Der „Beast-Umbau“ eines IBM XT 5160

  • NEC D41256-12.

    THX! ... 41256 ... klar ... muss ja auch so sein bei 2MB RAM-Erweiterung. Du könntest diese nach und nach alle z.B. auf einem anderen Board einzeln oder z.B. auf älteren VGA-Grafikkarten testen 512KB -> 1MB oder 1MB -> 2MB.

    Zwei komplette Bänke - also 18 Stück - habe ich bereits mit einem ZIF-Sockel in einem anderen XT getestet. Alle OK, zumindest hat der bei keinem gemault.

  • Ich lese hier etwas mit und habe noch ein Manual gefunden in den 286'iger Sachen.

    Vielleicht hilft das auch bei dem 8'er Mäuseklavier. Die Karte selber hatten die gleichen Dip's. Hab mal gescannt.



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  • Hilft alles nicht, geht nicht. Hab jetzt die 4 IC's gegen neue ausgetauscht, die ich evtl. beim oftmaligen rausziehen/reinstecken des Boards berührt haben könnte. Letzte Möglichkeit, auch um festzustellen, ob das Board defekt ist: kann ich es einem von euch zu Testen zusenden ? Parser ?

  • Die RTC 1216E kollidiert adressmässig mit irgendeiner anderen Karte (Invalid Response...). Ich hab alle möglichen Kombinationen ausprobiert. Sie läuft aber einwandfrei in einem 5150 oder 5160, wenn nur Standart Komponenten verbaut sind.


    Hat jemand eine 8-Bit I/O Karte (SER, PAR) mit batteriegepufferter RTC abzugeben ?

  • hatte auch so eine Idee mit dem Retro Computer:


    Hatte aus Zufall ein schönes Gehäuse eines 286-er XT IBM bekommen:

    Die Hardware die ich noch liegen hatte:

    *Mainboard Gigabyte GA-6BA mit Intel Celeron 1.1GHz/100FSB Slot1/FCPGA 370 Adapter

    *512MB RAM SDRAM

    *Gigabyte FX5200 AGP Karte

    *VOODOO 1 mit 4MB

    *Sound Blaster Vibra 16 ISA

    *4x USB Port karte

    *Tastatur Cherry G81-3000SAD XT/AT Modell von 1992.

    Das Gehäuse musste unter den Laufwerken etwas ausgeflext werden, da die Speichermodule im weg waren und das Board nicht so reinpasste.

    Der untere schwarze Blendrahmen ist ein Platzhalter mit gelber Netz LED, im oberen sitzt die HD nur 80GB mit 2 Partitionen.

    *BS ist C:\windows 98SE und auf D:\ WinXP SP3 als Subsystem.

    Wählbar beim Start des Rechners mit Bootmenü.

    Die Laufwerkshalter sind aus Blech nachgebaut mit Schraubenabstandsmass 42mm.


    Im Grunde ein solider und zuverlässiger Rechner für DOS und Windows im alten Design.

    Der Zweite im Bunde war mit ähnlicher Hardware ein ehemaliger IBM 5170.

  • Wenn du die TFTs jetzt noch in zeitgenössische Monitorgehäuse reinbaust...


    Ja, kann man machen. Ist halt wie wenn man einen Horch oder so auf Elektroantrieb umbaut.