Gebrauchte Solarpanels

  • Naja, aber Denkmalschutz ist ja eher die ausnahme, als die regel...

    Hierzuländle kannst Du davon ausgehen, daß jede Häufung von mehr als drei Fachwerkhäusern einen Ensembleschutz für die Umgebung nach sich zieht. Und der ist heute diesbezüglich gleichbedeutend mit dem früheren Denkmalschutz.


    Wenn Du hier in der Gegend die Ortskerne anschaust, auch in Dörfern, dann erkennst Du, was ich meine. "Rühmliche" Ausnahmen wie Pforzheim oder die Innenstadt von Schtuegett, die während der letzten Weltspezialoperation plattgebombt wurden und in den 1950er Jahren aufgebaut wurden, sind eher der Ausnahmefall.

  • Ich lade das Fahrzeug weitgehend mit dem Überschuss. Somit "spare" ich dann 25cent (netto) pro kWh.


    Aus irgendwelchen Gründen war das noch im Browser als nicht abgesendet vermerkt. Sorry für das Doppel

  • natürlich Nachts :)

    Nein, da ja hier Firma und Wohnung im gleichen Gebäude sind und daher das Fahrzeug die meiste Zeit auf dem Grundstück steht, machte die Photovoltaik Sinn. Batteriespeicher habe ich (noch) nicht.

    Ich könnte noch anfangen, den Notheizstab im Boiler mit der Überproduktion zu beschicken. Der ist aber leider in Dreieckschaltung ohne Nulleiter, so dass eine Schieflastfreie Regelung sehr kompliziert würde.

  • Soweit ich das verstanden habe, ist das schon durch, also beschlossen. E-Auto nachts mit eigenem Strom laden wäre möglich, dafür bräuchte man eine Batterie, die mindestens so groß ist wie die vom Auto. Momentan ist das noch nicht wirtschaftlich. Aber an Wochenenden, den homeoffice Tagen und abends kann man denn laden. Ich bin immer früh zuhause und mach momentan etwa 2 homeoffice Tage. Zur jetzigen Zeit habe ich bis etwa 18-19 Uhr noch richtig Leistung auf dem Dach.


    Ich denke, dass die Berechnung geschönt wurde. Darum sagte ich ja so 10-20 Jahre. Und es wurde bei Planung letzen Jahres der alte Strompreis von 31 Cent genommen. Der ist im Januar wegen Wegfall der halben EEG-umlage auf 28c gesunken. Und der sinkt ja im Juni wieder um 3c, also wenn der Energiebetreiber die weiterleitet. Das wären dann nur noch 25c, das sind 20% weniger.


    Und ein etwas aussagekräftiges Zwischenergebnis kann ich erst nächstes Jahr geben, also wenn die Anlage 1 Jahr gelaufen ist. Jetzt nach fast genau 2 Monaten kann ich nur mitteilen, dass mein „Erlös“ laut solarportal bei 230€ liegt. Die Anlage hat 21.000 gekostet, das wären also 1,1%. Aber von den 21k muss jetzt noch die Förderung des Akkus runter (900€) , die habe ich noch nicht und vom Arbeitslohn bekomme ich bei der Steuererklärung auch noch 20% zurück (Pie mal Daumen sind das, weil eine Rechnung noch in 2021 kam, 1400€, das kann ich aber noch nicht 100%ig sagen). Das muss man noch von den 21k abziehen.

  • Was? 62 kWp oder 62 Module. Eigentlich egal, warum speist du nicht ein? Dein Überschuss können dann ja andere gebrauchen und du bekommst noch etwas Geld dafür. Und vor 8 Jahren war das noch um die 12 Cent.


    Ich habe in den 2 Monaten, die ich jetzt meine Anlage habe, 1160 kWh eingespeist, dafür bekomme ich etwa 70 €, habe aber bislang etwa 700Kg Kohle gespart bzw. 1695 Kg CO2. Also laut dem Portal, zusammen gerechten neben der Einspeisung auch mein Eigenverbrauch von 510kWh.

    Es handelt sich um 62 KiloWatt ! Mein Überschuss geht in meine Accus..Einspeisen ? Ich brauche das nicht. Ich möchte nicht das mir eine Abzock Firma über DSL oder EFR vorschreibt was ich wann, wo und wieviel Einspeise..bei 30-40 Cent/Kw würde ich mir das überlegen . Zumal es eine reine Inselanlage ist.

    Ich komme damit gut zurecht und versorge eine Sozial benachteiligte Dame mit Kind noch mit kostenlosem Strom


    Gruß

  • Wenn deine Akkus aber voll sind, bei mir etwa um 11 Uhr, dann geht deine Überproduktion ja verloren. Also mit meinen 9,2 kW mache ich etwa 40-50 kWh/Tag in jetziger Zeit. Du mit 62 kW müsstest dann ja um die 270-340 kWh pro Tag erzeugen.


    Du kannst dein Überschuss übrigens direkt an der Börse verkaufen. Du musst ja nicht per EEG-Gesetz dein Strom anbieten.

  • Ist mir klar.. Aber ich speise aus Prinzip nichts ein. Ab und an kommt ein Freund vorbei und läd seinen Tesla.. Das wars aber auch schon .

    Ich möchte meinen Strom nicht einspeisen und/oder verkaufen. Schon aus Prinzip nicht. Das hat eher Private und Politische Gründe..


    Demnächst steht ein Wechsel von Poly auf Mono an.. Die alten Poly Module haben schon den UV Knacks ,)

    Die Mono Module stehen schon alle in der Halle ready für den Aufbau . .

    Die Accus werden wohl noch 10-12 Jahre halten .. Sagt mir die "BMS" :)


    Die ganze Einspeisungs Geschichte wird bald eh vorbei sein. Siehe Hack des Eutelsat Regelung /Wind Generatoren.

    Ist der Strom weg, war es das mit Einspeisen und Selbst Nutzung. Denn dann geht gar nichts mehr. Wenn man keine eigene Inselanlage hat


    Gruß

  • Als ich unsere PV Anlage in Auftrag gab, sagte der Solateur: "Das rechnet sich nicht". Weil mit Akku und Inselschaltung, kann das Haus also vom Netz trennen und autark sein (bei Stromausfall wichtig). SMA bekommt zwar seit 3 Jahren die Software nicht richtig hin, aber das ist eine andere Sache.


    Wenn die Anlage nicht, wie vor 10 Jahren üblich, auf Einspeisemaximum ausgerichtet ist, dann hat man ja eine Ost-West-Ausrichtung. Sowas habe ich auf dem Dach. Der Akku ist im Sommer um 9 Uhr voll und die Anlage produziert bis in die Abendstunden. Ok, dafür haben wir nicht den Mittagspeak, aber da brauchen wir auch nicht so viel Strom. Die Wallbox wird nicht aus dem Hausakku bedient. Das macht nun gar keinen Sinn Ladeverluste hintereinander zu schalten. Ich warte eher drauf, daß neue Car-to-house-eAutos kommen. Aber selbst nach der Arbeit haben wir noch so viel Überproduktion, daß man das Auto locker laden kann (muß ja nicht jeden Tag 80 kWh laden).


    Die Wärmepumpe, die hoffentlich bald kommt, ist so geplant, daß sie Wärme vorproduziert. Also tagsüber die Wärmespeicher füllt, damit dann abends/morgens warmes Wasser zur Verfügung steht. Gerade Frühling und Herbst ist das wichtig. Ab November bis Februar bringt das bislang nix, denn da ist kaum genug Strom für den Eigenverbrauch da. Deswegen überlege ich, noch mehr Platten aufzubauen. Eventuell als Überdachung im Garten, wobei da das Baurecht ja echt komisch wird. Die müssten so auf Lücke gesetzt werden, daß man es nicht als Dach ansehen kann. Sonst braucht es Baugenehmigung und die wird es nicht geben.


    Die bestehende Anlage wird sich, trotz Akku und umschaltbarem Inselbetrieb, bei aktueller Preisentwicklung so nach 12 Jahren gerechnet haben. Jede kWh die ich selber verbrauche, beschleunigt das.

  • Die ganze Einspeisungs Geschichte wird bald eh vorbei sein. Siehe Hack des Eutelsat Regelung /Wind Generatoren.


    Magst Du das mal bißchen ausführen. (?) Ich hatte ja eher den Eindruck, daß man bei einer Grünbeteiligung in der Bundespolitik doch eher mit einer Vereinfachung und evtl sogar wieder Besserstellung der Einspeiung rechnen können sollte.


    Ich war hier mal lokal bei einem Vortrag (Fakultät Elektrotechnik), wo es auch ein bißchen darum ging, daß das Stromnetz an sich noch gar nicht damit umgehen kann, wenn im Mikrosekundentakt da Leute ihr Zeug an-/abstöpseln können, was ja aber mit vielen Privatanbietern gehen müßte. Und das wäre wohl ein Haupthinderungsgrund, weshalb das nicht propagiert wird. Der andere, insbesondere in Landschaften, wo z.B. Braunkohle abgebaut wird, sind dann die bestehenden Interessen von Großerzeugern, mithin Kohlekraftwerk. Außerdem war auch die ohne solche Sachen fehlende Grundlastsicherheit da manchen "Diskutanten" sichtlich unangenehm bis nicht so ganz geheuer.



    Es handelt sich um 62 KiloWatt ! Mein Überschuss geht in meine Accus..Einspeisen ? Ich brauche das nicht. Ich möchte nicht das mir eine Abzock Firma über DSL oder EFR vorschreibt was ich wann, wo und wieviel Einspeise..bei 30-40 Cent/Kw würde ich mir das überlegen . Zumal es eine reine Inselanlage ist.

    Ich komme damit gut zurecht und versorge eine Sozial benachteiligte Dame mit Kind noch mit kostenlosem Strom

    Ich möchte meinen Strom nicht einspeisen und/oder verkaufen. Schon aus Prinzip nicht.


    Das ist bei der Menge aber eigentlich schade, v.a. wenns eigentlich machbar wäre.


    Ich muß mal auch noch aus rein formalen (logischen) Gründen was bemerken: Nämlich, daß Du es aus Prinzip nicht machen magst, aber dann bei 30-40 Cent/Kw es Dir überlegen würdest.

    Das beißt sich ein wenig, weil dann das Prinzip so fest nicht sein kann. Ergo: könntest Du Dir das ja auch vorher schon überlegen. :)


    Vielleicht solltest Du einfach mal lokal vor Ort mit Leuten reden, ob man damit nicht was anstellen könnte. Manchmal ergibt sich da ja was, an das man gar nicht denkt, es aber selbst auch gut finden würde.

  • Die bestehende Anlage wird sich, trotz Akku und umschaltbarem Inselbetrieb, bei aktueller Preisentwicklung so nach 12 Jahren gerechnet haben. Jede kWh die ich selber verbrauche, beschleunigt das.


    Und wenn kein Gas und Öl mehr kommt, wirst Du Dich wundern, wie extrem der Zeitraum da plötzlich "eindampft".




    Ich fasse mal zusammen, was ich bisher hier so rauslese:

    Im Schnitt für Autarkie 20.000 EUR Anschaffung, 15 Jahre bis es sich "rechnet", nach wie vor Unwägbarkeiten, weil man nicht weiß wie lange (inbesondere) Akkus und Panels halten. So richtig spannend wird es nur für Leute, die es im "Gewerbe" gleich selber benutzen und optimalerweise nur bei Sonne die Geräte einschalten müssen. Für reine Privatleute (Sitchwort Eigenheim) ist es immer noch was, was eine positive Einstellung der Sache gegenüber voraussetzt und wo der Mehrwert auch in der Wirkung und dem guten Gefühl mit dem Aufbau gesehen wird. In Städten reicht es bestenfalls für die (LED-)Beleuchtung und den Notebook, einfach mangels Fläche fürs Panel.

  • Ich fasse mal zusammen, was ich bisher hier so rauslese:

    Im Schnitt für Autarkie 20.000 EUR Anschaffung, 15 Jahre bis es sich "rechnet", nach wie vor Unwägbarkeiten, weil man nicht weiß wie lange (inbesondere) Akkus und Panels halten. So richtig spannend wird es nur für Leute, die es im "Gewerbe" gleich selber benutzen und optimalerweise nur bei Sonne die Geräte einschalten müssen. Für reine Privatleute (Sitchwort Eigenheim) ist es immer noch was, was eine positive Einstellung der Sache gegenüber voraussetzt und wo der Mehrwert auch in der Wirkung und dem guten Gefühl mit dem Aufbau gesehen wird. In Städten reicht es bestenfalls für die (LED-)Beleuchtung und den Notebook, einfach mangels Fläche fürs Panel.

    Das ist jetzt sicher etwas überspitzt formuliert, aber im Grund sehe ich das auch so.


    Für mich passt halt vieles nicht zusammen. Zum einen heisst es, die Pufferung würde den Eigenbedarf von 30 auf 70% steigern. Dann lese ich hier, dass morgens um 9 Uhr die Akkus schon voll sind (was ja bedeutet, dass der restliche Solarstrom eingespeist werden muss), wenn ich nicht hause bin.

    Und dann sind es immer irgendwelche Sonderkonstellationen, wo es sich (möglicherweise) rechnet. Also wenn man zum Beispiel den ganzen Tag zu hause ist und das e-Auto dann ebenfalls vor der Tür steht.


    Konkrete Zahlen bekommt man, wie gesagt, von niemandem. Auch mein Kollege mit dem selbstgebauten Infopanel, wo er angeblich ständig sämliche Daten seiner Anlage ablesen kann, rückt keine konkreten Zahlen raus. Wenn ich so eine Anlage hätte, dann wüsste ich exakt auf viele Jahre die Amortisation gerechnet wurde und ob ich mit dem bisherigen Ertrag im geplanten Bereich liege.


    Ich fühle mich jedenfalls bestätigt, dass es sich aktuell für mich nicht rechnen würde. Ich kann die Wirtschaftlichkeit meiner Solaranlage ja nicht darauf aufbauen, dass ich die Möglichkeit habe, im Homeoffice zu arbeiten. Die Pandemie ist irgendwann vorbei und aktuell habe ich eine neue Aufgabe in der Fertigung übernommen, wo ich viel häufiger anwesend sein muss. Abgesehen davon ist kein e-Auto vorhanden und wir fahren unsere Autos normalerweise ziemlich lange. Da ist also auch keins abzusehen.

  • Deine Argumentation hört sich ziemlich negativ eingefärbt an. Natürlich erhöht ein Akku den Eigenverbrauch (der Eigenbedarf hat ja nix mit PV zu tun). Ohne Akku muss man ja irgendwann abends dazu kaufen. Mit Akku halt nicht (wenn die Produktion reichte, den Akku zu laden). Da ist keinerlei Konjunktiv. Wir haben im letzten Jahr angeblich 65% unseres Bedarfs durch PV gedeckt. Ich sage "angeblich" weil diese Portalberechnungen nicht ganz sauber sind, wenn es um die Behandlung der nicht unerheblichen Ladeverluste des Akkus geht.


    Und zum Thema eAuto und Homeoffice: Es gibt da keine pauschale Antwort, weil ganz viele Parameter. Aber wenn ich ins Büro fahre, dann muß ich bis nächsten Morgen etwa 8 kWh nachladen. Mit West-Ost geht das ganz gut vor der Arbeit und nach der Arbeit. Oder ich lade am Wochenende. Hier mal ein Graph eines Sonntags im letzten Jahr (13.06.2021):

    Bildschirmfoto 2022-05-08 um 16.40.43.png


    Da waren 41 kWh fürs Auto übrig (der Akku war nur deswegen um 9 noch nicht voll, weil ich planbare dicke Verbraucher in die Morgenstunden gelegt habe).

  • Naja, was heisst negativ? Ich bin halt nicht überzeugt. ;)


    Aussagekräftiger als solche Einzeltage wäre ein Jahresdurchschnitt, am bestens mehrere. Oder eben eine kumulative Berechnung, was an Strom vergütet und eingespart wurde, seit die Anlage läuft. Das wäre das, was mich als Anlagenbetreiber am meisten interessieren würde.


    Wir haben damals Excelsheets erzeugt, die den Verlauf über die gesamte geplante Laufzeit der Anlage abbildeten. Da konnte man für jedes Jahr sehen, wie sich der Abtrag der Finazierung entwickelte und wie die die Anlagen ab dem Armotisationszeitpunkt anfingen, Geld zu verdienen.

    Da würde ich jährlich meine realen Zahlen eintragen und schauen, ob sie mit der Prognose übereinstimmen.

  • Fazit ganz unten ist dass sich die PV-Anlagen derzeit auch ohne Förderung prinzipiell lohnt, aber leider ohne an einem Beispiel vorzurechnen warum.

    Ja, prinzipiell. "In vielen Fällen" steht da. Deswegen muss man das in jedem Einzelfall durchrechnen.



    In dem Text steht auch:

    Quote

    "Der Wunsch nach mehr Energieunabhängigkeit hat die Nachfrage nach der Solaranlage auf dem Dach, Solarbatterien im Keller und einer eigenen Solartankstelle fürs E-Auto auf ein Allzeithoch getrieben."

    Hab ich was verpasst? Eine normale Anlage schaltet komplett ab, wenn das Stromnetz zusammenbricht. Soweit ich weiß, werden dann nicht mal mehr die Akkus geladen. Für Energieunabhängigkeit braucht man eine Anlage, die sich in diesem Fall automatisch vom Stromnetz trennt und in den Inselbetrieb geht. Solche Anlagen waren bisher sehr teuer und daher noch weniger wirtschaftlich.

    Aber vielleicht bin ich hier technisch nicht auf dem aktuellen Stand.


    Wegen solcher Aussagen, wie der zur angeblichen "Energieunabhängigkeit", glaube ich eben nichts mehr, was da geschrieben und erzählt wird. Ich glaube nur noch konkreten Fakten.

  • Für mich hat die Wirtschaftlichkeit meiner Anlage eine eher geringfügigere Rolle gespielt. Für mich stand bei der Anschaffung der Eigenverbrauch und die Nutzung des Stroms vom Dach und aus dem Speicher im Falle eines Netzausfalls im Vordergrund.


    Darüber hinaus könnt Ihr bspw. über eine GbR und dem Verzicht auf die Kleinunternehmerregelung die 19% UmSt. vom Finanzamt zurückholen und das sowohl für die Anlage, als auch die Batterie wenn diese bei Installation gleich mit gekauft und aufgebaut wurde. Hier müsst Ihr im Vorfeld aber zwei Rechnungen aufmachen, einmal mit Kleinunternehmerregelung und einmal ohne und dann prüfen, wo Ihr finanziell besser abschneidet. Denn beim Verzicht unterliegt man automatisch dem UmSt.-Gesetzen und muss für den selbst genutzten Strom UmSt. abführen.


    Damit das Ganze bei der Einkommenssteuer nicht zu kompliziert wird, beim Finanzamt noch Liebhaberei anmelden (Achtung: Dies gilt nur für Anlagen kleiner oder gleich 10 Kwp).


    Mittlerweile wird die Anlage auch besser ausgereizt, indem bei Überschuss das E-Auto geladen wird. Da hier die Batterie nicht all zu groß ist, wird diese über den gesamten Nachmittag gesehen vollgeladen. Genutzt wird das E-Auto von meiner Frau die z.Zt. in Teilzeit arbeitet, Da Sie bereits um 6 Uhr im Büro ist, steht das Auto schon um 15 Uhr wieder auf dem Hof um geladen zu werden (Restenergie ca. 60%). Aktuell fährt unser E-Autochen zu 100% mit unserem selbst erzeugten Strom :)


    Allerdings ist nicht alles so toll wie es scheint ;)


    Die Anlage werkelt nun schon etwas länger als ein Jahr und ich muss zugeben, dass sich in den Monaten von November bis einschließlich Januar etwas Ernüchterung breit gemacht hat. Denn hier war der Ertrag teils so gering, dass ich über mehrere Tage Strom aus dem Netz beziehen musste. Ob dies generell so zu sehen ist, wird sich wohl zeigen, wenn ich noch den ein oder anderen Winter hinter mich bringe. Aber grundsätzlich kann ich sagen, dass ein Speicher speziell in der Zeit Februar bis einschließlich Oktober hilft die Autarkie auf nahezu 100% zu treiben. Vorausgesetzt man hat die gesamte Familie eingenordet, was den Stromverbrauche anbelangt.


    Ich hoffe ja darauf, dass wir hierzulande die E-Auto bald als zusätzliche Stromspeicher nutzen können. In Japan gibt es von Mitsubishi bereits Fahrzeuge die Ihre Besitzer Daheim mit Strom versorgen, wenn dieser benötigt wird.


    Volkswagen plant dieses Jahr Fahrzeuge mit der entsprechenden Technik (bidirektionales Laden) auf den Markt zu bringen.


    VG

  • Ich hoffe ja darauf, dass wir hierzulande die E-Auto bald als zusätzliche Stromspeicher nutzen können. In Japan gibt es von Mitsubishi bereits Fahrzeuge die Ihre Besitzer Daheim mit Strom versorgen, wenn dieser benötigt wird.


    Volkswagen plant dieses Jahr Fahrzeuge mit der entsprechenden Technik (bidirektionales Laden) auf den Markt zu bringen.

    Wohin diesbezüglich die Reise hingeht, ist noch garnicht abzusehen. Letzte Woche habe ich irgendwo gelesen, dass sich in China diverse Hersteller zusammengeschlossen haben um ein Wechselsystem zu etablieren. Das hat neben der schnellen Akkuwechsel den Vorteil, dass der Akku nicht mehr Bestandteil des Autopreises ist, der Akku wird nur noch geleast, was wohl kostengünstiger sein könnte, und der einzelne Fahrzeugbesitzer hat auch nicht mehr das Problem dass der Akku irgendwann Kapazität verliert. Solche Autos werden meistens garnicht mehr an einer "Zapfsäule" geladen, sondern fahren in die Wechselstation und das dauert dann nur wenige Minuten. Die haben den Ladeanschluss eigentlich nur noch für den Notfall. In Norwegen fangen diese chinesischen Hersteller mit diesem System auch schon an und wenn sich das in China durchsetzt, wo es wohl schon eine größere Anzahl solcher Wechselstationen und passende Fahrzeuge dazu gibt, dann müssen die westlichen Fahrzeughersteller das auch umsetzen, um im chin. Markt noch mitmischen zu können. Und dann wird das wohl auch hier kommen und die Autos mit fest eingebauten Akkus werden wieder verschwinden.

  • Für mich hat die Wirtschaftlichkeit meiner Anlage eine eher geringfügigere Rolle gespielt. Für mich stand bei der Anschaffung der Eigenverbrauch und die Nutzung des Stroms vom Dach und aus dem Speicher im Falle eines Netzausfalls im Vordergrund.

    Also du hast auch so eine Anlage, die sich bei Stromausfall automatisch vom Netz trennt? Machen das die Wechselrichter selbstständig? Kannst du mal Hersteller und Typ nennen?

    Die Unabhängigkeit vom Stromnetz ist eine Anforderung die ich gut nachvollziehen kann. Wenn einem das wichtig ist, dann kostet das eben.


    Aber das mit der Wirtschaftlichkeit verstehe wiederum nicht. Was nutzt es mir, den Strom vom eigenen Dach zu nutzen, wenn das ganze nicht wirtschaftlich ist? Nicht wirtschaftlich heisst doch, dass es ohne Solaranlage unterm Strich billiger wäre.

  • Für mich hat die Wirtschaftlichkeit meiner Anlage eine eher geringfügigere Rolle gespielt. Für mich stand bei der Anschaffung der Eigenverbrauch und die Nutzung des Stroms vom Dach und aus dem Speicher im Falle eines Netzausfalls im Vordergrund.

    Also du hast auch so eine Anlage, die sich bei Stromausfall automatisch vom Netz trennt? Machen das die Wechselrichter selbstständig? Kannst du mal Hersteller und Typ nennen?

    Die Unabhängigkeit vom Stromnetz ist eine Anforderung die ich gut nachvollziehen kann. Wenn einem das wichtig ist, dann kostet das eben.


    Aber das mit der Wirtschaftlichkeit verstehe wiederum nicht. Was nutzt es mir, den Strom vom eigenen Dach zu nutzen, wenn das ganze nicht wirtschaftlich ist? Nicht wirtschaftlich heisst doch, dass es ohne Solaranlage unterm Strich billiger wäre.

    Unsere Anlage hat diese Umschalteinrichtung. Aber SMA hat immer noch einen Fehler drin und findet den seit 2 Jahren nicht. Der Akku wird im Inselbetrieb nicht geladen.


    Dieses "nicht wirtschaftlich" ist immer entweder eine Momentaufnahme mit ganz viel Spekulation oder eine Retrospektive. Eine heutige Anschaffung mag in der Prognose nicht wirtschaftlich erscheinen, aber man hat eine Preisgarantie für die Zukunft. Da alle fossilen Energien, auch Atomkraft, wesentlich teurer als regenerative sind, wird der Preis steigen, wie man ja sehen kann. Das kann man halt nur nicht prognostizieren.


    Darüber hinaus gibt es auch den Umweltaspekt. Da die Kosten fossilen CO2s aktuell nicht auf die Verursacher und Produkte umgelegt werden, kommt der Umweltgedanke momentan immer noch mit einem Aufpreis. Auch das wird sich ziemlich sicher ändern, und dann ist man mit der heute eingekauften Preisgarantie an der Sonne.

  • Also du hast auch so eine Anlage, die sich bei Stromausfall automatisch vom Netz trennt? Machen das die Wechselrichter selbstständig? Kannst du mal Hersteller und Typ nennen?

    Die Unabhängigkeit vom Stromnetz ist eine Anforderung die ich gut nachvollziehen kann. Wenn einem das wichtig ist, dann kostet das eben.


    Aber das mit der Wirtschaftlichkeit verstehe wiederum nicht. Was nutzt es mir, den Strom vom eigenen Dach zu nutzen, wenn das ganze nicht wirtschaftlich ist? Nicht wirtschaftlich heisst doch, dass es ohne Solaranlage unterm Strich billiger wäre.

    Das Ganze läuft über die Notstromschaltung. Die Komponenten hierfür sind in einem extra Schaltschränkchen untergebracht. Die Phase vom Netz laufen über den SLS, zum Zähler und dann direkt zur Notstromschaltung. Diese erkennt sofort, wenn an einer Phase vom Netz keine Spannung mehr anliegt und schaltet dann in den Notstrombetrieb. Hierbei wird dann das Hausnetz vom Betreibernetz getrennt und nur noch der Strom vom Dach oder der Batterie bezogen.


    Aber auch hier gibt es den einen oder anderen Haken:

    • Spannungsspitzen die über die maximale Kapazität des Wechselrichters gehen, führen zur Notabschaltung des Wechselrichters. Solche Spitzen können z.B. durch alte Warmwasserboiler oder alte Kompressoren in Kühlschränken verursacht werden. Hierbei reicht nur ein kurzer Moment, wo die maximale Kapazität von 10 KW überschritten wird und es wird dunkel. Wir hatten zu Beginn einen technischen Defekt des SLS im Zählerschrank, weswegen wir bis zum Austausch im Inselbetrieb gefahren sind. Bei diesem Testlauf mussten wir eben solch einen alten Boiler vom Netz nehmen ;)
    • Der nächste Haken ist, dass der Switch in den Notstrombetrieb leider etwas verzögert abläuft, d.h. erst zwei bis drei Sekunden nach dem erkannt wurde, dass das Netz Probleme macht, erfolgt die Umschaltung in den Notbetrieb. Hier kann eine USV Abhilfe leisten, um Komponenten wie Router, NAS, etc. für diese Zeit am Leben zu erhalten.

    Meine Module sind von Hyundai und liefern 390 wp. Der Wechselrichter, Smartmeter und die Wallbox sind von Fronius und können entsprechend untereinander kommunizieren. Der Speicher ist von BYD.


    Zu Deiner zweiten Anmerkung: Mir ging es um persönliche Unabhängigkeit, sowie einen persönlichen Beitrag für das Klima zu leisten. Sicherlich ist meine Anlage nur ein Sandkorn in einer großen Wüste. Aber bekanntlich macht Kleinvieh ja auch Mist :)

    Und um Dich zu beruhigen. Wir bzw. ich schauen schon das wir das Maximum aus der Anlage herausholen. Aber ich glaube nicht, dass sich die Anlage am Ende des Tages über die Zulage amortisieren wird, dafür kommt da zu wenig bei herum. Allerdings können wir unsere monatlichen Stromkosten immens drücken, je höher unser Autarkiegrad ist. Letzteres ist ein Lernprozess und je mehr wir dazu lernen und unser Konsumverhalten Daheim anpassen, desto größer wird der Autarkiegrad und desto geringer ist der Netzbezug.


    VG

  • Unsere Anlage hat diese Umschalteinrichtung. Aber SMA hat immer noch einen Fehler drin und findet den seit 2 Jahren nicht. Der Akku wird im Inselbetrieb nicht geladen.

    Inselbetrieb ohne Akku? Das ist aber auch irgendwie suboptimal. :grübel:


    Ganz allgemein zu dem Umweltaspekt: Früher war die Entsorgung der alten Solarmodule ein Thema, das heiß´diskutiert und immer wieder als Argument gegen Solarmodule genannt wurde. Es gab ein oder zwei Firmen, die von der Solarindustrie gesponsert am Recycling der Module arbeitete.

    Dazu habe ich in den letzten Jahren gar nichts mehr gehört. :nixwiss:



    Dieses "nicht wirtschaftlich" ist immer entweder eine Momentaufnahme mit ganz viel Spekulation oder eine Retrospektive. Eine heutige Anschaffung mag in der Prognose nicht wirtschaftlich erscheinen, aber man hat eine Preisgarantie für die Zukunft. Da alle fossilen Energien, auch Atomkraft, wesentlich teurer als regenerative sind, wird der Preis steigen, wie man ja sehen kann. Das kann man halt nur nicht prognostizieren.

    Das ist das Problem. Das ist eben alles Spekulation. Nach Fukushima und dem beschlossenen Atomausstieg, dachte die gesamte Solarbranche in Deutschland, dass jetzt die Post abgeht. Die Solarfirma, für die ich damals gearbeitet habe, hat direkt in ein neues Gebäude investiert.

    Und was passiert? Genau das Gegenteil. Die Förderung wurde zurückgefahren, die Solarfirmen gingen pleite. Stattdessen wurde lieber "billiges" Gas in Russland gekauft.


    Ich tue mir schwer mit solchen Spekulationen. Ich bin auch nicht so der Aktientyp. ;)

    Die deutsche Politik setzt nach wie vor nicht wirklich auf Klimaschutz. An erster Stelle seht die Wirtschaft.

  • Inselbetrieb ohne Akku? Das ist aber auch irgendwie suboptimal. :grübel:

    Ja, leider. Deswegen fliegen auch gerade ein wenig die Fetzen. SMA ist da aber ziemlich resistent. Die lassen den Solateur schwitzen.


    Ganz allgemein zu dem Umweltaspekt: Früher war die Entsorgung der alten Solarmodule ein Thema, das heiß´diskutiert und immer wieder als Argument gegen Solarmodule genannt wurde. Es gab ein oder zwei Firmen, die von der Solarindustrie gesponsert am Recycling der Module arbeitete.

    Dazu habe ich in den letzten Jahren gar nichts mehr gehört. :nixwiss:

    LG gibt auf unsere Module 20 Jahre Garantie. Allgemein gibt es ja gerade viele Anlagen, die >20 Jahre sind und noch sehr gut arbeiten. Mache mir da also nicht so die Sorgen. Hatte kurz überlegt, die 340W Module durch 400W Module zu ersetzen. Hätte die gebrauchten Module über deren Neupreis verkaufen können. Allerdings sind die Preise für 400W Module auch sowas von durch die Decke gegangen, daß ich lieber darüber nachdenke alte Gebrauchte aufzukaufen und damit noch freie Flächen zu belegen.


    Das ist das Problem. Das ist eben alles Spekulation. Nach Fukushima und dem beschlossenen Atomausstieg, dachte die gesamte Solarbranche in Deutschland, dass jetzt die Post abgeht. Die Solarfirma, für die ich damals gearbeitet habe, hat direkt in ein neues Gebäude investiert.

    Und was passiert? Genau das Gegenteil. Die Förderung wurde zurückgefahren, die Solarfirmen gingen pleite. Stattdessen wurde lieber "billiges" Gas in Russland gekauft.

    Kenne hier Landwirte und Unternehmen, die satt PV haben für luxuriöse Förderungen. Die speisen aber nur ein, wegen Förderung. Für eigene Zwecke wird mit Gas gearbeitet (Heizungen, Warmluft usw), weil "viel günstiger" (als auf die geförderten kWh zu verzichten). Die jammern jetzt alle, weil der Gaspreis durch die Decke geht und rufen nach, ja, staatlichen Hilfen. Meiner Meinung nach sollten die alle keine Hilfen bekommen, denn sie könnten ja auf Elektro umrüsten. My 2ct.


    Die deutsche Politik setzt nach wie vor nicht wirklich auf Klimaschutz. An erster Stelle seht die Wirtschaft.

    Das stimmt leider nicht. Es wurden viel mehr Arbeitsplätze bei Solar und Windkraft vernichtet/geopfert und Wirtschaftsleistung vernichtet, um etablierten Lobbyisten (Fossilindustrie) Gefallen zu tun. Würde die Wirtschaft an erster Stelle stehen, dann hätte einiges anders laufen müssen.


    Ich tue mir schwer mit solchen Spekulationen. Ich bin auch nicht so der Aktientyp. ;)

    Ich auch nicht. Aber bei Aktien ist ja viel Irrationalität. Beim fossilen CO2 ist einiges vorhersagbar. Wir wissen ja erst seit 150 Jahren oder so, daß wir da was machen müssen. Die Kosten werden steigen. Führt kein Weg drumrum.

  • Das System mit den Wechselakkus für Autos wurde neulich schon bei Auto Mobil auf Vox gezeigt. Das funktioniert schon.


    Wenn man den Strom einfach über hat, und man ihn nicht einspeisen möchte, könnte man z. B. Bitcoins damit minen?

  • LG gibt auf unsere Module 20 Jahre Garantie. Allgemein gibt es ja gerade viele Anlagen, die >20 Jahre sind und noch sehr gut arbeiten.

    Zu dem Thema habe ich auch schon recherchiert, die Module haben nach so langer Betriebszeit immer noch 80-90% ihrer ursprünglichen Leistung. Da braucht man sich also nicht wirklich verrückt machen, außer man weiß, das heutige Panels die vierfache Leistung bringen. Ob man die Panels deswegen austauscht, ist eine Abwägung, man muss da auch aufpassen, zum einen ist es nicht alleine mit den Panels getan, auch der Wechselrichter muss an die Leistung angepasst (ausgetauscht) werden und dann ist da noch die rechtliche Seite, Anlagen mit größerer Leistung unterliegen anderen Genehmigungsverfahren und womöglich muss man ein Gewerbe anmelden. Andererseits kann man mit solchen gebrauchten Panels auch Schnäppchen machen, die werden einem fast nachgeschmissen, der Aufbau einer kleinen Anlage mit solchen Panels ist nicht schwer.

  • LG gibt auf unsere Module 20 Jahre Garantie. Allgemein gibt es ja gerade viele Anlagen, die >20 Jahre sind und noch sehr gut arbeiten.

    Zu dem Thema habe ich auch schon recherchiert, die Module haben nach so langer Betriebszeit immer noch 80-90% ihrer ursprünglichen Leistung. Da braucht man sich also nicht wirklich verrückt machen, außer man weiß, das heutige Panels die vierfache Leistung bringen. Ob man die Panels deswegen austauscht, ist eine Abwägung, man muss da auch aufpassen, zum einen ist es nicht alleine mit den Panels getan, auch der Wechselrichter muss an die Leistung angepasst (ausgetauscht) werden und dann ist da noch die rechtliche Seite, Anlagen mit größerer Leistung unterliegen anderen Genehmigungsverfahren und womöglich muss man ein Gewerbe anmelden.

    Die ganze Anlage muss neu ausgelegt werden. Vermutlich läuft das dann auf eine komplett neue Anlage hinaus. Sonst holt man aus den Modulen nicht die optimale Leistung heraus. Das Montagesystem kann man vermutlich weiterverwenden.

  • Hab ich was verpasst? Eine normale Anlage schaltet komplett ab, wenn das Stromnetz zusammenbricht. Soweit ich weiß, werden dann nicht mal mehr die Akkus geladen. Für Energieunabhängigkeit braucht man eine Anlage, die sich in diesem Fall automatisch vom Stromnetz trennt und in den Inselbetrieb geht. Solche Anlagen waren bisher sehr teuer und daher noch weniger wirtschaftlich.

    Aber vielleicht bin ich hier technisch nicht auf dem aktuellen Stand.


    Wegen solcher Aussagen, wie der zur angeblichen "Energieunabhängigkeit", glaube ich eben nichts mehr, was da geschrieben und erzählt wird. Ich glaube nur noch konkreten Fakten.

    Die alten ja. Meine Anlage hat eine Notstromversorgung. Das heißt ich hab, wenn der Strom ausfällt, noch Möglichkeit Strom von der Anlage zu ziehen und der Akku lädt auch auf. Bei meiner kleinen Anlage habe ich neben dem Wechselrichter eine paar Steckdosen. Das kann der Wechselrichter schon von sich aus. Das ganze Haus kann es nicht versorgen wurde mir gesagt. Weil der Akku nur x-watt auf jede Phase schicken kann und bei einem Großgebraucher an einer Phase würde der zusammenbrechen und abschalten. Bei Größerem Akku wäre das möglich.


    https://www.solarserver.de/202…tromfunktion-von-sungrow/