Auf der Suche so gefunden.....

  • nö - wird von Windows NT 3, NT 4, 2000 und XP unterstützt ...die finden sogar meist selbst die Treiber

    bei Windows Whistler hab ichs noch nie probiert


    als Tipp: zuerst DOS installieren, dann auf ne 2.Partition oder Festplatte NT4 - und auf ne 3. Partition Win2000


    dann hat man gleich ein Boot-Menü wo man bequem auswählen kann, was man starten will

  • Eigentlich habe ich ein altes, analoges Telefon von Ascom für Toshi gesucht und leider bisher nicht wieder gefunden. :(

    Dafür fand ich einen unbeschrifteten Karton, der von der Größe auch zu dem Telefon gepasst hätte, aber in dem sich stattdessen diese Sammlung von Speichermodulen befand, die ich vor einigen Jahren mal von einem Bekannten bekommen hatte und an die ich mich erst beim Auspacken wieder erinnerte... 8)



    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. einen IBM-Monitor 5151, eine IBM-XT-Tastatur Model F, ein Texas Instruments Notebook TravelMate 3000, ein Citizen W1D 3,5"-Diskettenlaufwerk, MiniSD- und eMMC-Karten, Magnetblasenspeicher, Bänder (3/4"/1"/AIT/DLT/LTO/Mammoth/Travan/VXA) und Medien (2" LT-1, 3,5" ED, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400).

    Hier und hier gibt es ein paar Bilder meiner Sammlung.

  • oh - sind da zufällig SD-Ram mit 512 MB dabei ? - ohne ECC bitte - ob 100 oder 133 MHz is mir egal

    Hmm, solche sind mir jetzt nicht direkt aufgefallen. Ich schaue aber mal noch genauer...

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. einen IBM-Monitor 5151, eine IBM-XT-Tastatur Model F, ein Texas Instruments Notebook TravelMate 3000, ein Citizen W1D 3,5"-Diskettenlaufwerk, MiniSD- und eMMC-Karten, Magnetblasenspeicher, Bänder (3/4"/1"/AIT/DLT/LTO/Mammoth/Travan/VXA) und Medien (2" LT-1, 3,5" ED, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400).

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  • Das analoge Telefon für Toshi habe ich immer noch nicht gefunden, aber dafür meine alte Funkuhr von ca. 1986/87:


    Einschaltmeldung und Zeit:

     

    Diese großen 7-Segment-Anzeigen wurden damals auch in Aufzügen von Haushahn verwendet.

    Die gelbe LED zeigt die erfolgte Synchronisierung mit dem DCF77-Signal an, die grüne LED die Sommerzeit.


    Datum und Wochentag (Umschaltung über die grüne Taste):

     

    Außerdem kann man über die blaue Taste noch 4 Schaltzeiten programmieren, zu denen dann ein Summer ertönt. Mit der roten Taste kann der Alarm abgeschaltet werden, der durch die rote LED angezeigt wird.


    Damals habe ich doch tatsächlich meine ACC-64-Funkuhrenplatine von Auerswald für den C64 in eine Funkuhr umgebaut: :tüdeldü:

     


    Die ACC-64-Baugruppe und die Antenne dazu:

     

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    Hier und hier gibt es ein paar Bilder meiner Sammlung.

  • Was heißt denn "...das Netzteil hat..." hast du das gemessen? Die Leerlaufspannung ist bei solchen Netzteilen immer etwas höher als die Spannung unter Last.


    Der VC-20 braucht 9V~.

    Entscheidend ist die passende Dimensionierung des Trafos.

    Wenn sie zu gross ist, werden vllt die Spannungsregler zu heiss und dann gibts vllt Schaden.

    Wenn sie zu klein ist, dann kann der Trafo brandheiss werden.


    Was steht denn auf dem Original VIC Netzteil für ein Ampere-Rating (sekundär) drauf?

  • Den alten VC20 kann man auch einfach mit ca. 10-11V Gleichspannung versorgen. Das mache ich bei Untersuchungen am nackten board immer.

    Hinter dem Brückengleichrichter sollten etwa 9V für das Tape sein. Der 5V Regler benötigt gut 8V am Eingang um vernünftig zu arbeiten.

    Die Polarität am Eingang ist natürlich Wurst.

    Man belastet allerdings immer nur zwei Dioden im Gleichrichter, aber da das ein KBPC802 mit 8A ist sollte der das locker abkönnen ;)

    Am Userport fehlen dann natürlich die 9V - aber wozu benötigt man die schon - höchstens für eine Eprom-Brenner am VC20?


    Christian

  • Danke für die vielen Kommentare. Ich hätte gleich ein Bild anhängen sollen.


    Soweit ich es beurteilen konnte, handelt es sich um einen älteren VIC 20.


    Hier das Netzteil, das dabei lag. Steht ja sogar VIC 20 drauf - war mir nicht aufgefallen, weil ich nur auf Spannung und Stromstärke geachtet habe.



  • Schau mal unten auf den VC20 drauf - da steht manchmal drauf mit welchem Netzteil ( die CBM PArt No ) man das benutzen soll.


    Es gibt da durchaus Unterschiede zwischen verschiedenen Geräten und wohl auch noch zusätzlich eine ganz frühe Form, die sogar in USA selten ist.

    http://personalpages.tds.net/~rcarlsen/cbm/vic20/vic20.txt


    und hier gibts auch noch bißchen was dazu

    http://retroisle.com/commodore/vic20/techdetail.php

  • Das ist ein ganz normaler US-Trafo für einen VIC20 Rev.E mit AC-Versorgung. Später haben die ja den DIN Stecker und das C64 Netzteil.

    Die ganz frühen VIC20 im Blau/weißen Karton (made in Japan) haben einen Trafo im schwarz lackierten, rechteckigen Blechgehäuse.

    In Japan haben die frühen VIC1001 auch das Blechgehäuse - nur für 100V primär. Die allerersten VIC1001 bis etwa Serial 2500 haben noch kleineres Blech-Netzteil. Diese allerersten VIC1001 Rev. B+C haben nur einen Kühlkörper, eine Reihe Lüftungslöcher und werden noch heißer.

    In den USA gab es nur Rev. E, allerdings auch einige sehr wenige mit einem Kühlkörper.

    Die frühen deutschen VC20 sind auch für 9VAC, haben aber einen etwas anderen zweipoligen Stecker. Bei uns gab es nur Trafos im Plastikgehäuse.


    Die Netzteile für alle VICs mit 9VAC sind austauschbar - solange die Primärspannung passt.

    Nur bei den deutschen Geräten passt der Stecker halt nicht.

  • Der Modulator, der dabei ist bringt zumindest meinen modernen Fernseher nicht aus der Ruhe. Da wird nix angezeigt und der analoge Suchlauf findet auch keinen Kanal.

    Das Gros der HF-Modulatoren aus dieser Zeit ist abstimmbar im Bereich von K30-K39, üblicherweise werksvorabgestimmt auf K36.

    Da die Abstimmung manuell ist, weiss man nicht immer, ob ein Gerät auch sauber auf einen Kanal eingestellt ist, und nicht etwa mehr oder weniger zwei Kanäle überlappend.


    Früher waren Tuner üblich, die entweder analog oder digital in kleinen Inkrementen, z.B. 100kHz abstimmbar waren. Da konnte man auch recht genau einstellen, das Feintuning erfolgte dann durch die nach der Abstimmung wieder eingeschaltete AFC.

    Moderne Digitaltuner machen das leider nicht mehr so. Die stimmen exakt auf die Kanalraster ab, je nach Band und Standard zwischen ~6 und ~8MHz-Schritte. Wenn der Modulator nicht exakt auf den Kanal eingestellt ist, dann finden bzw erkennen die oft das fehlabgestimmte Signal nicht.


    Da bleibt als Ausweg nur, am TV einen festen Kanal im Abstimmbereich des Modulators (zwecks Störungsminimierung möglichst ohne DVB/DAB-Nachbarkanäle) auszuwählen, und anschliessend den Modulator abzustimmen, bis ein Bild erscheint, und dann feinabzustimmen, bis das Bild die richtige Schärfe hat (nicht verschwommen, nicht überscharf).

    Dann den Computer geschlossen (Einstellen auf Betriebswärme) 20-30 Minuten lang warmlaufen lassen und dann nochmal fein nachstimmen, um die im Betriebszustand optimale Abstimmung zu bekommen.

  • vad4r : Darf ich nochmal nachfragen, was aus den Notebookteilen geworden ist ?


    MFG


    Cartouce

    Frag lieber direkt via private Kommunikation...

    Gruß Torsten

    BFZ MFA, ZX80Core, AX81, ZX81, ZX81NU, Spectrum+, Harlequin, MSX VG8010, Amstrad NC100, Cambridge Z88, C64, C128D, Amiga 500 & 1200, Atari Portfolio, HP200LX, IBM PC5155, TP755c, TP755cx, T20, T41, T61, PS/2 (Model 40SX), PS/2E, Accura 101, Apple //e, Sharp PC1401 & PC1403H, TI59 m. PC-100c, HP48SX & HP48GX


    ::matrix::

  • Habe gerade meinen alten Schachcomputer im Keller gefunden.

    Ein Chess Champion Super System III


    Der hat soweit ich weiß auch einen 6502 Prozessor.

    Zählt der hier? Dann stelle ich ihn vor. ich frage nach, weil es zwar Konsolen und auch Sonstige gibt, aber nicht speziell Schachcomputer. Das könnten wir evtl. bei einem von beiden in Unterordner packen. (Schach, Skat, Bridge, ... )

  • Also ich fand seinerzeit auch das Wettrennen der Schachcomputer hochinteressant.

    Chess Champion, Mephisto die verschiedenen Generationen, Chafitz Sargon, und all die anderen.


    Leider wurden die seinerzeit in den Rezensionen nie geöffnet...

    Das Innere war offenbar sakrosankt.

    Sollte wohl niemand sehen, wie klein der Zwerg drinnen ist :D


    Teilweise hatten die auch recht interessantes Innenleben.

    Man denke nur an die Sensoren für die Figuren.

    Ganz abgesehen vom Zwergenvergleich wären also Einblicke sicherlich klasse...


    Also ich persönlich fänd superinteressant, wenn auch Schachcomputer hier vorgestellt werden würden wie in diesen Tagen z.B. HP 150 oder Wang Basic...

  • Vorhin bin ich beim Aufräumen über ein paar Pins gestolpert...


    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. einen IBM-Monitor 5151, eine IBM-XT-Tastatur Model F, ein Texas Instruments Notebook TravelMate 3000, ein Citizen W1D 3,5"-Diskettenlaufwerk, MiniSD- und eMMC-Karten, Magnetblasenspeicher, Bänder (3/4"/1"/AIT/DLT/LTO/Mammoth/Travan/VXA) und Medien (2" LT-1, 3,5" ED, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400).

    Hier und hier gibt es ein paar Bilder meiner Sammlung.