Elekterminal

  • Beim Aufräumen wieder gefunden.

    Elekterminal (beschrieben in Elektor 12/1978).

    Habe es 1979 zusammengebaut.

    Die Platine (inkl. Folie) habe ich damals auch selber hergestellt.

    Funktioniert auch nach 39 Jahren immer noch einwandfrei !

    Getestet mit Hilfe eines FBAS -> VGA Adapters.


    Ob das wohl das letzte noch existierende Exemplar ist ?



    Gruß,


    Josef

  • Ich kann mir gut vorstellen, daß solche Geräte, in die ja nicht nur Geld, sondern auch eigene Arbeit und Liebe gesteckt wurde, noch in vielen Ecken schlummern.

    Zumindest ich würde beim Ausmisten sowas immer eher behalten, als gewöhnliche, gekaufte Geräte.

    Da hängt einfach viel mehr Herzblut dran.


    PS.: Das Terminal gefällt mir übrigens auch sehr gut. :)

  • Das Terminal hat eine RS232 Schnittstelle (AY-5-1013) . Es können per Drahtbrücke 6 verschiedene Baudraten

    eingestellt werden (75..1200 Baud).

    Das ist eine der UARTs, die Peter letztens gesucht hat - hier allerdings mit -12V auf Pin 2. Die laufen - wie man hier offensichtlich sieht - auch ohne Mikrocontroller oder Prozessor: es gibt nur noch einen CRT-Controller und einen Character Generator. Dann noch ein paar Speicherbausteine und etwas Logik und Zähler und fertig.


    Die UART besitzt keine Register, die programmiert werden müssen - alle Funktionen werden über entsprechende Pins gesteuert (wie schon am Beispiel der Baudrate genannt). Ich schätze, der CRTC arbeitet ähnlich.


    Ist schon cool.

  • Auf der Suche nach Infos über ein Elekterminal bin ich über diesen Thread gestolpert.


    - ngc224 es gibt noch ein weiteres Exemplar. Wobei Deines natürlich was besonderes ist, da selbstgebaut und im großartigen Zustand.


    Leider erfreut sich meines keinem so guten Zustand und war von vornherein eher improvisiert zusammengeschustert....mit elektrischer Sicherheit=0. Gruselig wie sorglos da mit der Netzspannung umgegangen wurde.

    Die serielle Schnittstelle wurde auch modifiziert. Leider kann ich die entsprechenden Notizen im Schaltplan nicht ganz entziffern. Es ist allerdings mehrfach von 'Cass" die Rede, begleitet von Notizen über Lochstreifen und einem Loader-Listing..

    Ich vermute daher daß mein Terminal irgendwie benutzt wurde um simple Daten auf Cassette zu speichern und an einen Rechner wieder auszugeben .

    Grundsätzliche Funktion ist zwar gegeben und wenn ich Daten IN und Out Brücke dann kann ich die Zeichen auch auf den Bildschirm bringen. Die Steuerfunktionen wie z.B. CR , LF, CLS übernimmt ein kleines Prom. Dieses scheint auch nicht ganz zur Tastatur zu passen. Z.B. Backspace funktioniert nicht und Bildschirm löschen geht über CTRL-L.


    Nichts desto trotz möchte ich das noch ein bisschen aufhübschen und mich noch näher mit der umgebauten seriellen Schnittstelle und dem Steuer-PROM befassen so wie die elektrische Sicherheit verbessern.

    Leider ist die E-Taste abgebrochen und nicht mehr vorhanden ;(. DIE Suche nach einer Ersatztaste wird wohl eher aussichtslos sein.

    DIE Tastatur ist eine SWPTc KBD-5


    Hier noch ein paar Bilder:

  • Hier gibt es auch noch ein Elekterminal und die Elektor ASCII Tastatur. Bei meinem Terminal

    ist der UART-Teil nicht bestückt, nutze nur den Vidoteil. Die Platinen konnte ein Freund in seinem Ausbildungbetrieb selber ätzen.

    Hänge mal den Schaltplan und die kurze Beschreibung der Steuerbefehle an.


    Elekterminal_CTRL_Commands.pdf


    Elekterminal_Schematic.pdf

  • Danke für den Auszug, Die Seite hat in meinen Unterlagen gefehlt. Zumindest weiß ich jetzt dass mein Prom genau der Tabelle entspricht. (War n' kleines 21 Uhr Hirntraining Hex-Dez-Bin und zurück)


  • Hallo Zusammen,


    ich bin vor kurzem über das Elekterminal gestolpert und war sofort faszinert. Bereits länger habe ich nach einem realtiv kompakten, zeitgenössischen und einfach zu bauenden Terminal für kleinere Computer gesucht. Leider ist die Chance jemals einen zu bekommen wohl sehr gering.

    Ich finde das Aussehen der Elektor-Platinen echt schön und möchte mich deshalb so nah wie nur möglich am Original-Layout halten. Da relativ akzeptable Scans von den Platinenlayouts existieren, habe ich mich einfach mal an die Arbeit gemacht und die doch etwas verpixelten Bilder etwas nachbearbeitet. Das ganze hat sicherlich doch über ein dutzend Stunden in Anspruch genommen...

    Allerdings hapere ich jetzt etwas an der Skalierung der Layouts, denn es ist leider nichts über die absoluten Maße der Platine in den Artikeln und Büchern zu finden. Das Layout lässt sich zwar grob anhand des 2,54mm Rastermaßes skalieren, aber irgendwie ist das doch etwas ungenau.

    Ich werde später noch einen seperaten Thread zum Projekt öffnen, deshalb hier nur erstmal ein kleiner Teaser des noch nicht ganz fertig überarbeiteten Platinenlayouts:

    Ein paar Stellen sind immer noch nicht ganz sauber, die muss ich noch nacharbeiten. Vielleicht werde ich anstatt die Platinen selber zu ätzen und zu bohren sogar gleich Gerber-Dateien daraus machen und dann einige Platinen in China ordern. :)


    Jetzt eine Frage an all die, die ein Elekterminal haben:

    Wärt ihr so nett, folgende Längen abmessen? Praktisch wäre die Länge(a) und Höhe(b) der Platine, sowie die Abstände der Montagelöcher(c&d):

    Damit könnte ich die Nachbauten noch etwas genauer machen. :thumbup:

    Schonmal vielen Dank im Voraus.


    Beste Grüße,

    Magnus

  • Hallo Magnus,


    bin zur Zeit im Urlaub, vor Mitte September wird das leider nichts bei mir.

    Hoffe jemand anderes kann dir vorher behilflich sein, ansonsten schreib mich bitte noch einmal

    Mitte September per PM an.


    Grüße

    Helmut

  • Das Origalheft hab ich vor kurzen entsorgt, deshalb die nachste Angaben ohne Gewahr...

    Die Nachteile sind dir bekannt ?


    - nur 64x16 anstelle der meistens erwarteten 80x24

    - nur bis 1200 bd.

    - nur uppercase.

    - das CRTC-rom wird im Apple-I verwendet und ist darum jetzt recht teuer.


    Ja, die Elektorplatinen sind schön, aber vielleicht ist doch ein kleines Redesign angesagt ?

    Eprom statt CRTC-rom , 6116 anstelle 6x2102, damit also auch lowercase und damit ne kleinere Platine


    Selber hab ich das Ding nie gebaut, dafur reichte das Taschengeld damals nicht...

  • Du hast doch 40-pin ICs drauf. das gibt Strecken von 20 Pins, also 19x2,54mm. Das ist doch hinreichend genau.

    Ich glaube die Steckerleisten sind auch im 2,54mm Raster, also noch längere Seiten zum Ausmessen.

  • Wärt ihr so nett, folgende Längen abmessen? Praktisch wäre die Länge(a) und Höhe(b) der Platine, sowie die Abstände der Montagelöcher(c&d):

    Hallo Magnus,


    Hier die (hoffentlich richtigen) Maße:


    a=194

    b=113

    c=186

    d=105


    Das Layout der Platine ist übrigens maßstabsgetreu im Elektor Heft 12/78 abgebildet.

    Ich habe Anfang 1979 mit Hilfe eines Transreflex Films vom isel-electronic eine Folie

    (die ich immer noch habe) erstellt, und damit dann eine Platine belichtet und geätzt.

    Das Belichtungsgerät, und die Ätzanlage von isel-electronic habe ich auch noch, aber schon

    viele Jahre nicht mehr benutzt.

    Vor ein paar Jahren habe ich mal versucht, Folien mit einem Tintenstrahldrucker

    bzw. Laserdrucker zu erstellen, habe aber damit nicht annähernd die Qualität erreicht,

    wie mit den Transreflex Filmen von isel-electronic.


    Viele Grüße,


    Josef

  • Magnus Hab das auch mal mit der Schublehre gemessen.

    habe leichte Abweichungen (+- 0,5-1,0mm) zu den Maßen von ngc224


    Daher am besten machen wie von Reinhard vorgeschlagen, denn schliesslich muss primär das Raster passen.

    Und Ja, die Steckerleisten sind auch im 2,54mm Raster.

    Ob das Aussenmaß der Platine oder die Löcher auf das 1/10 passen ist hingegen egal.

  • Ja, die Nachteile kenne ich. Deine Angaben sind alle richtig:thumbup:

    Übrigens noch ein Nachteil: die Pinleisten zum Anschluss der Erweiterung und der Tastatur haben anscheinend keinen 2,54mm Abstand, sondern etwas um die 2,5mm, wenn ich mich nicht irre. Bei mehr als 20 Pins macht das leider schon einen deutlichen Unterschied.

    Ich weiß, dass man das Terminal damit natürlich nicht an allen Systemen verwenden kann, finde es aber trotz der Limitationen praktisch. Wie gesagt mag ich dabei besonders, dass es mit einem "Entstehungsdatum" von '78 gut zu älteren Computern passt. Ich möchte neben dem Charme der Elektor-Platinen das Terminal auch gerne originalgetreu nachbauen, da mir das sehr viel Spaß macht die das Platinenlayout aufzuarbeiten und ich mich nicht nur auf das fertige Produkt, sondern auch auf den Entstehungsprozess freuen kann.

    Grundsätzlich hast du recht, eine Neuentwicklung mit EPROM, einem 8-bit RAM und somit vielleicht auch Groß- und Kleinschreibung würde sicherlich auch Sinn machen. Vielleicht ja noch später, aber jetzt möchte ich erstmal das Original nachbauen, schließlich habe ich gerade daran Spaß :)

    Du hast doch 40-pin ICs drauf. das gibt Strecken von 20 Pins, also 19x2,54mm. Das ist doch hinreichend genau.

    Ich glaube die Steckerleisten sind auch im 2,54mm Raster, also noch längere Seiten zum Ausmessen.

    Ja genau, daran habe ich mich orientriert. Mit der Skalierung die ich daraus bekommen habe passen auf jeden Fall die Bauteile drauf, aber irgendwie habe ich trotzdem das Gefühl, dass das noch nicht ganz hinhaut. Zudem kann ich so nur die Y-Skalierung genau hinbekommen (Da die ICs alle "vertikal" montiert sind), denn in X-Richtung sind keine wirklichen Anhaltspunkte vorhanden. Wenn ich X-Auflösung=Y-Auflösung mache, scheinen die beiden Pinreihen der ICs etwas zu nah aneinander zu stehen (Anstelle von 15,24mm Abstand waren es etwas weniger als 15mm... Die ICs (bzw. Sockel) passen sicher trotzdem, aber ich war mir nicht sicher ob das so gewollt ist oder einfach irgendwo etwas schiefgegangen ist) :/

    Deshalb die Frage nach den Abständen zwischen den Montagelöchern.

    Hier die (hoffentlich richtigen) Maße:


    a=194

    b=113

    c=186

    d=105

    Vielen Dank! Deine Maße sind etwas Größer als die, die ich gerade habe. Mal gucken ob ich mich irgendwo geirrt habe, oder ob wir beide nur etwasind die andere Richtung vom Original abweichen. Vielleicht kann ja jemand anderes mit einer von Elektor hergestellten Platine Aufschlüsse geben, ansonsten warten wir bis Helmut aus dem Urlaub wiederkommt :)

    Ich habe das Layout aus der Niderländischen Ausgabe Elektuur (Auch von 12/78), da der Scan sauberer und nicht wie bei der deutsch Ausgabe etwas verzerrt war. (Ich habe die beiden Ausgaben mal angehangen)

    Dass die Abbildung in der Theorie maßstabsgetreu ist weißich,aber irgendwie traue ich dem ganzen nie wirklich. Hinzu kommt, dass ich die in PNG konvertierte Seite von der Auflösung her verdoppelt habe, damit die Auflösung und damit die Qualität besser ist (Nachdem man händisch die Unreinheiten an den Leiterbahnen und Pads beseitigt hat natürlich).

    Von Transreflex Filmen von isel-electronic habe ich noch nie was gehört, klingt aber nach einer interessant.

  • Vielen Dank, dass du auch gemessen hast.

    Aber die Steckerleisten können nicht im 2,54mm Rastermaß sein, die müssen 2,5mm oder sogar kleiner sein. Wenn man sich die Pinleiste nebendem UART anguckt, dann kann man eine leichte Versetzung über die Länge erkennen (Das Bild ist direkt aus dem Elektuur-Artikel, komplett unbearbeitet):

    Stimmt, das Außenmaß ist letzendlich nicht wichtig, ich wollte trotzdem mal gefragt haben, damit der Nachbau halbwegs nah am Original ist. :thumbup:

    Dafür interessiert mich vor allem der Abstand der Löcher, besonders in X-Richtung (sprich Maß "c"). Wärst du vielleicht trotzdem so nett, mir da nochmal die Länge zu nennen? angst:)


    Beste Grüße,

    Magnus

  • Von Elektor gab es noch eine Erweiterung zum Elekterminal.

    Das Videointerface wurde um einen 2102 erweitert und wenn ich mich richtig erinnere

    ein anderes Characterrom eingesetzt, damit war dann lowercase möglich.

    Die ASCII Tastatur wurde auch um ein paar Tasten ( 3 ?) erweitert.

    Den Artikel habe ich noch als Kopie von einer Kopie von ....


    Grüße

    Helmut

  • Von der Erweiterung habe ichnoch nichts gehört... klingt auf jeden Fall interessant. Ich kenne nur die Seiten-Erweiterung.

    Das wäre natürlich super, wenn du den Artikel hier teilen würdest.:)

  • Hier teilen, klar kein Problem. Bin aber wie oben schon geschrieben noch im Urlaub.

    Eventuell hat einer hier im Forum die Elektors auf DVD oder Stick und kann den Artikel

    schon eher hier einstellen.


    Grüße

    Helmut

  • hab jetzt nochmal genauer nachgemessen (Platine ausgebaut). Jetzt sitimmen meine Maße doch tatsächlich mit ngc224 zusammen.


    Die Abstände der äusseren Löcher der "langen" stiftleisten habe ich auch mal ermittelt. Also rein rechnerisch komme ich da schon auf 2,54 Lochabstand.


    63,6 / 25 = 2,544

    53,25 / 21 = 2,535



  • Dafür interessiert mich vor allem der Abstand der Löcher, besonders in X-Richtung (sprich Maß "c").

    In den Elektor Heften sind doch die Stuecklisten. Da sind doch die Stecker bestimmt aufgefuehrt.

    Vielleicht findest du ja an der Bestellnummer noch Datasheets.

    ;------------------------------------
    ;----- ENABLE NMI INTERRUPTS
    (aus: IBM BIOS Source Listing)

  • Ja klar, eilt ja nicht :)


    Super, genau sowas brauche ich! :anbet:

    Und stimmt, wenn ich das rechne kommt genau das gleiche raus. Aber irgendwas kannda ja nicht stimmen, denn das Rastermaß unterscheidet sich ja offensichtlich zwischen den ICsund den Pinleisten. Wenn die Pinleisten einem Rastermaß von 2,54mm folgen, muss demnach ja das Rastermaß der ICs größer als 2,54mm sein, oder zeigt sich jetzt das lange Schulfrei haben negativ...?:nixwiss:

    Ich probiere gleich nochmal etwas mit der Skalierung herum.

    Dafür interessiert mich vor allem der Abstand der Löcher, besonders in X-Richtung (sprich Maß "c").

    In den Elektor Heften sind doch die Stuecklisten. Da sind doch die Stecker bestimmt aufgefuehrt.

    Vielleicht findest du ja an der Bestellnummer noch Datasheets.

    Da habe ich auch schon geschaut, leider findet sich zu den Bezeichnungen rein gar nichts:

    Vielleicht kennt die ja einer von euch.

  • Es gibt leider tatsächlich metrische Steckverbinder/Stiftleisten im exakt 2,50mm Raster.

    Elektor hat die möglicherweise verwendet.


    Aber:

    Ausser im "Ostblock" wurden nirgends metrische ICs im Raster 2,50 gefertigt.

    Also gehe davon aus: ICs garantiert im Raster 2,54mm; der Stecker möglicherweise 2,50mm (aber im obigen Bild kann ich das nicht erkennen - der sieht für mich auch 2,54mm aus - das der Stecker im Raster n x 2,54 zum IC liegen sollte, ist ja kein muss)

  • Ja, dass es solche Steckverbinder gibt, weiß ich. Und dass in der UdSSR 2,5mm verwendet wurden ist mir auch schon bekannt :)

    Wie schön die Welt wäre, wenn einfach alle ein Rastermaß von 2,5mm verwendet hätten...

    dass der Steckverbinder nicht im gleichen Raster wie der IC liegen muss ist klar, der ist natürlich etwas verschoben. Sieh dir mal im Beitrag #17 das Bild an, da erkennt man gut, dass die Pins einen unterschiedlichen Abstand haben. Ich habe mal geguckt, das ist auch in allen anderen Versionen des Platinen-Layouts der Fall, also kann es nicht daran liegen, dass z.B. der Scan etwas verzerrt ist... :/



    Ich habe die Platine jetzt so skaliert, dass die Maße fast exakt denen von mister-freeze entsprechen. Und tatsächlich wecht die X-Auflösung doch merklich von der Y-Auflösung ab. Der Steckverbinder für die Erweiterungskarte weicht nur sehr gering vom 2,54mm Raster ab, genauso auch die ICs. Lediglich der Steckverbinder für Tastatur weicht am Ende sehr stark ab... Das könnte evtl. doch ein verzerrter Scan sein, ich vergleiche das mal mit anderen Scans.

    Edit: Die Abweichung ist bei allen Scans :grübel:

  • Magnus

    Wenn's Dir hilft, dann würde ich Dir mein Elekterminal zur genauen Maßabnahme leihweise zur Verfügung zu stellen.

    Oder du legst die Platine mit der Lötseite auf den Scanner,

    dann sollte es so gut wie keine Verzerrungen geben und Markus

    hat ja die Masse. Eventuell sind dann alle Probleme gelöst.


    Grüße

    Helmut

  • Magnus

    Wenn's Dir hilft, dann würde ich Dir mein Elekterminal zur genauen Maßabnahme leihweise zur Verfügung zu stellen.

    Vielen Dank für das Angebot, aber das hat sich mehr oder weniger erledigt, denn:
    Ich habe doch tatsächlich ein Elekterminal auf ebay ergattert! Ich wollte eiegentlich nur gucken wie teuer RO3-2513 ROMs inzwischen sind, und bin dabei darüber gestolpert:

    Apple II Karte Apple Char Rom RO3-2513CGR-001 DIP24

    Leider bin auch ich zur Zeit im Urlaub, und kann deshalb nichts empfangen. Zum Glück hat ein Freund von mir die Platine für mich gekauft. :):anbet:

    Das Terminal bekomme ich dann allerdings auch erst nach dem Urlaub.

    Keine Angst: Das Elekterminal baue ich trotzdem noch nach. Schließlich geht es mir ja in erster Linie um das Nachbauen selber. Dafür kann ich mich jetzt am Original orientieren! :sunny: