An was bastelt ihr gerade (Computer bezogen)?

  • IDE ==> mSATA :


    Für alle die das trotzdem auch im Amiga interessant finden oder auch woanders ( DOS, Atari etc. ) gibt es hier


    https://milkyzoneconvertadapters.weebly.com/convert-adapter-for-pci-e-msata-ssd-50mm-33v-to-25-ide-5v-44pin-ssd.html


    einen interessante Variante zu einer Art anderem CompactFlash zu kommen. Einschränkung: Es funktioniert nur mit bestimmten msata "Platten". Die sollte man also evtl da haben oder zumindest wissen, wo man sie noch (?) bekommt.

  • Das ist einfach IDE auf SATA an einem MiniPCIe-Anschluss. Der selbe kostet 9€

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  • IDE auf SATA an einem MiniPCIe-Anschluss.

    hmmmm, :grübel: könnte man sowas auch in einem alten Thinkpad (600E) verwenden?

    Die 9 GB Platte die drin ist, wird ja nicht ewig halten.

    Wobei der Formfaktor vom Beispiel sieht nicht so aus als würde er in den HDD-Schacht vom Schleppi passen. :grübel:

  • Nimmste eine 40/60/80GB Festplatte, 1802 Hack und HPA auf 8GB.

    Ja theoretisch würde das wohl irgendwie reingefummelt werden können. Mit etwas extra Platze auch einen SATA mit einem Mini-Adapter

  • hmmmm, :grübel: könnte man sowas auch in einem alten Thinkpad (600E) verwenden?

    Da würde ich eher sowas verwenden:

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    Laut dem Thinkwiki verträgt das 600e bis zu 128GB Platten.

    600E – ThinkPad-Wiki

  • Vor ein paar Wochen war bei mir die folgende Situation: Frau übers Wochenende nicht da, keine Lust am System des Junior ][ weiter zu machen, keine aktuellen Hardware Basteleien und mal wieder richtig Laune, was an und für sich sinnfreies zu programmieren. :coffeepc:

    Also hab ich mich hingesetzt und einfach eine weitere klassische Programmiersprache meiner selbstgestrickten Go Reihe (steht für Good Old) zu schreiben.

    Diesmal ist es GoLisp geworden, weil LISP einfach klasse ist und ich es schon lange mal selber programmieren wollte. Allerdings bin ich an dem besagten Wochenende nicht ganz fertig geworden. Und da meine Frau auch dieses Wochenende nicht zu Hause ist, ging es gestern Nacht also weiter.


    Hier also mal die vorerst finale, unvollständige, aber durchaus brauchbare Version 0.1 zum rumspielen. Da das ganze in 2 1/2 Tagen entstanden ist, übernehme ich jetzt mal keine Garantie auf Fehlerfreiheit. Ich bin aber für Rückmeldungen immer offen.


    In der Zip sind neben den Quelldateien eine "Lisp Test.txt" mit kleinen Beispielen und unter "GoList Help.txt" eine Auflistung der bisher implementierten Befehle, bzw. Funktionen. Das ganze ist in Delphi geschrieben, allerdings völlig Objekt frei und sollte sich problemlos auch in FreePascal Compilieren lassen.

    Da das ganze eine Konsolenanwendung ist, liegt der Haupt Code in der Datei "Lisp.dpr", der Rest in den *.pas Units. Weitere Infos zur Programmierung von LISP findet sich natürlich im Netz.


    Z.Zt. sind leider weder Long Integers, noch Loop etc. implementiert, was aber irgendwann noch kommt.

    Mit (free) können die unbelegten Cons Cells abgefragt werden und mit (collect-cells) kann der Garbage Collector manuell aufgerufen werden, der aber auch automatisch bei Low Mem durchläuft. Die Anzahl der zu Begin verfügbaren Zellen habe ich mal auf 65536 festgelegt, was aber natürlich auch problemlos z.B. auf das 100 fache gesetzt werden könnte.


    So weit mal die Erläuterungen. Viel Spass beim Lispen :) .


    Jörg

  • Ich würde die Reihe ja dann nicht GO (das gibt es schon), sondern GoLD nennen.

    Hab es gerade gesehen, ein in GO geschriebener Lisp Interpeter. Da war ich aber trotzdem früher dran, denn die erste Sprache war mein GoLogo Interpreter, den ich vor > 25 Jahren noch in Turbo Pascal unter DOS geschrieben hatte. Da gab es die GO Mutter Google noch nicht mal. 8o

  • Heute habe ich mich endlich um meine NextStation mit Harddisk-Problem gekümmert:

    • Die 240 MB Quantum-Harddisk war immer erst nach 15 Minuten "Warmlaufen" einsatzbereit. Zunächst wollte ich als Ersatz eine alte Quantum/Apple 270 MB SCSI Platte einbauen. Leider konnte ich diese Platte nicht korrekt formatieren, also musste eine Alternative her. Zum Glück habe ich in meinem Fundus noch eine 2 GB IBM W-SCSI Platte samt 68/50-Pin Adapter gefunden.
    • Damit war aber noch immer nicht alles bereit für die Installation. Ich hatte nur noch ein CD-RW Medium (kein CD-R) für die Installations-CD, damit kommt mein altes SCSI CDROM aber nicht klar. Also hatte ich mich drauf eingestellt, neue CD-R Medien zu bestellen und das Projekt "neue Harddisk für Next" zu verschieben.
    • Nach kurzer Recherche war allerdings klar, dass man beim Next recht einfach die Systemplatte transferieren kann. Somit musste ich nur temporär beide Platten einbauen, von der alten Quantum-Platte (nach Warmlaufphase) booten, die IBM Platte einrichten und das System transferieren (#dump 0f - /dev/sd0a | restore -rf -).
    • Abschließend musste ich den Plattenträger ein wenig modifizieren, damit der 68/50-Pin Adapter Platz findet. Nun habe ich wieder eine funktionierende NextStation mit 2GB Festplatte :-).

  • Heute habe ich mich endlich um meine NextStation mit Harddisk-Problem gekümmert:

    • Die 240 MB Quantum-Harddisk war immer erst nach 15 Minuten "Warmlaufen" einsatzbereit. Zunächst wollte ich als Ersatz eine alte Quantum/Apple 270 MB SCSI Platte einbauen. Leider konnte ich diese Platte nicht korrekt formatieren, also musste eine Alternative her. Zum Glück habe ich in meinem Fundus noch eine 2 GB IBM W-SCSI Platte samt 68/50-Pin Adapter gefunden.

    Hast du mal versucht die Festplatte zu retten?

    Platine runter, Kontakte reinigen? Defekte Lötstellen prüfen? Wenn natürlich die Spule am Arm defekt oder der Motor kannst du natürlich nichts dran ändern.

  • Heute habe ich mich endlich um meine NextStation mit Harddisk-Problem gekümmert:

    • Die 240 MB Quantum-Harddisk war immer erst nach 15 Minuten "Warmlaufen" einsatzbereit. Zunächst wollte ich als Ersatz eine alte Quantum/Apple 270 MB SCSI Platte einbauen. Leider konnte ich diese Platte nicht korrekt formatieren, also musste eine Alternative her. Zum Glück habe ich in meinem Fundus noch eine 2 GB IBM W-SCSI Platte samt 68/50-Pin Adapter gefunden.

    Hast du mal versucht die Festplatte zu retten?

    Platine runter, Kontakte reinigen? Defekte Lötstellen prüfen? Wenn natürlich die Spule am Arm defekt oder der Motor kannst du natürlich nichts dran ändern.

    Noch nicht. Allerdings zeigt ein erster Blick auf die Platine nix Gutes:

  • Das ist ja noch machbar: Reinigen, kurz mit Flussmittel dran und fertig. Wäre es eine 270MB, hätte ich Ersatz da...

    Ja das habe ich vor. Aber ich frage mich, woher diese "Verschmutzung" kommt und ob eine Reinigung alleine das Problem beheben wird...

    An der 270MB Platte wäre ich interessiert!

    Nene, die ist kaputt, also nur die Paltine dürfte noch brauchbar sein

  • Zunächst wollte ich als Ersatz eine alte Quantum/Apple 270 MB SCSI Platte einbauen. Leider konnte ich diese Platte nicht korrekt formatieren,

    Die Apple Platten hatten ein anderes ROM als die jeweils vom Hersteller verkauften HDDs. Eventuell ist das der Grund, warum du diese Platte an der NeXT nicht formatieren konntest.

  • Das ist ja noch machbar: Reinigen, kurz mit Flussmittel dran und fertig. Wäre es eine 270MB, hätte ich Ersatz da...

    Ja das habe ich vor. Aber ich frage mich, woher diese "Verschmutzung" kommt und ob eine Reinigung alleine das Problem beheben wird...

    An der 270MB Platte wäre ich interessiert!

    Nene, die ist kaputt, also nur die Paltine dürfte noch brauchbar sein

    Achso, das hilft dann nix. Eine defekte 270er habe ich ja ohnehin selbst ;)

  • Die Apple Platten hatten ein anderes ROM als die jeweils vom Hersteller verkauften HDDs. Eventuell ist das der Grund, warum du diese Platte an der NeXT nicht formatieren konntest.

    Unwahrscheinlich. Das Apple-eigene ROM hatte eigentlich nur den Zweck, dass das Apple Festplatten Dienstprogramm die Platte erkennt und erlaubt, sie zu formatieren.


    Dem NeXT ist das ziemlich egal, für den ist das nur eine SCSI-Platte wie jede andere.

    Suche: Siemens RM200, BeBox, Pixar Image Computer und Connection Machine CM1/CM2.

  • Magischer Rauch kam aus den verkauften PC. Ich tippte auf Tantal, man sah aber nichts. Mit der Werbebildkamera waren es aber 3 Kerkos. Also direkt mal alle ausgetauscht.

  • Heute eine kleine Bastelei zwischendurch: Aus einem alten Radio-Anschlusskabel lässt sich wunderbar ein Stromanschluss für einen HP-110 Rechner herstellen. Man muss lediglich die Gummihülle der Kontakte zurechtschnitzen (insbesondere zwischen beiden Buchsen eine Öffnung erzeugen). Das Kabel gehört dann natürlich am anderen Ende nicht in die 220 Volt Steckdose, sondern an einen 8-9 Volt Transformator ;)

  • Heute eine kleine Bastelei zwischendurch: Aus einem alten Radio-Anschlusskabel lässt sich wunderbar ein Stromanschluss für einen HP-110 Rechner herstellen. Man muss lediglich die Gummihülle der Kontakte zurechtschnitzen (insbesondere zwischen beiden Buchsen eine Öffnung erzeugen). Das Kabel gehört dann natürlich am anderen Ende nicht in die 220 Volt Steckdose, sondern an einen 8-9 Volt Transformator ;)

    Perfekt…


    xesrjb

    "Der Wein mit der Pille ist im Becher mit dem Fächer. Im Pokal mit dem Portal ist der Wein gut und fein

  • Heute eine kleine Bastelei zwischendurch: Aus einem alten Radio-Anschlusskabel lässt sich wunderbar ein Stromanschluss für einen HP-110 Rechner herstellen. Man muss lediglich die Gummihülle der Kontakte zurechtschnitzen (insbesondere zwischen beiden Buchsen eine Öffnung erzeugen).

    erinnert mich an das Stromkabel, dass ich mal fuer nen KC compact gebastelt habe.
    Man muss auf die Polung achten und ich glaube der KC compact wollte 12V?

    Den KC compact habe ich noch, das Kabel muesste ich nochmal erstellen :(

  • Heute eine kleine Bastelei zwischendurch: Aus einem alten Radio-Anschlusskabel lässt sich wunderbar ein Stromanschluss für einen HP-110 Rechner herstellen. Man muss lediglich die Gummihülle der Kontakte zurechtschnitzen (insbesondere zwischen beiden Buchsen eine Öffnung erzeugen).

    erinnert mich an das Stromkabel, dass ich mal fuer nen KC compact gebastelt habe.
    Man muss auf die Polung achten und ich glaube der KC compact wollte 12V?

    Den KC compact habe ich noch, das Kabel muesste ich nochmal erstellen :(

    Den KC Compact kenne ich nicht, der HP wird mit Wechselstrom versorgt - somit ist die Polung egal ;)

  • ... an einem kaputten Joystick ... eigentlich wegen dem defekten Kabel und einem fehlenden Mikroschalter beim Feuerknopf ... dann fiel mir auf, wie verdreckt einer der anderen Schalter war ... hab den dann rausgenommen, um ihn zu säubern ..


    Guten Abend

    Cartouce


    Anhand dem Aufdruck kommt evt Fa. MARQUARDT, Serie 1080, 1085 in Frage, wenn du ggf einen Reparaturversuch starten möchtest,

  • Sind die Mikroschalter nicht sowieso alle gleich bis auf die Tasterausstattung (Hebel/Rollenhebel)?

  • erinnert mich an das Stromkabel, dass ich mal fuer nen KC compact gebastelt habe.
    Man muss auf die Polung achten und ich glaube der KC compact wollte 12V?

    Den KC compact habe ich noch, das Kabel muesste ich nochmal erstellen :(

    Knapp daneben...

    20V DC

    http://www.sax.de/~zander/kcc/kcc_nts.jpg


    Gruß Jörg

  • Guten Morgen

    PC-Rath_de


    Es gab Differenzen /Unterschiede nicht nur am Hebel, Hebelsystem

    sondern auch ob faston Steck Zungen, oder zum Anschrauben,

    Außerdem gab es auch Sonderausführungen , unterschiedlicher Kontaktbelegung, Kontakt Art,


    ANBEI noch ein paar Screens aus dem Online Shop,

    Dies wäre anhand dem Bild eine

    Möglichkeit