Software zur Inventarisierung?!?

  • Sagt mal, wie macht ihr das, um den Überblick über vorhandener Hardware zu behalten?


    z.Z. pflege ich eine Text Datei und hacke da alles wild zusammen. Wird aber unpraktisch.


    Mit schwebt auch die Idee vor, ein Django Projekt zu erstellen, speziell für diesen Usecase... Aber dann hab ich ein weiteres Software Projekt an der Backe für die ich eigentlich zu wenig Zeit habe...

  • Gab es da nicht schon mal einen Thread? Es könnte aber sein, dass derjenige das mit "zeitgemäßer" Software (dbase?) machen wollte.


    Ich habe eine Datenbank auf dem (Android-) Handy, die "Memento" heißt. Da habe ich meine Rechner eingetragen.

    Vorteile: Eine "einfache" Liste hat man schnell erstellt. Memento hat ein Barcode-Feld. Man kann mit dem Handy einen Barcode scannen und bekommt dann den Datensatz angezeigt.

    Nachteil: Verknüpfung mit anderen Tabellen ist möglich, aber komplexere Datenmodelle, wie bei einer SQL-DB, sind nicht möglich. Man braucht eine hohe Disziplin. Jede Änderung muss von Hand nachgetragen werden - obwohl das wird allen Datenbanken oder Listen so sein.

  • Ne, also dbase ist nix für mich. Wenn dann will ich das mit modernen Mitteln pflegen ;)


    Eine Handy-App stelle ich mir auch umständlich vor. Zumal ich die Daten lieber nicht in eine Blackbox packen will, die evtl. nutzlos werden, wenn es die passende App nicht mehr geben sollte...


    Also wenn, dann eine OpenSource Lösung. Natürlich ;)

  • Es gibt in der Tat einen anderen Thread, wo es unter anderem um eine FileMaker-Datenbank geht. Das ist leidlich modern aber nicht Open Source.

    Sollte aber nicht sehr schwer sein, mit irgendeiner freien Datenbank ein Grundgerüst zu bauen, bei dem man vernünftige Relationen hat. Klingt nach einem guten Projekt, mal eben was Neues zu lernen, Realm zum Beispiel. :)

    Suche: BeBox, Pixar Image Computer und Connection Machine CM1/CM2.

  • Also für den "Apple"-Teil meiner Sammlung nutze ich ein MacTracker ;) - Für den Rest habe ich noch nix... evtl. kann man sich da bei Gelegenheit mal selbst was schreiben...

  • Also wenn genug interesse besteht und der ein oder anderer Python und Django lernen möchte, können wir gern zusammen was angehen. Ein Web-Seitenbasierte Lösung, die man auch lokal starten/nutzen kann schwebt mir da vor... Wobei man die dann auch hosten könnte.

  • Bei mir sind die Dinge in einer Blackbox wie du es nennst. iboxxit heisst sie.


    Ist eigentlich ein App zum Erfassen von Inhalten von Kartons. Kann man dafür auch super nutzen. Ich habe meine ganzen Sachen in Ablagen und Boxen. Man macht ein Bild, gibt dem ganzen das passende Stickwort und das wars.


    iOS, Android, Webinterface...


    Aber wie du schon sagtest, Blackbox ist so wie das was das Bundesarchiv machen muss. Wichtige Dinge kommen auf Filmmaterial... hält 400 Jahre und die Matrize zur Entschlüsselung ist gleich dabei so das man kein Lesegerät braucht und nicht auf Medien angewiesen ist. Das Auge reicht aus!


    Tja und wir mit unseren Daten... Wir sind am Arsch!

  • Ne, also dbase ist nix für mich. Wenn dann will ich das mit modernen Mitteln pflegen ;)

    Also wenn schon Retro und alte Computer, dann auch die passende Software dazu :-) !


    Ich pflege diese Hardware Liste und ein paar andere Listen in der Tat mit DBase IV.

    Liegt aber auch daran, dass ich schon in meiner Ausbildung mit DBase zu tun gehabt habe.

    Und das Format ist auch heute noch verwendbar :-).


    Ich hatte das in einem anderen, ähnlichen Thread schon mal vorgeschlagen.

  • Wenn es richtig alt sein soll, nehmt so wie ich einen Amstrad PC 2000 von den ich zwei habe und nehmt dort die Software für die Datenbank. Ich weis gar nicht wie ich die Zweck empfremdet hatte damals. Jedenfalls habe ich einen grossen Teil meiner Inventarisierung drauf gemacht. Bis naja bis dann die 720 kb voll waren was eine Diskette fassen konnte. Dann wurde man zum Disc Jocki... Was leider das Unterfangen ins Sinnlose verfrachtete.


    Jedoch muss ich sagen: So viel Spass hatte ich noch nie mit dem Teil. War einfach genial. Glaube auf Akku was glaube ich 10 C Zellen waren die man ganz normal einlegen kann. Einfach genial... Mein TC1000 von Toshiba wäre da zwar besser gewesen aber der hat nie Funktioniert richtig.


    Das traurige ist, wenn man mehr als 1000 Teile hat so wie ich, dann wird das wirklich ein Thema. Iboxxit hat ingesamt von 56 Boxxes mit einem Inhalt von 1477 teilen. Wohl gemerkt, ist da alles drin von Kabel bis zur Software Diskette. Insgesamt sind es weiter über 3000 Teile da ich nur die Hälfte Geboxxt habe :(

  • Bisher nutze ich für meine Sammlung einfach Evernote. Habe mit ein Notizbuch angelegt dafür und für jede Gerätkategorie wie Computer, Laufwerk, Spiele eine entsprechende Notiz, wo die entsprechenden Teile untereinander mit Seriennummer und Kurztext aufgelistet sind.


    Ist recht rudimentär und manchmal mühsam bei der Suche, aber dafür sehr einfach handhabbar und ich kann von überallher darauf zugreifen.


    Da ich da aber schnell an die Grenzen gestossen habe, schreibe ich mir gerade eine Webanwendung mit Java, SpringBoot und Thymeleaf. Funkioniert schon rudimentär für Computer selbst, demnächst kommen noch Laufwerke, Spiele und andere Geräte. Hat den Vorteil, dass es als Webanwendung überall gut erreichbar ist. Irgendwann danach schwebt mir noch eine Android-App, die via Rest API darauf zugreift, aber das ist eine Aufgabe für den Winter ;-)

  • für meine vier Oldies brauch ich noch kein Inventurprogramm:fp:

    Aber wäre eine öffentliche Anwendung nicht nützlicher, in die jeder seine Schätzchen eintragen kann?

    Man müsste sich nur auf die Form einigen. Entweder streng klassisch relational oder flexibel wie z.B. bei Elasticsearch:grübel:

  • für meine vier Oldies brauch ich noch kein Inventurprogramm:fp:

    Aber wäre eine öffentliche Anwendung nicht nützlicher, in die jeder seine Schätzchen eintragen kann?

    Man müsste sich nur auf die Form einigen. Entweder streng klassisch relational oder flexibel wie z.B. bei Elasticsearch:grübel:

    Ehrlich gesagt Nein! Den darum geht es hier nicht!


    Es gibt Menschen die haben 100derte Geräte und die brauche das nicht, um Ihre Schätze zu veröffentlichen, sondern um Teile und Co. zu verwalten und wieder zu finden.


    Wenn man dann 1000ende Teile hat, dann bist du an den Punkt wo man schon vor ca. 500 Teilen hätte sich Gedanken machen soll, wie man das ganze verwalten will. Den Irgendwann sucht man mal was.


    Ich mache es wie Amazon. Ich nutze ein Dezentrale Lagerung.


    Das heisst, es gibt Teile die sind so gross oder klein das man sie mit anderen nicht oder doch kombinieren kann.


    Mit einer Richtigen Software, spielt es den keine Rolle mehr wo was liegt. So liegt für den RW420 von Zebra die Teile in drei Kartons. Eines der Drucker, eines das Netzteil, der Akku usw.


    Das geht nur mit einer Inventarisierung die über alles Suchen kann.


    Das bist du also bei Datenbanken an gekommen. Die mehre 1000 Teile verwalten können. Effektiv also 1000 plus eher 10.000 Einträger verwalten können müssen. Den ein Datensatz besteht ja auch nicht nur einem Feld.


    Witziger weise, sind die schönsten Programme für Datenbanken auf alten Rechnern zu finden. Ich weis wie das klingt aber habt ihr mal mit dem Sinclair QL und Psion Archiv Software einen Datenbank angelegt. Selbst der dussligste dussel würde das binnen 1 Minuten hin bekommen. Dann braucht mal 10 Minuten um zu versthehen wie man das speichert doch dann ist es so einfach das man sich fragt wieso das heut so komplex ist.

  • Wenn, dann brauche ich die Daten unterwegs. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob ich einen Rechner schon habe, z.B. wenn mich jemand fragt oder wenn ich auf einem Flohmarkt bin.

    Eine Webanwendung wäre jetzt auch nicht schlecht, ist aber wieder mehr Arbeit beim Programmieren. Wahrscheinlich braucht man dann auch einen Server, der übers Internet erreichbar ist? Hätte aber den Vorteil, dass man eine bequeme Eingabemaske für ein komplexes Datenmodell programmieren könnte.

    Eine öffentliche Datenbank möchte ich allerdings nicht. Ein paar Daten sind schon privat.

    Allein wegen der Mobilität sind in meinem Fall alte Rechner eher nicht geeignet und ich würde auch ungern nur für eine Datenbank ein extra Computer mitschleppen wollen

  • Wenn, dann brauche ich die Daten unterwegs. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob ich einen Rechner schon habe, z.B. wenn mich jemand fragt oder wenn ich auf einem Flohmarkt bin.

    Eine Webanwendung wäre jetzt auch nicht schlecht, ist aber wieder mehr Arbeit beim Programmieren. Wahrscheinlich braucht man dann auch einen Server, der übers Internet erreichbar ist? Hätte aber den Vorteil, dass man eine bequeme Eingabemaske für ein komplexes Datenmodell programmieren könnte.

    Eine öffentliche Datenbank möchte ich allerdings nicht. Ein paar Daten sind schon privat.

    Allein wegen der Mobilität sind in meinem Fall alte Rechner eher nicht geeignet und ich würde auch ungern nur für eine Datenbank ein extra Computer mitschleppen wollen

    ich sehe da keinen Widerspruch. Eine öffentlich zugängliche Software bedeutet doch in erster Linie "allgemein zugänglich". Die Zugänglichkeit der Daten für Dritte ist wieder ein eigenes Thema und ließe sich je nach Design individuell nach jedermanns Bedürfnis konfigurieren:grübel:

  • Also wie gesagt ich nutzt das hier:


    https://www.iboxxit.com/de/getstarted/?return=/de/home/


    Das Interessant daran, es ist eigentlich ein LagerSystem für den Umzug Bassierend auf Bilder und Schlüsselworten. Sucht aber natürlich über alles.


    iOS - Android - Webbrowser


    Kostet 19 Euro im Jahr wenn man mit 500 Boxen nutzen will und 10.000 Artieklen.


    Ach ja und die kleine Version mit 20 Boxen glaube ich. Die ist Kostenlos. Allerdings klar ist die Sachen liegen dann in der Cloud. Das mag ja auch nicht jeder.


    Export als PDF, Dateien usw... sehr gut gemacht wenn man alles auch lokal haben will.


    Für den Einzellnen glaube ich genial um seinen Bestand im Augen zu behalten. Ich nutze das seit einigen Jahren.

  • Wenn, dann brauche ich die Daten unterwegs. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob ich einen Rechner schon habe, z.B. wenn mich jemand fragt oder wenn ich auf einem Flohmarkt bin.

    Eine Webanwendung wäre jetzt auch nicht schlecht, ist aber wieder mehr Arbeit beim Programmieren. Wahrscheinlich braucht man dann auch einen Server, der übers Internet erreichbar ist? Hätte aber den Vorteil, dass man eine bequeme Eingabemaske für ein komplexes Datenmodell programmieren könnte.

    Eine öffentliche Datenbank möchte ich allerdings nicht. Ein paar Daten sind schon privat.

    Allein wegen der Mobilität sind in meinem Fall alte Rechner eher nicht geeignet und ich würde auch ungern nur für eine Datenbank ein extra Computer mitschleppen wollen

    Ja, man braucht natürlich einen Webserver. Und zwar einen, wo sich auch Webanwendungen mit Tomcat etc. ausführen lassen. Also kein normales Webspace, sondern zumindest einen virtuellen Server. Das ist in meinem Falle aber kein Problem, ich hab einige.


    Ich hatte mal für eine Cousine eine Applikation programmiert zur Verwaltung ihrer Comicsammlung. Daher steht das Grundgerüst. Die Anpassung auf alte Rechner geht dann relativ zackig. Mit SpringBoot geht das auch richtig schnell und einfach. Die Datenbank wird ja beispielsweise automatisch generiert, das erspart einiges an Arbeit.


    Erfahrungsgemäss weiß ich, je mehr man Felder eintippen muss, umso eher bricht man irgendwann die Datenangabe gelangweilt ab.... Daher habe ich auch allgemeine Eingaben zum Computer vorgesehen. So wird bei einem weiteren C64 Model einfach ein C64 Grundrechner ausgewählt, so dass Werte wie Speicher, Auflösung etc. übernommen werden und nur noch die für den speziellen Rechner notwendigen Daten wie Seriennummer und Zustand erfasst werden müssen. Das könnte zwar bei einigen Maschinen eine Einschränkung sein, aber für meine "Sammlung" eher handelsüblicher Heimcomputer funktioniert es sehr gut.


    Derzeit ist mein Tool nur mit einem htaccess geschützt. Aber an sich ist es kein Problem, beispielsweise manche Daten nur nach persönlicher Anmeldung zum Sehen zu bekommen. De facto ist die Admin-Oberfläche, über welche ich die Daten tatsächlich eingebe, noch einmal durch ein spezielles Passwort geschützt. Ohne bekomme ich nur die Auflistung aller Geräte mit Details, kann aber nichts erfassen. Sozusagen als zweiter Schutzwall.


    Der große Vorteil ist, und deswegen habe ich die Anwendung vor kurzem für die Cousine geschrieben, dass man damit unterwegs jederzeit auf alles Zugriff hat. Ihr fiel es immer schwerer, bei den Tausenden Comics den Überblick zu behalten und nicht doppelt Sachen zu kaufen, gerade auf Flohmärkten. Bei meiner überschaubaren Rechnersammlung ist es (noch) kein Problem, ich weiß ziemlich genau, was ich habe. Aber es ist nett, einfach mal auf einen Blick zu sehen, was sich so eingesammelt hatte.


    Man könnte es sich natürlich noch einfacher machen, indem man einfach einen versteckten Blog mit Wordpress oder Joomla erstellt, und für jeden Rechner einfach eine eigene Seite definiert. Der Nachteil ist, man kommt schwer automatisiert an die Daten dran, wenn man beispielsweise eine Android-Anwendung befüllen möchte oder die Daten in ein anderes System überführen will.


    Angedacht ist irgendwann auch eine Android-App, aber das eigentlich nur als Spielerei...

  • Also ich denke ich werde ein eigenes, OpenSource Python/Django Projekt angehen. Kann das dann auch so machen, das ich das auf einen öffentlichen WebServer betreibe und Zugangsdaten hier verteile... Da mache ich dann einen separaten Thread auf...


    Grobe Ziele:

    • Web-Basierend
    • Multiuser tauglich
    • Chaotische Lagerhaltung
    • Möglichst allgemein gehaltene Datenstruktur
    • Zu den Posten sollte man u.a. folgendes hinzuspeichern können:
      • Lagerort
      • Zustand
      • Bilder
      • URLs
      • Erhalt und Abgabe (Wann, von wem, zu welchem Preis etc.)
      • Angabe: Öffentlich sichtbar ja/nein
    • Eine öffentliche Liste der vorhandenen Posten (denke mal Einstellbar im Profil, ob man das möchte)
    • Denkbar wäre noch eine Verwaltung eine Wunsch & Tauschliste



    Sonstige Ideen? (Wobei ich hab vermutlich eh schon zu viele Idee und zu wenig Zeit. Wie immer...)


    Geht dann in die Richtung von meinem https://github.com/jedie/django-for-runners Projekt. Wobei ich es da nicht auf öffentlichen Zugang gesetzt habe, sondern auf lokales Betreiben...

  • Meine zusätzlichen Ideen:
    Der Lagerort sollte auch ein Link auf ein anderes, verwaltetes Teil sein können, z.B. eine Grafikkarte in einem Rechner.

    Gut wären auch Preise erzielt bei Verkaufsplattformen evtl. mit Link oder Screenshot.

  • Der Lagerort sollte auch ein Link auf ein anderes, verwaltetes Teil sein können, z.B. eine Grafikkarte in einem Rechner.

    Stimmt. Gute Idee. Wäre auch nicht ganz so aufwendig...



    Gut wären auch Preise erzielt bei Verkaufsplattformen evtl. mit Link oder Screenshot.

    Das ist allerdings ein ganz anderes und auch aufwendigeres Projekt, denke ich.

  • was - kein dBase2??

    im Ernst, bevor ich so ein großes Rad drehe, würde ich persönlich erst einmal nach existierenden open source Lösungen Ausschau halten. Diverse freie Shopsysteme kämen mir da in den Sinn: "Open Source Shopsysteme: Die beste Software für deinen Gratis-Shop - Gründer.de" https://www.gruender.de/softwa…/open-source-shopsysteme/


    Wie gesagt, so würde ich vorgehen, will aber niemand in seiner Kreativität bremsen😉

  • Naja, ein Shop System ist aber auch nicht mal eben so eingerichtet. Da gibt es auch viele Teile die man nicht benötigt.


    Aber wenn du eine tolle bestehende Lösung findest, immer her damit.

  • Diverse freie Shopsysteme kämen mir da in den Sinn

    dachte ich auch mal, aber da fehlt oft die Lagerverwaltung um zu wissen,in welcher Kiste oder in welchem Regalplatz das Teil ist. Verleihen ist da oft auch nicht abzubilden.


    In solch ein Projekt kann man fast soviel Zeit investieren, wie in das eigentliche Sammeln und die Pflege der Sammlung.


    Kenn jemand eine Open source Museumsverwaltung? Wäre das evtl. eine Inspiration für den Funktionsumfang?

  • Verleihen ist da oft auch nicht abzubilden

    Hm! Gute Idee ;)

    In solch ein Projekt kann man fast soviel Zeit investieren, wie in das eigentliche Sammeln und die Pflege der Sammlung.

    definitiv

  • Ich persönliche suche ein Inventurprogramm, um meine CDs, DVDs und BlueRays zu katalogisieren. Am Liebsten für Linux.


    Eine Eingabe über ISBN wäre natürlich wünschenswert...


    Vielleicht hat jemand von Euch sowas in Benützung.

    das Problem kenne ich - "auf welcher CD/DVD/BD war nochmal ein bestimmtes Dokument archiviert?". Ich war dann schließlich bei bei Gentibus CD gelandet,
    was zwar meine Bedürfnisse soweit abdeckte, doch die Software wird seit langem nicht mehr weiterentwickelt. Immerhin ist die Software kostenlos:)

  • Naja, ein Shop System ist aber auch nicht mal eben so eingerichtet. Da gibt es auch viele Teile die man nicht benötigt.


    Aber wenn du eine tolle bestehende Lösung findest, immer her damit.

    klar sind solche Systeme nicht passgenau. Auf der anderen Seite sind dort wichtige Features enthalten, die für Eigenentwicklungen mit begrenztem Zeitaufwand fast nicht zu stemmen sind. Security, DSGVO und Mehrsprachigkeit sind da nur drei Beispiele:/

    Dagegen bietet jedes vernünftige frei Shop-System die Möglichkeit, die Artikel nach allen Regeln der Kunst in Kategorien und Unterkategorien zu organisieren und zu verschlagworten. Magento scheint das gängigste zu sein (https://www.youtube.com/watch?v=D_QQ-8a7Hrk). Das ist in der Community Edition auch frei. Aus meiner leidvollen Erfahrung mit Drupal 6 und seinen steinigen Upgrade-Pfaden kann ich nur sagen, dass der Umstieg Anfang des Jahres auf Wordpress eine Offenbarung war. Kinderleichte Bedienung auch nach monatelanger Admin-Abstinenz, vollautomatische Software-Aktualisierungen, DSGVO out of the box... Da würde ich mir z.B. auch das Wordpress-Plugin wooCommerce mal genauer ansehen, ob das nicht bereits so eine Inventarisierung abdeckt::pc::