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Mein neuestes Etwas

  • Microprofessor
  • 5. April 2012 um 12:53
  • yalsi
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    Diese Woche: Commodore PC-1
    • 3. März 2014 um 15:12
    • Offizieller Beitrag
    • #721
    Zitat von Microprofessor


    Pac-Man-Brettspiel


    Cool... ich wusste nicht, das es das früher schon mal gab 8o

    Wenn ich loslasse, was ich habe, bekomme ich was ich brauche - Lao Tse

    Mein Netz: Acorn | Atari | Milan | Amiga | Apple //e und IIGS | Macintosh | SUN Sparc | NeXT |SGI | IBM RS/6000 | DEC Vaxstation und Decstation| Raspberry Pi | PCs mit OS/2, BeOS, Linux, AROS, Windows, BSD | Stand-alone: Apple //c und III | Commodore 128D | Sinclair QL | Amstrad | PDAs

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  • Microprofessor
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    Antikythera
    • 18. März 2014 um 11:45
    • #722

    Zilog System 8000:

    [Blockierte Grafik: http://www.simulationsraum.de/wp-content/upl…014/03/Foto.jpg]

    Eine Spende vom CASE-Computermuseum.

    »It is practically impossible to teach good programming to students that have had a prior exposure to BASIC: as potential programmers they are mentally mutilated beyond hope of regeneration.« (Edsger W. Dijkstra)

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  • Microprofessor
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    Antikythera
    • 20. März 2014 um 06:50
    • #723

    So, ich hab das Ding jetzt mal gereinigt und gesichtet. Es vermittelt erst einmal den Eindruck von Unversehrtheit. Das ist bei Mikroelektronik, wie wir alle wissen, ein deutlicher Hinweis auf ein schwieriges Problem. :D

    Damit befasse ich mich aber später ...

    Jetzt möchte ich gern ein Terminal da dran bekommen. Hinten sind 8 Anschlüsse (TTY0-TTY8): 25-polige D-Sub-Stecker. Da ist völlig unverfahren in Terminal-Angelegenheiten bin, hätte ich ein paar Fragen:

    1. Kann ich jedes Terminal verwenden? (Welche Bedeutung haben diesbezüglich Angaben wie VT100, VT200, VT52 usw)?
    2. Welche Mikrocomputer kann ich als Terminal verwenden? (Der ST hat einen 25-poligen D-Sub-Serial-Anschluss ... sehr verführerisch. Welche Software bräuchte ich? Diese hier? ... da taucht dann wieder die Frage zur VT100-Kompatiblität auf.)
    3. Gibt es Terminals, die schon gleich einen solchen seriellen D-Sub-25-Stecker haben, die ich verwenden kann?
    4. Falls nein: Kann ich jeden Terminalanschluss (ich hab schon alle möglichen gesehen: vom 3-poligen Klinkenstecker bis Sub-9) adaptieren?

    Bevor ich die Kiste hochfahre hätte ich noch die Frage, was ich vorher prüfen bzw. berücksichtigen sollte? (Da ist zum Beispiel eine ca. 50 MB große Winchester-Festplatte eingebaut. Kann ich davon ausgehen, dass die noch Daten enthält?)

    µP

    »It is practically impossible to teach good programming to students that have had a prior exposure to BASIC: as potential programmers they are mentally mutilated beyond hope of regeneration.« (Edsger W. Dijkstra)

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  • gbalzarek
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    • 20. März 2014 um 08:44
    • #724

    VT100, VT200, VT52 sind Terminalbezeichnungen von DEC. Ich habe hier ein VT101 stehen. Die haben softwaremäßig unterschiedliche Fähigkeiten. Die Datenübertragung läuft über RS232/V24. Ein Emulator dürfte hilfreich sein, wobei ich wenn möglich immer ein Originalgerät bevorzuge um die Zahl der Fehlermöglichkeiten klein zu halten.

  • Microprofessor
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    Antikythera
    • 20. März 2014 um 09:04
    • #725

    Danke!

    Ein Original-Terminal passt natürlich auch besser zum anzusteuernden Computer. Mal schauen, ob ich etwas chices aus den frühen 1980ern bekomme ...

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  • Toast_r
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    • 20. März 2014 um 09:16
    • Offizieller Beitrag
    • #726

    Am besten erstmal feststellen, welche Terminals/Terminalemulationen der Rechner bzw. sein OS unterstützt.
    Nicht daß Du hinterher ein Terminal da stehen hast, das mit dem Teil nicht ordentlich zusammenarbeitet.

    +++ ATH

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  • someone
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    • 20. März 2014 um 09:49
    • #727

    Für erste Versuche kannst du auch einen Windows PC mit Win98 oder XP verwenden - sprich HyperTerminal.
    In der Regel reicht es die pins 2, 3 und 7 (Tx, Rx und GND) der RS-232 zu verbinden, manche Terminals
    erfordern ein Hardware-Handshaking, so kommen (wenn erfordert) noch die Pins 4 und 5 sowie 6, 8 und 20 hinzu.

    DCE-DTE nicht vergessen.

  • PeterSieg
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    • 20. März 2014 um 11:08
    • #728
    Zitat von Microprofessor

    Bevor ich die Kiste hochfahre hätte ich noch die Frage, was ich vorher prüfen bzw. berücksichtigen sollte? (Da ist zum Beispiel eine ca. 50 MB große Winchester-Festplatte eingebaut. Kann ich davon ausgehen, dass die noch Daten enthält?)


    Lies dir mal durch:
    http://www.robotrontechnik.de/

    dann Service - Reparaturen.

    Ein Atari ST bringt VT52 Emulation (das bedeutet die Interpretation der Steuersequenzen auch ESC-Sequenzen genannt) von Haus aus mit.
    Es gab da ein ACC dazu, das bei Start von Diskette geladen wurde - dazu noch ein passendes Kabel und du hast ein fast VT52-Terminal..
    PC mit Hyperterm geht aber auch..

    Peter

    github.com/petersieg

  • guidol
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    • 20. März 2014 um 11:23
    • #729
    Zitat von PeterSieg

    Ein Atari ST bringt VT52 Emulation (das bedeutet die Interpretation der Steuersequenzen auch ESC-Sequenzen genannt) von Haus aus mit.


    In der Bucht gibt es auch immer wieder ein Software-Modul, dann braucht man nicht mal eine Diskette am ST :)

    Ansonsten tut es auch ein PC mit puTTY als Software un einem USB-Serial-Adapter mit Umsetzung 9 auf 25Pin :)

    Dateien

    ST_terminal.jpg 4,49 kB – 0 Downloads
  • Timo W.
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    • 22. März 2014 um 12:27
    • #730

    Gerade angekommen.

    Zwar defekt, aber es soll eh dazu dienen, ein anderes, auch defektes 1400c wieder zu beleben. :)

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  • Toast_r
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    • 26. März 2014 um 20:37
    • Offizieller Beitrag
    • #731

    Heute angekommen:

    Mehr Saft für meinen A1200 :)
    Das Paket von Reichelt mit den Kondensatoren für den Ersatz der SMD-Elkos erwarte ich morgen.
    Am Samstag kommt dann noch ein Freund mit seinem A1200 vorbei, dann ist Bastelsunde.

    Wird das 2.5A Netzteil mit ACA-1232 und HDD reichen ?

    +++ ATH

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  • Limatex
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    • 2. April 2014 um 11:09
    • #732

    Weller WECP 20 mit Lötkolben geschenkt bekommen :D :D


    Gruß Jan

    „Hinter dir! Ein dreiköpfiger Affe!" [Blockierte Grafik: http://s7.directupload.net/images/140303/lg3utt58.gif]

  • Timo W.
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    • 2. April 2014 um 11:16
    • #733
    Zitat von Toast_r

    Wird das 2.5A Netzteil mit ACA-1232 und HDD reichen ?


    Nein, auf keinen Fall. Unter Volllast zieht schon ein nackter A1200 bis zu 2,8 Ampere (bei gleichzeitigem Zugriff auf alles inkl. PCMCIA). Mein A600 mit ähnlicher Konfiguration (Festplatte + Turbokarte mit 68030/40MHz) ist selbst mit dem 3-Ampere-Netzteil ständig ausgestiegen. Erst mit einem 4,5-Ampere-Netzteil lief er stabil.

    Am besten einfach ein PC-Netzteil umbauen. Hab noch ein abgeschnittenes Kabel von einem Amiga-Netzteil übrig, falls Bedarf besteht.

  • Toast_r
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    • 2. April 2014 um 12:41
    • Offizieller Beitrag
    • #734
    Zitat von Timo Weirich

    Am besten einfach ein PC-Netzteil umbauen. Hab noch ein abgeschnittenes Kabel von einem Amiga-Netzteil übrig, falls Bedarf besteht.


    Das könnte ich dann allerdings gut brauchen. Ich melde mich dazu mal per PM.

    +++ ATH

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    • 3. April 2014 um 14:22
    • #735

    Hallo,

    hier mal was ziemlich exotisches: ein Telefunken Telecomp 5200. Komplett mit Doppel-Laufwerk 8 Zoll. Leider fehlt das Kabel von der Floppy zu der Zentraleinheit - bevor ich eine 1:1 Verbindung (sind beide 25 pol. Sub-D) probiere, werde ich sicherheitshalber die Pegel messen. Vielleicht finde ich auch noch die passenden Unterlagen (bei bitsavers.org gibt's nix dazu, weder unter Telefunken noch unter Ontel). Auf den Platinen habe ich das Label Ontel gefunden, scheint ein Ontel-PC1 zu sein (soviel konnte ich bisher googlen). Ohne Laufwerke tat sich zunächst nichts an der Zentraleinheit. Nachdem ich alle Platinen herausgenommen und wieder eingesetzt hatte, leuchten plötzlich die 4 oberen Tasten auf - hab' durch das Aus/Einstecken wohl ein paar Kontaktprobleme behoben. Weiter tut sich aber nichts, ich muss das Teil wohl mal komplett zerlegen und reinigen. Sollte jemand Unterlagen dazu haben bitte melden!

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    Antikythera
    • 4. April 2014 um 14:07
    • #736

    »It is practically impossible to teach good programming to students that have had a prior exposure to BASIC: as potential programmers they are mentally mutilated beyond hope of regeneration.« (Edsger W. Dijkstra)

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  • dlchnr
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    • 4. April 2014 um 17:58
    • #737

    wow - goil - an dem hab' ich auch schon programmiert
    schau ja wirklich noch klasse aus, wie neu :thumbup:

  • GlaJoerg
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    • 5. April 2014 um 19:07
    • #738

    Hi Leute,

    heute ist mein neues Lötspielzeug angekommen. Eigentlich brauchte ich nur den Heiluftlötkolben, der an der Station ebenfalls vorhandene 50 W Lötkolben ist aber auch klasse.

    VG
    Jörg

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  • Limatex
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    • 5. April 2014 um 20:14
    • #739

    Jörg der war sicher teuer oder?


    Gruß Jan

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  • GlaJoerg
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    • 5. April 2014 um 20:27
    • #740

    Das Teil hat knapp 150 € inkl. MwSt gekostet inkl. 4 verschiedener Heißluftdüsen und dem Lötkolben. Also ich fand es jetzt nicht so arg teuer.

    VG

    Jörg

    “I'd like to go against you and see what your made of.”

  • Limatex
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    • 5. April 2014 um 20:36
    • #741

    Nein wenn du das teil ständig benutzt ist das super. Schon benutzt? Läuft alles?

    Meine neue Weller Lötstation ist richtig gut, nur eine Entlötpumpe die automatisch ansaugt wäre noch geil.


    Gruß Jan

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  • GlaJoerg
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    Acorn Rechner
    • 5. April 2014 um 20:42
    • #742

    Also entölten von SMD Teilen ist damit wirklich ein Gedicht. Für andere Lötarbeiten habe ich hier auch noch eine Weller WECP 20 mit einem 50 und einem 20 Watt Minilötkolben stehen. Ich habe halt Spaß an Werkzeug ;) Richtig ausnutzen werde ich das alles wohl nie.

    VG

    Jörg

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  • Toast_r
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    • 6. April 2014 um 10:42
    • Offizieller Beitrag
    • #743
    Zitat von Timo Weirich


    Nein, auf keinen Fall. Unter Volllast zieht schon ein nackter A1200 bis zu 2,8 Ampere (bei gleichzeitigem Zugriff auf alles inkl. PCMCIA). Mein A600 mit ähnlicher Konfiguration (Festplatte + Turbokarte mit 68030/40MHz) ist selbst mit dem 3-Ampere-Netzteil ständig ausgestiegen. Erst mit einem 4,5-Ampere-Netzteil lief er stabil.

    Am besten einfach ein PC-Netzteil umbauen. Hab noch ein abgeschnittenes Kabel von einem Amiga-Netzteil übrig, falls Bedarf besteht.


    Vielen Dank für das Kabel!

    Nachdem das 2.5A Netzteil vom A500 gestern beim Galaga Spielen plötzlich keine Lust mehr hatte, habe ich ein meinem Fundus nach einem passenden PC-Netzteil gesucht.
    Mit der Lösung, die dabei rausgekommen ist, bin ich ganz zufrieden.
    Ich habe ein Skynet AXI-8071 in das Gehäuse eines A500-Netzteils eingebaut.
    Laut Herstellerangabe kann das Ding auf dem 5V-Strang bis 10A liefern, das dürfte mehr sein, als der Amiga mit allem erdenklichen Zusatzkrempel jemals brauchen wird..
    Der Metallbügel über dem Trafo dient bei dem Teil als Kühlkörper. Darauf habe ich noch einen dicken Kühlkörper (war mal ein CPU-Kühler für einen P4) gesetzt.
    Das ganze passt prima in das A500-Netzteilgehäuse. Jetzt werde ich noch die Temperaturentwicklung im Dauerbetrieb testen, und bei Bedarf einen Lüfter nachrüsten.
    Bisher sieht das aber so aus, als wäre das nicht nötig.

    +++ ATH

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  • joshy
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    • 6. April 2014 um 14:07
    • Offizieller Beitrag
    • #744

    Habe einen gut erhaltenen HP 4951C Protocol Analyzer Baujahr 1984 bekommen, incl. einer Hp 18179A RS232/V.24 Interface box.



    Damit kann man passiv div. Serielle Schnittstellenprotokolle incl. Handshake Leitungen mitschneiden und selber Daten senden. Das Gerät kann auch für Testabläufe programmiert werden. Ich habe dazu noch eine Terminal Emulations Erweiterung, die von einer 3 1/2" Floppy geladen werden kann.

    Gruß Jürgen

    »Ein wirklich echter Klugscheißer zu sein, ist harte Arbeit! Man muss Bescheid wissen, man muss auf Zack sein, man muss sich unerbittlich der Korrektheit verpflichten.« (Marc-Uwe Kling)

    Einmal editiert, zuletzt von joshy (6. April 2014 um 14:16)

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  • Timo W.
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    • 6. April 2014 um 21:17
    • #745
    Zitat von Toast_r

    Nachdem das 2.5A Netzteil vom A500 gestern beim Galaga Spielen plötzlich keine Lust mehr hatte


    Ja, das passiert schonmal, wenn man ein Trafo-Netzteil zu lange mit zu hoher Last betreibt. :D

    Berichte mal, ob sich der Umbau mit dem Skynet AXI-8071 bewährt. Ist auf jedem Fall eine interessante Alternative zu einem ATX-Umbau, was ja optisch ziemlich hässlich ist.

  • stynx
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    • 12. April 2014 um 16:25
    • #746

    1x "Carte Blanche" (500E) für den Apple II
    2x Uthernet für den Apple II

    Die "Carte Blanche" ist eine FPGA-Karte für den Apple II-Bus von 2009. Das Board besitzt eine XC3S500E als Kernstück. Alle Signale vom Bus und zum Bus sind durch Wandler-ICs auf 5V-TTL gebracht. Zusätzlich ist sind auch 256k 12ns SRAM auf dem Board nebst Spannungsreglern verbaut.

    Die Uthernet ist eine Ethernet-Lösung für den Apple II auf der Basis des bekannten Ethernet-Controllers CS8900A. Zwar ist die Logik auf der Karte nichts besonderes, schwer zu bekommen aber alle mal ;)

    -Jonas

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  • stynx
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    • 12. April 2014 um 20:10
    • #747
    Zitat von stynx

    2x Uthernet für den Apple II


    Das sollte eigentlich eine 1 sein ;)

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  • Dr.Zarkov
    Vors. Schiedsrichter
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    • 13. April 2014 um 07:08
    • #748

    Was, gleich 2 Uthernetkarten für den Apple 1??

  • deleted_02_21
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    • 20. April 2014 um 20:30
    • #749

    Aber jetzt wird es endlich was :thumbup:

    Ich habe DAS DA ersteigern können
    (Anhang :) Defender 64
    Um DAS DA fertig zu stellen:
    (Anhang:) Lightmachinegun
    @zarkov: :wacko: jaaaaa - Du hattest Recht.... 2014...

    Weil - ich bin zu doof ne funktionierende Elektronik zu bauen.
    Jetzt sollte es auch mir gelingen....

    Stefan

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  • Timo W.
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    • 28. April 2014 um 18:24
    • #750

    Eine neuwertige 1541c mit ALPS-Laufwerk (!), gebaut mitte 1987. Wohl eines der letzten gebauten 1541.

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