind es in den letzten 24 Jahren schon fünf Generationen gewesen.


    Hinzu kommen natürlich dann noch aktuelle Themen, die sich ebenfalls negativ auf den Preis auswirken können. Da hätten wir zum einen den Dieselskandal, der sich durch die gesamte Autobranche gezogen und dafür gesorgt hat, dass bestimmte Dieselmodelle nur noch zu Ramschpreisen über die Ladentheke gehen. Zum anderen haben wir das Thema in Bezug auf CO² Emissionen und damit einhergehend ein immer deutlich spürbarer Griff ins persönliche Geldsäckel, garniert mit der Ungewissheit, ob ich meinen Verbrenner, den ich mir heute kaufen möchte, in fünf Jahren auch noch für gutes Geld verkaufen kann.

    Der wird in DE meist verbrannt (hat ja auch einen guten Brennwert) und landet nicht wie so oft zu sehen, z.B. auf Sri Lanka oder in Flüssen und Meeren vor und in anderen Ländern.

    Spannend! Da muss ich mich ehrlich gesagt fragen, wie Deutschland es neben dem Maschinenbau, auch im Bereich Müllentsorgung in das Topranking der Exporteure schafft. Was dann mit dem Müll in den Schwellenländern geschieht muss uns ja nicht mehr kümmern, denn für den weiteren Lebenszyklus erhalten die aufnehmenden Nationen ja auch eine entsprechende Entschädigung. Dass das Plastik dann in Form von Fisch und Meeresfrüchten wieder auf unserem heimischen Tischen landet, nennt sich dann wohl Ironie des Schicksals.


    Der Plastikmüll, der uns da im 3Sat in bunten Farben präsentiert wird entsteht lokal vor Ort und nicht bei uns. Auch wird dieser bei uns nicht in der Fläche angezündet, sondern ordentlich zu Wärme gewandelt samt Abgasreinigung und Filterung.

    Das ist mir ehrlich gesagt zu plakativ und schlägt in die Kerbe Jener, die gerne erst immer mit dem Finger auf andere zeigen. So, sauber wie wir tun sind wir leider nicht.


    Das sogenannte Mikroplastik findet sich mittlerweile auch in unseren heimischen Flüssen, Seen, sowie in der Nord- und Ostsee wieder. Entsprechende Messungen wurden bspw. vom HLNUG durchgeführt.


    So gesehen sind wir nicht nur dreist, weil wir gegen Zahlung unseren Müll bei anderen abladen, wir sind auch ganz schön blöd. Da schaffen wir schon den Unrat aus dem Land und versauen uns trotzdem die Natur vor der Haustüre.


    Das es gut ist auf Kunststoffe zu verzichten ist klar, aber es wird wie so oft zur Religion - nun gut wems beliebt ... .

    Mit Religion hat das ehrlich gesagt nichts zu tun. Viel mehr aber mit gesundem Menschenverstand, dass es ein weiter so nicht geben kann. In meiner Rolle als Vater und vielleicht auch mal als Großvater sehe ich mich in einer gewissen Verantwortung, die darin besteht, dass das Leben auf diesem Planeten auch in Zukunft noch lebenswert ist.


    Sicherlich ist es immer einfach zu sagen, dass ich alleine nichts erreichen kann. Aber der Schutz der Umwelt fängt doch schon in den eigenen vier Wänden an.

    Bei Memory müßte man die falschen Paare aber immer wieder zudecken/verstecken.

    Aber das hier ist, egal was es ist, schon ein anspruchsvolleres - soviele gleichfarbige - das wird komplex.

    Spannend wird das Ganze, wenn es trotz gleichem Modells leichte Farbunterschiede durch das Waschen gibt :-)

    Gestern bei Quarks: Raus aus der Klima Krise: Das hilft wirklich!


    Was richtig interessant. Hier der Link: https://www.quarks.de/quarks-im-fernsehen/

    Spannend finde ich die Aussage, dass die Klimapauschale ja gerade Einkommensschwache Haushalte entlasten soll. Sind es doch gerade die Menschen, die sich die notwendigen Maßnahmen zur Einsparung von CO² eben nicht leisten können.


    Einfaches Beispiel der Verzicht auf den Verbrenner. Kann man realisieren durch kompletten Verzicht auf das Auto oder aber Anschaffung eines E-Autos. Letzteres ist ja bekanntermaßen eine kostspielige Anschaffung und gerade durch einkommensschwache Haushalte mal nicht eben zu bewerkstelligen. Jetzt kann man natürlich über den Verzicht nachdenken, was aber nur funktioniert, wenn man zentral wohnt und eine entsprechende Infrastruktur vorfindet. Auch hier wissen wir, dass gerade Wohnungen im Stadtbereich oder umliegenden Speckgürtel, für einkommensschwache Haushalte quasi unbezahlbar sind. Bliebe also nur eine Wohnung im Umland, wo es meist leider noch am ÖV scheitert.


    Noch ein Beispiel wäre der Punkt Konsum von regionalen Lebensmitteln. Auch hier müssen einkommensschwache Haushalte schnell feststellen, dass diese im Vergleich zu nicht-regionalen Produkten meist deutlich teurer sind.


    Kurz: Eine Reduzierung des CO² Fußabdrucks für eine einkommensschwache Familie ist teuer und da stelle ich mir am Ende die Frage, ob die Rückzahlung aus der Pauschale diese Mehrkosten am Ende wirklich aufwiegt.


    Das soll natürlich kein K.O. Kriterium sein. Fakt ist, wir müssen was tun, aber mit der reinen CO² Reduzierung allein ist es leider nicht getan. Um das Ziel der Klima Null zu erreichen, muss noch viel mehr geschehen:

    • Bezahlbarer Wohnraum
    • Bessere ÖV Anbindung
    • ...

    Und ganz wichtig, gerechtere Löhne. Wenn ich sehe, dass hierzulande Menschen Vollzeit arbeiten gehen und am Ende nicht einmal 1000 Euro netto in der Tasche haben, dreht sich bei mir der Magen um.

    Hmmm Yahoo-Search spukt als erstes was von NABU aus:


    https://www.nabu.de/umwelt-und…uen-und-wohnen/27138.html


    Und es sollten alle alten Feuerstellen mit einem Feinstaubpartikelfilter nachgerüstet sein oder bei neueren bis zum 31.12.2024 nachgerüstet werden. Ganz neue haben bereits eine Partikelfilter oder erzeugen geringe Emissionen.

    Nö! Unser Ofen ist von 2011 und wird vom Hersteller immer noch gebaut und wurde daher auch nach den aktuellen Normen geprüft und zertifiziert.


    Zudem gilt für Öfen, die vor 2014 eingebaut wurden, dass eine Nachrüstung nur dann erforderlich wird, wenn diese die Grenzwerte der 1. Stufe überschreiten.


    Am Ende hängt es aber am Betreiber eines neuen Ofens, ob dieser klimafreundlich oder-schädlich betrieben wird. Ist das gleiche Prinzip bei Verbrennern. Wenn das Gaspedal kontinuierlich im Motorraum "Hallo" sagt, sind die zu erwartenden Werte bei CO² und Feinstaub jenseits von dem, was wir klimafreundlich nennen.

    Würde ich ein solches Fahrzeug kaufen, müßte ich all das (für mich) unnütze Zeug mitbezahlen und jahrelang spazierenfahren. Zudem macht es den Kundendenst teurer wg. Software-Aktualisierungen.


    Warum gibt's keine Fahrzeuge mehr, die das Notwendige zum Fahren, dem eigentlich Zweck eine Fahrzeugs, enthalten und nicht mehr?


    Gruß, Ralf

    Ich würde es mit Dacia probieren. Weniger Auto bekommt man derzeit nicht für sein Geld. Also quasi nur das was man heutzutage zum eigentlichen Fahren benötigt.


    Naja, fast. Ein stärkerer Motor benötigt eine stärkere Aufhängung, eine dickere Kardanwelle, stärkere Bremsen, und da das dann ungefederte Massen sind braucht man eine stärkere Aufhängung. Ggfs. kommt ein stärkeres Getriebe dazu (insofern das Elektromobil eines hat). Das kann sich dann schon summieren. Wenn das Auto von vorneherein auf den starken Motor ausgelegt ist ändert sich dann natürlich nichts, aber dann ist das Auto für den schwächeren Motor schwerer als es sein müsste.

    So Dinge wie Kardanwelle, Getriebe und Co. entfallen aber bei einem E-Auto. Denn die Motoren sitzen direkt hinter der Radaufhängung. Das Getriebe entfällt, da dieses beim E-Motor einfach nicht notwendig ist. Nicht ohne Grund steht ab dem ersten Moment das volle Drehmoment zur Verfügung. Auch die restlichen Späße, die wir aus einem Verbrenner kennen, wie Kühler, Lichtmaschine, Turbolader, Kompressor und und und entfallen.


    Nicht ohne Grund würden ja tausende Jobs bei den Fahrzeugherstellern wegfallen, wenn wir von heut auf Morgen nur noch E-Autos bauen. Da ist einfach nicht mehr allzuviel zu montieren.


    Das was ein E-Auto tatsächlich vom Gewicht her beeiniflusst, sind die Anzahl Motoren 2 oder 4, sowie die Größe der Batterie. Letztere hat verständlicherweise den größten Einfluss auf das Gewicht.

    Bisher habe ich es immer so gehalten, daß ich meine Autos so lange gefahren bin, bis sie wirklich hinüber waren.

    Bis auf eine Ausnahme gingen die hinterher direkt in die Verwertung. Die Ausnahme war ein Cabrio, das ich vorzeitig abgegeben habe.

    Da hatten sich meine Anforderungen geändert, und ich bin auf einen Kombi umgestiegen.

    Und genau das machen doch die meisten hierzulande. Deswegen verstehe ich die Diskussion über Nachhaltigkeit nicht. Zumal ja Fahrzeuge aus dem Leasingsektor nach Ihrer Laufzeit nicht in die Schrottpresse kommen, sondern bei Käufern wie mir landen, da ich den Standpunkt habe ein Auto nicht neu zu kaufen, weil der Wertverlust bei Neuwagen im Verhältnis einfach zu hoch ist.


    Irgendwann ist es auch einfach eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Spätestens wenn die Kosten einer Reparatur die Kosten eines neuen Gebrauchten übersteigen.

    Die 20km brauchen zwischen 3 und 5 kWh. Die könnte die Solarzelle auf dem Dach noch schaffen.

    Der Gesetzgeber müsste hier einfach ein paar Anpassung vornehmen. Wir hätten auch noch eine größere Anlage installieren lassen können, genug Dachfläche ist da, um mit weit aus mehr als 10kW zu laden, aber dazu sage ich nur 10kWp Grenze.

    Ihr seid ja alle lustig! Warum schließt Ihr denn automatisch immer auf den Fahrer? Wenn ich mit meiner Schwiegermutter unterwegs bin, wird grundsätzlich auf entsprechend gekennzeichneten Parkplätzen geparkt, da Sie einen Ausweis mit sich trägt, den ich dann aufs Armaturenbrett lege.


    Daher ist es mir wurscht, wer oder was auf entsprechenden Parkplätzen parkt, solange der notwendige Ausweis sichtbar im Fahrzeug liegt!