Mein neuestes Etwas

  • Die Mono ist doch sowieso non-ADB, meine zumindest. Erst die Turbo hatten ADB, oder?

    Oder. ;-)

    Es gibt wohl ein paar Monos, die mit ROM-Version v.74 und ADB-Eingabegeräten ausgeliefert wurden. Ich habe noch nie einen ADB-NeXT gesehen, kann da also selber nichts beisteuern. Meine NeXTen sind allesamt Non-ADB, von daher ging es mir wie gpospi: 13W3-Adapter dran und gut. Allerdings habe ich auch nur eine Mono-Station, und die hat das passende MegaPixel Display. Die Colors und der Dimension Cube brauchen ja ohnehin eine Soundbox.

  • Hallo,

    hier meine Vectra 486 / 33N samt Bildschirm von der ich vor kurzem in dem TD0 Teledisk Thread schwärmte - und jetzt nuuuur liebe :-)



    Leider hat die originale Festplatte nur 4h Betriebsdauer ausgehalten. Beim Ausschalten gab es einen Headcrash und verloren gegangen sind neben der Festplatte auch das Diskettenlaufwerk, MS Word 6 und Access. Schade, schade.

    Beim gruschteln im Keller fiel mir dann noch meine eigene alte HP Maus (1993) in die Hände, sowie eine original verschweisste 250 GB Platte. Aber DOS begnügt sich ja mit 2 GB.

    Das schwarze Disklaufwerk wird demnächst wieder ersetzt durch eine beigene und ist eine Leihgabe eines Intel Q6600 Systems, welches den Dienst mit SATA CDROM Laufwerke verweigert.

    Die HP Tastatur ist auch unter Kategorie "mein neustes Etwas" zu verbuchen, wie auch die beiden Programmierbücher samt CD, bzw. 5.25" Disk. Letztere kann ich nicht lesen, weil ich kein Laufwerk habe. Ist wurscht erstmal....

    Auf alten ZIP Disks habe ich Daten gefunden von meiner Technikerarbeit 2000. (StarOffice... muss noch auf die Kiste)

    Die Batterie von der Vectra habe ich eben heute low-cost mäßig getauscht mit so AAA Batteriehalter.Das Bild zeigt auch die aufgeschlitzte originale alte Batterie. Sieht interessant aus. Sammelt jemand von Euch solche Batterien?





    Hier die Fachbücher mit CD und Disk (5.25")





    Aufgrund der Thematik mit Turbovision stiess ich im Netz auf diese java Bibliothek: https://jexer.sourceforge.io/

    Die können sogar Bilder in die "DOS View" setzen. Das wäre doch eine schöne Basis für Tastaturgesteuerte Programme heutzutage.



    Viele Grüße!

  • Schade. Dann sind die wohl relativ schlecht benutzbar.


    Das sind wohl auch die wirklich hochwertigen, es gibt auch noch solche in schwarzer Weichplastik mit gelbem (?) Knopf, die waren wohl die verbreiteteren, zumindest wenn man nach den Bildern geht.

  • Mit K6405 kommt man dann auch schon ein Stück weiter, was Info anbelangt.


    https://www.robotrontechnik.de…ml/zubehoer/digitizer.htm (Stück runterscrollen)


    und da steht dann auch, daß das z.B. zu Verwendung am IBM PC und Atari XT exportiert worden ist

    https://www.robotrontechnik.de…ges/export.htm#geniustray


    Dort sieht man auch das schwarze Kästchen mit nur einer Taste. Eben die "kleine" Ausgabe.

  • So, auch wenn es schon ein paar Tage her ist, hab ich mich endlich mal zum Fotografieren der letzten Neuzugänge aufgerafft.


    Nachdem capmilk (Nils) so unglaublich toll war, für mich den IBM PS/1 Pro nicht nur bei joern abzuholen, sondern ihn mir auch noch auf seinem Weg nach Berlin bis zur Haustür zu bringen, ist das Gerät nun natürlich ein besonders toller Neuzugang. Noch habe ich den Rechner erstmal nur einer Sichtprüfung unterzogen, ich will vorher noch da interne Netzteil checken.


    Der PS/1 kam in der Originalverpackung, samt Tastatur, wobei die Maus nicht dabei war. Die Festplatte hatte joern ja ausgebaut, um sie für den Vater seiner Freundin zu sichern und dann ggf. zu löschen - es wäre schon genial, das originale Teil noch irgendwann zu bekommen, sonst muss ich recherchieren, wie wählerisch der Rechner ist.


    Zusätzlich zum Rechner gab es noch die beschriebenen Disketten mit MS-DOS 5, einen VGA/EGA-Adapter, den Originalkarton des zugehörigen Monitors mit eine Styropor-Inlay dazu, den IBM-Drucker samt Styropor-Backen für die Enden, den (leider leeren) IBM-Karton für die automatische Einzelblattzuführung des Druckers, und - eben das supernette Kennenlernen von Nils beim Vorbeibringen.


    Nachdem der PS/1 aufgrund der Kartonage-Volumina nicht zu lange im Wohnzimmer stehen konnte / durfte, ist er erstmal im Sammlungskeller untergebracht und wird in Kürze mehr Aufmerksamkeit erfahren. Deshalb hier erstmal nur ein knappes Foto:



    Vielen Dank nochmals an Nils und Jörn, für's Überlassen und für's Bringen!!

  • Ebenfalls vor kurzem hatte mich Toshi auf eine Kleinanzeige in meiner direkten Umgebung aufmerksam gemacht, bei der ein originales OS/2 2.0 auf Disketten inkl. Ovp. und Handbüchern verschenkt wurde. Ich habe mich beim Anbieter gemeldet, die Zusage erhalten und das Paket ein paar Tage später abgeholt. Dabei hatte mir der Kollege noch ein ebenso originalverpacktes MS-DOS 5.0 (auf 5,25"-Disketten) auf den Stapel gepackt, das ich ebenfalls mitnehmen durfte. Tolles Treffen, tolles Gespräch, ein supernetter Kollege, und ich habe gleich ein wenig "Werbung" hier für Verein und Forum gemacht - er würde sehr gut hierher passen, weil auch ihm was am Erhalten der klassischen Geräte liegt. Mal schauen, wann er sich hier umsieht... ;-)


    Jedenfalls bekam ich einige Tage nach besagtem Gespräch eine weitere Nachricht, dass er kurzfristig bei seiner Mutter vorbeigeschaut und dort und bei sich noch ein paar weitere avisierte Dinge herausgekramt und mitgebracht hätte, die ich ebenfalls abholen kann. Besonders geheimnisvoll war die Ankündigung eines Rechners ("Terminals") in einem Industriegehäuse, dessen Netzteil wegen Defekts ausgebaut und entsorgt worden war, und der seitdem im Keller gestanden hatte. Da fühlt man sich gleich wie ein Schatzsucher, hofft auf was Tolles - aber mehr dazu gleich...


    Im Einzelnen habe ich bei dem Treffen bekommen:


    Eine große Kiste mit (größtenteils noch verschweißten) 5,25"-Disketten in Originalhüllen, alles von 1S1D bis 2S2D vorhanden:


    Eine Kiste randvoll mit PC-Steckkarten, diverse 8-/16-Bit-ISA, PCI, 64Bit-PCI, eine EISA, AGP, alles mögliche, viel Netzwerk, einige Grafikkarten, usw.:


    Originalsoftware, teils ovp. und komplett, plus ein Diskettenkasten mit Originalen und einigen Treiber-Disketten:


    Ein Compaq Portable 386/20, leider ohne Tastatur (war mal defekt und wurde ausgebaut und leider entsorgt), dafür mit externer Erweiterungsbox:


    Und dann der besagte "Terminal-Rechner", mit einem kleinen Monacor-Monochrom-Bildschirm und der originalen Tastatur dabei:


    Ein Blick auf das Mainboard, und ich war begeistert: es ist ein super erhaltener, nur etwas eingestaubter NASCOM-2 Einplatinencomputer!!


    Das Netzteil fehlt, saß eigentlich links im Gehäuse und führte auf eine selbstgebaute Anschlussleiste am hinteren Ende des Gehäuses. Dokumentation zur Beschaltung und allgemein zum NASCOM-2 gibt es im Netz zum Glück, so dass ich derzeit schon nach einem geeigneten Netzteil schaue. Dank fehlender Stromversorgung konnte ich auch einen unschönen Fehler vermeiden, der wohl früher schon öfter vorgekommen sein muss. Er steht als großes "DON'T DO!" schon im technischen Manual und auch im Handbuch, und ohne prüfenden Blick fällt es einem sonst kaum auf: da Tastatur und serielle Schnittstelle mit identischen Steckern am Vorderrand der Platine direkt nebeneinander angeflanscht werden können, hatte auch bei diesem Exemplar jemand den Stecker des Tastaturkabels nicht nur auf den Port der seriellen Schnittstelle gesteckt, sondern das auch noch "gedreht". Laut Handbüchern der sicherste Weg, um die Tastatur hardwareseitig dauerhaft zu beschädigen. Daher hab ich prophylaktisch den Stecker umgesetzt und Pin 1 an die richtige Stelle UND an den richtigen Steckplatz gebracht.


    Nach Einbau eines passenden Netzteils und erstem Check werde ich dann gerne weiter hier in eigenem Thread berichten.


    Der Rechner stammt übrigens aus erster Hand vom Vater des besagten Kollegen, der bei AEG gearbeitet hat. Über den genauen Einsatz des Geräts hab ich noch nichts herausgefunden, auch nichts über Datenspeicher oder evtl. noch vorhandene Dokumente. Aber ich bin dran, es wird nicht der letzte Kontakt dort gewesen sein!


    Danke nochmals an Toshi - Dein Hinweis war suuuuper!!

  • Btw, das Mathematica/Maple ist zu neu um eine Version für DEC VMS/Ultrix/Sun mit dabei zu haben?

    Anscheinend hast Du leider recht, Mathematica ist die "Version 4.1.1 Windows" mit Copyright des Jahres 2000, und Maple 9.5 hat ein Copyright von 2004 und unterstützt gemäß Seitenlasche leider nur Windows XP, ME, 98, 2000 und NT4.0, bestimmte Linux-Versionen und Mac OS X 10.2.3 oder höher... Sind beides Studentenversionen, daher wohl auf Mainstream-Rechner festgelegt...

  • Dankeschön fürs Nachsehen!

    Nachsehen war kein Problem, es lag noch in der relativen Nähe... Schade, ich hätte es Dir natürlich gerne überlassen, wenn es für die genannten Systeme tauglich gewesen wäre.

  • , daher wohl auf Mainstream-Rechner festgelegt...

    Dankeschön fürs Nachsehen!

    Jeder, der mal Maple V auf dem Amiga ausprobiert hat, weiß wie unbenutzbar langsam das ist, zumindest auf einem Mittelklasse 68030. Das wäre auf meiner Mini-VAX sicher noch schlimmer :)

    Oder auch nicht.

  • Ich sammle ja keine TR, aber ich fand den so schick, wollte darüber mehr erfahren.

    Casio Pocket-mini CP-801B (CP-801B) 1975.

    Der ist echt sehr klein, aber dafür so dick wie die meisten Rechner dieser Zeit.

    - 27 HomeComputer - 3 Basic Interpreter - 3 90er Toshiba-Books - 2 Diverse Books der 90er


    "You'd be amazed what it can do-be-do-be-do" (Ad-Slogan USA / Commodore 64)

  • Ein wenig zum lesen:



    Der gestellte Techniker mit dem C64 ist schon witzig. Zumindest hat er einen Netzstecker im Rechner. Auch wenn die Schwingung auf dem Fernsehschirm wahrscheinlich nachträglich ins Dia reinkopiert wurde....


  • Erstmal ohne Worte. Muss ihn anschließen und vorsichtig warmstreicheln. Der Gute hat die letzten 20 Jahre in einem Karton verbracht.

    ICHBINSOAUFGEREGT! :juchee:



    Läuft. Rechner von 1985. ROM von 1989. Und sehrsehrviele ROMs noch dazu, TOS und KAOS in ziemlich vielen Varianten. Ich denke, ich mache noch eine echte Vorstellung im Atari-Bereich, denn das ist mein erster Atari. Zuletzt habe ich einen ST angefasst damals bei Karstadt, als sie neu waren.

  • Glückwunsch! Ein Atari 520ST+... wenn Du den aufschraubst, wirst Du auch darin die huckepack aufgelötete zweite Speicherbank finden.


    Die Menge an TOS- und KAOS-Roms ist ja klasse. Da würden sich ja fast schon ZIF-Sockel auf dem Mainboard lohnen... :thumbup: Auch wenn ich mit Atari und insbesondere der Oberfläche nie wirklich warmgeworden bin, aber das musste auch als eingefleischter Commodore-Anhänger so sein, glaub ich. ::vodoo::::heilig:::amiga2:

  • Das ist ein tolles Set von ebay-KA ;-)

  • Auch wenn ich mit Atari und insbesondere der Oberfläche nie wirklich warmgeworden bin, aber das musste auch als eingefleischter Commodore-Anhänger so sein, glaub ich. ::vodoo::::heilig:::amiga2:


    das mußte wohl so sein ...

    Dabei ist gerade die Atari Oberfläche sehr schick und aufgeräumt und hat nicht so erschröckliche Farben wie etwa quietsch-Orange, schräg-Blau oder dull-Grau.


    und so hat es ja nur in der Phantasie ausgesehen

    http://amigaonex.blogspot.com/…bench-20-remake-2013.html


    :tüdeldü:

  • Juchhei :juhu: endlich angekommen, der Quadra 840av und das Beste: so gut verpackt, sogar die Blenden sind heile geblieben.

    Das war mal wieder ein Großtausch-Ding - Schade nur, dass das Innenleben in ein Retro-Umbau-Projekt geht - somit muss da irgendwann ein weiterer Q840av her, welcher in einem Stück bleiben darf... angst:cat2:


    Dazu nochmals ein kleiner Mac Mini (welcher hier an die Wand kommt) und zwei Grafikkarten, welche aber eher wieder in den Tausch/VK gehen, da diese glaube eher zum Macintosh II gehören und somit hier keine Verwendung finden.


    ...ein weiterer besonderer Rechner (hat was mit Dinosaurier zu tun...) kommt entweder Ende dieser oder Anfang nächster Woche aus Österreich hier an :oe:

  • Dabei ist gerade die Atari Oberfläche sehr schick und aufgeräumt und hat nicht so erschröckliche Farben wie etwa quietsch-Orange, schräg-Blau oder dull-Grau.

    Naja, auf der Oberfläche wurde man ja auch nur in schwarz-weiß-grau gelangweilt, wenn man den sehr putzig-winzigen SM124-Hasenstall hatte. Auf nem Farbbildschirm mit "erträglicher" Darstellung war die Standardfarbe doch dann so ein Neon-Ätzgrün, oder? Brrrrrr, das war damals irgenwie nix Halbes und nix Ganzes, zumal man im gesamten (damaligen) Umfeld und Freundeskreis mit einem ST aboluter Außenseiter gewesen wäre... aber unter Notator/Creator hat es wohl gereicht, und das wäre die Hauptanwendung für einen ST bei mir gewesen. Ernsthaft in Betracht gezogen hätte ich zum Allround-Einsatz erst den Falcon, der war ein nettes Maschinchen - damals aber leider außerhalb der Reichweite.


    Heute hab ich zum Glück alle Modelle mehrfach und kann insofern mit einem Lächeln (oder auch Grinsen) die damaligen Animositäten beiseitewischen. Für MIDI-Music auf Retro-Basis kommt der ST zur Anwendung, für alles andere der Amiga.


    Das darf natürlich jeder individuell genauso oder auch ganz anders machen. Just my 2 cents, as usual...

    ::heilig::

  • Stimmt schon - das (!) "Grün" ist schon leicht schräg. Aber das ist ja der gleiche Modus, den man am Amiga benutzte: Disk rein und gut, und das Grün war dann auch weg.


    Ich kenne das mit dem "Gezänk" eigentlich live gar nicht. Das waren Geräte die eigentlich niemand hatte ... und als sie dann kaufbar waren, war man beidseits dieses virtuellen Zauns damit beschäftigt, herauszubekommen, was die alles konnten und direkt anschließend - gewissermaßen - gingen beide Firmen direkt ins Nirvana über, die eine bißchen schneller, die andere mit Verlängerung.



    Bemerkung am Rande: einen Atari ST hätte man gegen ca. 40.000 'DM'-Ost eintauschen können (inkl. Floppy, Monitor), was auch hin und wieder passiert sein muß, es gab die nachweislich in Betrieben ( Fotos, Berichte ). Und 40.000 Ostmark haben eigentlich schon gut für ein kleineres Haus gereicht, wenn man das wollte.

    Der Kurs war also - ein Homecomputer gegen ein Haus.

    Nicht schlecht eigentlich, wenn man das Gefälle zu nutzen wußte.

    Amiga wäre wahrscheinlich noch teurer gewesen, habe ich aber noch nie drüber gelesen, aber letztlich wird es die evtl. auch gegeben haben, z.B. als Titelgenerator fürs TV o.ä.



    Der Falcon ist schon wirklich interessant. Aber der war völlig unbezahlbar angesiedelt ( für ein Hobbygerät ) und daher überhaupt keine echte Konkurrenz zum Amiga 1200.


    Vielleicht ergibt sich diese Wahrnehmung der beiden Geräte Amiga vs. Atari auch einfach aus dem Fakt, daß sie eigentlich lange Zeit komplett allein diesen speziellen Teilbereich der Computerei unter sich ausgemacht haben - und das weltweit ! [ vom sehr speziellen Inselreich der Königin mal abgesehen (UK) ]. Die Alternativen wie z.B. Sinclair QL oder Apple IIGS waren ja eigentlich keine. Und da die teuren TTs und 4000er auch nicht wirklich paßten, blieb es eben bei Atari 520ST vs. Amiga 500. Von ca. 1985 bis 1992 ungefähr. Wenn man sich das bunte "Gewimmel" an Homecomputern vorher anschaut und das noch viel größere Mix-Angebot an immer gleichen und doch anders gebauten PC danach, die noch viel mehr und in ihrer Bauform differenzierter waren, ist das schon bemerkenswert.