mein CBM 8032 (No. 2) mit Commodore High Speed Graphik

  • Hi folks


    obwohl eigentlich viel zu klein, haben mich die Commodore PETs immer irgenwie fasziniert:

    Als ich 1985 (oder war's 1984 ?) meinen C64 bekam (ein Jahr nur mit Tape, bis ich mir ne gebrauchte 1541 leisten konnte), sah man ab und zu in einschlägigen Heftchen Bilder und Beschreibungen von den "großen" Commodores, die so so cool... - so anders... - so antik aussahen...

    Und später faszinierte mich das Autokonzept mit aufklappbarer "Motorhaube" (mit Stab!)


    Mein erster Versuch in die Richtung zu kommen, war ein 3032 aus einer Schule in Freiburg, dem diese Motorhaube allerdings zum Verhängnis wurde, da drei-vier ROM Chips entwendet wurden. Dafür bekam ich das Teil auch für "nur" DM 50,-. Ich habe damals zwar versucht über Commodore Braunschweig an die betreffenden ROMs zu kommen, aber entweder hatten die keine Lust auf Privatleute oder keine Lust mehr auf PETs, jedenfalls habe ich die ROMs nicht bekommen und das Teil nie in Betrieb genommen.

    (Genauso wie etwas später den CBM 600, den Bühler Elektronik verramscht hatte - diesen aber wegen fehlendem passenden Monitor)


    In Berlin bekam ich Jahre später wieder einen PET Retro-Schub und legte mir einen CBM 8032 mit schaltbaren Custom ROMs (und etwas unschönem Einbau der Umschalter dafür mittels Radiobuttons in die Front ins Label...) und noch ein paar Jahre später einen CBM 8032 mit einer Commodore High Speed Graphik zu - allerdings habe ich aufgrund meiner Konzentration auf Computer der mittleren Datentechnik bis auf ein paar Funktionstests nicht viel mit den PETs gemacht.


     


    Die 8050 war beim ersten 8032 (ROM Umbau) dabei (genauso wie ein FX100 Drucker) die 4040 bekam ich mal geschenkt (vielen Dank !)


    Erst als Ajax als seinen Olympia People gegen CBM 8032 oder TA alphatronic PCs tauschen wollte, habe ich mir wieder meine 8032 angesehen.


    Hier sind nun erstmal ein paar Bilder des CBM 8032 mit der Graphik.

     


    Innen leben mit viel Staub:


    Closeup vom Graphikboard:


    Betrieb ohne Grahphikboard:


    Als nächstes muss ich mal nachsehen, ob ich auch Software für die Graphik habe.


    Aber vielleicht kann ja auch jemand von Euch helfen...?


    soviel erstmal


    Rainer

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    Edited once, last by horniger ().

  • Hi, ich hab die HSG-Karte auch gerade in einem 8296 gefunden.

    Ich konnte sie starten, hab aber keine Grafik in Basic hinbekommen. Er hat die Befehle angenommen aber es war keine Linie zu sehen.

    Ich werde sie in meinem 8032sk montieren (zusammen mit der 64k RAM Erweiterung) und dort weiter testen.

    Steve hat die passende Software und die Anleitung: http://www.6502.org/users/sjgray/computer/hsg/index.html

  • Quote

    Gestartet wird das Modul mit sys40960, da das ROM bei A000 eingeblendet wird.

    Anschließend hast du zusätzliche Basic Befehle.

    Achso, ich dachte es braucht noch ne zusätzliche Software - vielen Dank für die Info!

    Ich sollte mir doch erstmal die Anleitung ansehen...

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    • Official Post

    Und wichtig - an den kleinen Schalter denken, der rechts unten an dem Kabel hängt. Damit wird der Grafik Modus geschaltet (Nur CBM - CBM/Grafik über Software schaltbar - nur Grafik).

    Bei meinem ersten Rechner mit Grafikkarte, steckte der Schalter unter der Platine, und ich habe mich gewundert, dass nix zu sehen war, da der CBM Modus eingeschaltet war.

  • Quote

    Und wichtig - an den kleinen Schalter denken, der rechts unten an dem Kabel hängt. Damit wird der Grafik Modus geschaltet (Nur CBM - CBM/Grafik über Software schaltbar - nur Grafik).

    den Schalter habe ich schon entdeckt, und in der Anleitung nachgesehen, was der tut, aber bei mir war der zum Glück auf nur CBM...


    Quote

    Ich habe eine Platinenlayout-Software für CBM 8032 mit HSG (512x512 Interlaced).

    Zum System gehört ein Watanabe Plotter, der die Platinenlayouts mit flinkem Stift zu Papier (oder auf die Folie) bringt.

    WOW!

    Ich finde es cool, wenn man sieht, was für aufwändige und tolle Sachen man mit den Kisten gemacht hat!

    Waren halt doch PCs...

    (nein halt, ich will auf keinen Fall eine Diskussion über Begrifflichkeiten vom Zan brechen!)


    Gab es eigentlich ein Multi-Prozess oder Multi-User Betriebssystem oder Software für irgendeinen der PET Reihe?

    Vielleicht für den MMF 9000 (Super-PET)?

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  • Meinst du, dass man mit hochauflösenden Bildern der Platine evtl. einen Nachbau schaffen könnte?

    Das wäre sicherlich der Wahnsinn!


    Für die Farbgrafik gab es ja keine Software, deshalb ist die eher uninteressant für mich (ihr wisst doch, wie legasthenisch ich da bin). :D

  • Meinst du, dass man mit hochauflösenden Bildern der Platine evtl. einen Nachbau schaffen könnte?

    Das wäre sicherlich der Wahnsinn!


    Für die Farbgrafik gab es ja keine Software, deshalb ist die eher uninteressant für mich (ihr wisst doch, wie legasthenisch ich da bin). :D

    Für die HSG gibt es auch (fast) keine Software ;)

    Ich kenne nur die Layoutsoftware...


    Der Nachbau wird sehr mühsam - das ist einiges drauf. Du brauchst dann Fotos der unbestückten Platine...


    High Speed Grafik:


    Data Becker Grafikkarte:


    8296 High Res Emulation:

  • Der Nachbau wird sehr mühsam - das ist einiges drauf. Du brauchst dann Fotos der unbestückten Platine...

    So ein Nachbau wäre schon sehr cool.


    Da hätte ich gerne das Schaltbild.

    Meine Idee von einem Nachbau wäre ein "moderner" Nachbau.

    Mit aktuellen SRAM Chip, möglichst GAL oder CPLD statt vieler TTL.

    Aber sonst voll kompatibel von der Hardware her.


    Mir gefällt daran, dass man den Bildschirm beibehalten kann.

    Und dass der Einbau relativ simpel ist.


    ===


    Wenn ich das recht verstehe, dann wird da einfach diese Platine statt des 6545 eingesetzt und der 6545 in diese Platine.

    Statt des Char ROM unterjubelt man dem CRT Controller einfach ein beschreibbares RAM.

    Man muss dazu eigentlich nur die Pixel Zeile mitzählen und damit die Adressbits des RAM füttern.

    So fächert man das auf und kann jedes Pixel selbst ansteuern wie man will.


    Wie schreibt der PET auf das zusätzliche RAM?

    Blendet es jeweils 8KB irgendwo ein?

  • Wie schreibt der PET auf das zusätzliche RAM?

    Blendet es jeweils 8KB irgendwo ein?

    8KB wäre ein ziemlich großes Fenster. Damit wäre der komplette ROM-Erweiterungsbereich belegt. Ich könnte dann nicht mal mehr mein Exbasic betreiben.

    Ich gehe also davon aus, dass das Fenster deutlich kleiner ist.


    Ich hatte damals (ca. 1982) eine Grafikerweiterung für meinen 3032. Die wurde einfach auf einen der Sockel gesetzt (CPU vermutlich?) und mit ein paar zusätzlichen Clips mit dem Board verbunden. Und natürlich in Video-Signal eingeschleift. Leider habe ich überhaupt keine Infos mehr zu dem Board außer dem Namen "Multi-Dot". Auch im Netz habe ich nur das ROM-Image gefunden.


    Das Konzept fand ich damals super, weil sich das Board mit wenigen Handgriffen ein- und auch wieder ausbauen ließ. Und das Board war damals schon nicht größer als 10 x 10 cm.

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    Douglas Adams: "Everything, that is invented and exists at the time of your birth, is natural. Everything that is invented until you´re 35 is interesting, exciting and you can possibly make a career in it. Everything that is invented after you´re 35 is against the law of nature. Apply this list to movies, rock music, word processors and mobile phones to work out how old you are."

  • Hier gab's übrigens schon mal eine Diskussion zu PET Grafikboards. Da wurden auch Schaltpläne gepostet:

    Suche Infos zu ELTEC PET-GRAFIK

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    • Official Post

    Der Grafikspeicher der HSG ist für die CPU nicht direkt erreichbar.

    Das geht nur indirekt über den Grafikchip.

    Die HSG ist somit also nur mit den Funktionen des Grafikchips verwendbar, der kennt diverse Malbefehle und kann auch Zeichen aus seinem internen Zeichensatz malen.

    Was damit nicht sinnvoll geht ist das abspeichern und laden von Grafiken, da das nur über die Befehle zum Setzen und Abfragen einzelner Pixel ginge, was dann extrem langsam wäre.

    Die Malbefehle (Linien zeichnen usw.) hingegen sind recht flott.

  • Das klingt jetzt nicht so prickelnd. Aber andererseit gibt es eben so gut wie keine Speicherbereiche, die man dafür verwenden könnte.

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  • Du sprichst vom prinzip der databecker karte. Es gibt noch mehr karten die nach dieset methode arbeiten.

    Die cbm hsg hat einen eigenen grafikchip von thomson.

    Das ist eine ganz eigene grafikkarte wie meine v9958 karte für den cbm2.

    Ah es gibt also zwei Wege.


    - Einen komplizierteren, aufwendigeren, mit eigenem Grafik Prozessor, - Vorteil schnelle Grafik.


    - Einen einfachen, der eigentlich nur Speicher umschaltet, - Vorteil einfach und durchschaubar.



    Mit persönlich würde diese Data Becker Karte genügen.

    Man kann Grafik anzeigen am PET, es ist zwar langsam aber funktioniert.


    Da ich ja nicht vorhabe das produktiv zu nutzen am PET, spielt mir Geschwindigkeit praktisch keine Rolle.


    Außerdem, wenn das mal läuft, dann kann man evt. über einen "Co Prozessor" nachdenken in der Folge.

    Der "Co Prozessor" könnte etwas ganz preisgünstiges sein, das leicht erhältlich ist, ein Blue Pill zB. oder auch nur ein Arduino ...

  • Da würde sich natürlich dann wirklich eine FPGA Lösung anbieten.


    Die könnte dann je nach Implementierung

    • eine simple "Data Becker" sein
    • den Co Prozessor gleich mit liefern
    • oder gar ein echtes HSG werden
    • Farbe ist dann natürlich auch kein Problem
    • und HDMI Ausgang auch nicht ...
  • - Einen komplizierteren, aufwendigeren, mit eigenem Grafik Prozessor, - Vorteil schnelle Grafik.

    Ich würde das nicht kompliziert nennen!

    Kompliziert wird es mit Charrom, CRTC-Adaptern, schreiben ins Adress-Fenster wie bei der Databecker Karte ;)


    So eine Karte mit eigenem Chip wie die HSG oder eben meine V9958-Karte arbeitet völlig autark mit eigenem Speicher.

    Die braucht nur ein paar Adressen um in die Register zu schreiben - das war es.

    Wenn man auf die HSG ein SRAM setzt und GALs verwendet, wird sie auch deutlich kleiner.


    Einfacher gehts ja kaum: Grafikchip, RAM, GAL und optional ein Char_Eprom.

    Die Karte gibt RGB in PAL oder NTSC raus und mit einem kleinen Sony Chip hätte man auch leicht Composite und Y/C :D


  • Einfacher gehts ja kaum: Grafikchip, RAM, GAL und optional ein Char_Eprom.

    Die Karte gibt RGB in PAL oder NTSC raus und mit einem kleinen Sony Chip hätte man auch leicht Composite und Y/C :D

    Gefällt mir.


    Das läuft auf einem CBM-II?

    Was muss man machen, dass es auf einem 8032 läuft?

    Ist das dann kompatibel mit dem HSG?


    Wie kommt das Signal dann auf den eingebauten Schirm?

    Oder ist das dafür gar nicht gedacht?

  • Ja, hab ich für die cbm2 gebaut. Ich hab sogar das Kernal angepast, so dass das für die Bildschirmausgaben verwendet wird.

    Das ist natürlich nicht kompatibel - die HSG verwendet ja einen völlig anderen Grafikchip.

    Der eingebaute Bildschirm kann kein RGB-Signal. Genau wie auch beim Color-PET braucht man einen separaten Monitor.

    Gedacht ist das als Farbgrafikkarte für cbm2-Rechner. Damit sollten z.Bsp. Spiele in MSX2-Qualität kein Problem sein.

    So eine Grafiklösung, die nur ein paar IO-Adressen benötigt kann man an jeden Computer andocken - Apple1, C64, 8032, 2001 - völlig egal!


    Infos hier: https://github.com/vossi1/cbm2-v9958-card


    Christian

  • Ist ne coole Sache. Allerdings mit dem Nachteil, dass es wohl keine "fertige Software" dafür gibt. Deshalb finde ich persönlich die HSG bzw. kompatible Nachbauten davon (oder von anderen "etablierte" Lösungen für CBM) interessanter. Da gibt es zumindest ein paar Applikationen oder Demos dafür. Aber im Grunde geht es wohl immer um die Frage nach der Motivation:

    • Ich will ein Gerät mit damals möglichen Erweiterungen haben -> HSG möglichst 1:1 nachbauen.
    • Ich will die damals möglichen Erweiterungen mit minimalem Aufwand haben -> HSG & Co in moderner Technologie nachbauen.
    • Ich will eine Technologie-Demo haben, was grundsätzlich (heute) alles in so einem Umfeld machbar ist oder spezifische Beschränkunge aufheben (z.B. Anschluss des Rechners an moderne HDMI Monitore) -> @vossi's Lösung (mit dem Vorteil der quasi universellen Verwendbarkeit mit verschiedenen Rechnern).

    Ich finde all das interessant, allerdings liegt meine persönliche Präferenz immer eher bei den "originalen Möglichkeiten" (andernfalls könnte ich mich ja grundsätzlich auch mit einer Emulation des ursprünglichen Rechners zufrieden geben und in die Emulation auch Erweiterungen einbauen)...

  • Deshalb finde ich persönlich die HSG bzw. kompatible Nachbauten davon (oder von anderen "etablierte" Lösungen für CBM) interessanter. Da gibt es zumindest ein paar Applikationen oder Demos dafür.

    OH, du kennst Applikationen für die HSG?

    Welche denn abgesehen von der bereits genannten Layout-Software ?


    Christian

  • Deshalb finde ich persönlich die HSG bzw. kompatible Nachbauten davon (oder von anderen "etablierte" Lösungen für CBM) interessanter. Da gibt es zumindest ein paar Applikationen oder Demos dafür.

    OH, du kennst Applikationen für die HSG?

    Welche denn abgesehen von der bereits genannten Layout-Software ?


    Christian

    "Applikationen" ist in diesem Fall leider tatsächlich etwas übertrieben. Ich habe als Schüler auf Commodore Rechnern mit HSG gearbeitet und da ein paar Demos geschrieben. Das ist natürlich nix wirklich Relevantes, eher was Sentimentales ;)
    Ich glaub ich hab auch irgendwo mal ein einfaches "3D Maze" gesehen, bin aber nicht mehr sicher...

  • Du redest jetzt von ein paar Basic Zeilen - also keine echten Anwendungen?


    Denn da gibt es meines Wissens nach wirklich nur die Layout Software. Ich wüsste nicht mal von einer Demodisk von Commodore...

  • Ist ne coole Sache. Allerdings mit dem Nachteil, dass es wohl keine "fertige Software" dafür gibt. Deshalb finde ich persönlich die HSG bzw. kompatible Nachbauten davon (oder von anderen "etablierte" Lösungen für CBM) interessanter. Da gibt es zumindest ein paar Applikationen oder Demos dafür. Aber im Grunde geht es wohl immer um die Frage nach der Motivation:

    Ich will ein Gerät mit damals möglichen Erweiterungen haben -> HSG möglichst 1:1 nachbauen.
    Ich will die damals möglichen Erweiterungen mit minimalem Aufwand haben -> HSG & Co in moderner Technologie nachbauen.
    Ich will eine Technologie-Demo haben, was grundsätzlich (heute) alles in so einem Umfeld machbar ist oder spezifische Beschränkunge aufheben (z.B. Anschluss des Rechners an moderne HDMI Monitore) -> @vossi's Lösung (mit dem Vorteil der quasi universellen Verwendbarkeit mit verschiedenen Rechnern).

    Dem kann ich vollinhaltlich zustimmen.

    Wenn ich eine neue Grafik Karte am CBM haben möchte, dann wäre das eher ein GameDuino am Userport, und das gibt es schon alles fertig.



    Ich glaub ich hab auch irgendwo mal ein einfaches "3D Maze" gesehen, bin aber nicht mehr sicher...

    3d Maze?

    Gibt es doch auch ohne Grafik Karte für den 8032.


    Es läuft so lala als BASIC Programm.

    Kompiliert mit PETspeed läuft es so richtig gut!

  • Ich bin auch für einen Nachbau der HSG, Jungs.

    Die war "Original" und genau das macht doch den Reiz aus. Auch die einfache Programmierung via Basic (ihr wisst doch... Assembler und ich? Lieber nich(t)! :) ).


    Theoretisch sogar ein Nachbau 1:1... ohne moderne Technik. Da halte ich es wie gpospi .

    Dafür bräuchten wir allerdings einen Scan der Platine, und die Info, welche VIAs sich eventuell unter Bauteilen verbergen.