Bastelprojekte (Computer bezogen)

  • Du musst die Folie und das Zeug stündlich neu einpinseln.

    Folie muss dicht anliegen und eine 1-2mm dicke Blondiergelschicht dazwischen sein.

    Ich empfehle eher die Sachen in Flüssigkeit zu tauchen. Das verhindert Streifenbildung. Ebenso reduziert sich der Aufwand deutlich auf beobachten.

    Da wird zuviel H2O2 sinnfrei umgewandelt, weil es nicht in Kontakt zum Objekt steht.

    Auch brauche ich pro Vorgang nur ca. 50ml Blondierungszeug. So ein PC-Gehäuse untertauchen klingt teuer.

    Arbeitsaufwand ist 3x 3 Minuten, Licht aus, Folie runter, Pinsel drüber, Folie wieder drauf, Licht an


    Aber wir können das gerne mal auslagern und ich suche meine Bilder und Alternativen

    ::solder::Ich "darf" beruflich basteln...

  • schon war das GUI grün statt grau :ätsch:

    warum nur habe ich das Gefühl, ich werde nicht ernst genommen :sunny:

    Natürlich gehe ich von einem Farbmonitor aus. Also wird aus bunt -> grün :ätsch:

    Aber eigentlich war die Frage ernst gemeint, da ich von STs und MACs damals nie einen zu Gesicht bekam (außer mal Macs im Schaufenster mit einem für mich damals horrendem Preisschild). :kafeee:

    Das war bei mir damals genauso, insbesondere MAC mit externem (Farb-) Bildschirm waren komplett "out of reach". Am ST gab es die hohe Auflösung auch nur am Mono-Monitor (aber immerhin waren auch Low-Res Farbmodi für Farb-Monitore/TVs vorhanden). Insofern war auch meine Antwort nicht rein ironisch gemeint, sondern durchaus in Hinblick auf "Farbe war bei Apple und ST weniger gebräuchlich". Direkt im Control-Panel konnte man am ST tatsächlich (zumindest bei TOS 1.x) nicht viel anpassen: http://www.mbernstein.de/atari/system/acc/index.htm. Verschiedene Farb-Anpassungen waren möglich (bei Hires Mono aber kaum relevant), der Mauszeiger konnte meines Wissens nach nicht bzw. nur mit Zusatzprogrammen angepasst werden (allenfalls auch unter Nutzung alternativer Desktops wie z.B. hier beschrieben: https://digitalesleben.blog/20…und-alternative-desktops/).

  • Da wird zuviel H2O2 sinnfrei umgewandelt, weil es nicht in Kontakt zum Objekt steht.

    Auch brauche ich pro Vorgang nur ca. 50ml Blondierungszeug. So ein PC-Gehäuse untertauchen klingt teuer.

    Arbeitsaufwand ist 3x 3 Minuten, Licht aus, Folie runter, Pinsel drüber, Folie wieder drauf, Licht an


    Aber wir können das gerne mal auslagern und ich suche meine Bilder und Alternativen

    CBM_Ba hat bei seinen Restaurations-Threads schon mehrfach veranschaulicht, wie einfach und gleichmässig Teile in einer Wasserstoffperoxid Lösung in Zusammenwirkung mit UV-Licht aufhellen.


    Wenn die Methode mit Pinsel und Creme so einfach wäre, dann dürfte es im Umkehrschluss nicht so viele optische Unfälle von alten Computer Gehäusen geben, die an Fleckenkrankheit leiden.

  • Retrobrighting ohne Chemie ... heute 7-19 Uhr ... würde sagen 40% bedeckt, 60% Sonne - schon ein erstaunlicher Unterschied!

    (Farbtemperatur und Helligkeit manuell angepaßt - vielleicht passen die Lichtverhältnisse morgen früh wieder besser zu heute früh ...)

  • Moin zusammen,


    da ich ganz gerne meine MS9155-1 wieder in betrieb nehmen möchte, habe ich mal angefangen das Netzteil zu überprüfen. Ganz zuerst die offensichtlichen "Knallfrösche" im Netzteil unten links, die auf jeden Fall von mir erneuert wurden (2x 10nF Y2). Nach einem Testlauf, der nicht erfolgreich war (blinkende 12V/21W Glühbirne), habe ich zunächst die Elko's geprüft, mit dem Ergebnis, da die vier rot markierten Elko's nur noch einen Widerstand darstellen (jeder für sich 0,3 Ohm, keine Kapazität mehr, nicht ausgelaufen, haben beim auslöten nach Fisch gestunken). die drei Elko's (gelbes Häkchen) sind zwar noch OK, aber bei zwei von ihnen ist der Gummi-Boden mit den Anschlüssen weiß und an den Anschlüssen schwarz umrandet, also fliegen die gleich mit raus. Die einzigen beiden Elko's, die von den Werten her besser sind, als das, was aufgedruckt ist, sind die zwei Elko's von SIEMENS (385V, 150µF). Der Bauteile-Tester sagt hier ca. 175µF, ESR von ~0,2 Ohm und einen VLOSS 0,9%. Deswegen lasse ich sie noch drin.


    Wenn die Ersatz-Elko's da sind, werde ich weiter berichten... :)

  • Norbert-97801, Ich würde mir auch mal C32 anschauen.

    Das scheint ein Tantal-Kondi zu sein. Den würde ich gleich mitersetzen um Kurzschlußreaktionen vorzubeugen.


    Generell erinnert mich das Kühlkörperdesign und die Bauteilauswahl an das Netzteil meines Siemens PCD-3, bei dem ebenfalls eine Kondensatorkur notwendig war.

    Interessant finde ich die Blech-"Stromschienen". Für was für eine Leistung ist denn das Netzteil ausgelegt?

  • a) das ist sicher kein Tantal

    b) sehe keine "Blech Stromschienen" sondern breite blanke Leiterbahnen. Das hat weniger mit Leistung zu tun sondern mit Strom und hier insbesondere mit niedriger Induktivität in der Regelschaltung


  • a) das ist sicher kein Tantal

    b) sehe keine "Blech Stromschienen" sondern breite blanke Leiterbahnen. Das hat weniger mit Leistung zu tun sondern mit Strom und hier insbesondere mit niedriger Induktivität in der Regelschaltung

    Ich habe mir den Kondensator mal angesehen:

    in der Zeile über der Kapazität steht "PH 120". Ich denke, es konnte wohl doch ein Tantal-Elko sein. Austausch? Mal sehen...


    Mit den "Blech-Stromschienen" hat Reinhard recht, es sind unlackierte Leiterbahnen. In meinem PC-X steckt das gleiche Netzteil (S26113-D290), nur das bei diesem die Leiterbahnen mit lackiert sind und es ein wenig "neuer" zu sein scheint, was allerdings nicht stimmt, da die ICs einen 84'er Datecode haben. Die ICs im Netzteil der MS9155-1 haben 88'er Datecodes, ist also 4 Jahre später gebaut worden. Die Sachnummer S26113-D290-V10 sagt auch, das es aktueller ist, als das S26113-D290. Ich denke, da werden noch weitere "kleine" Unterschiede im Netzteil zu finden sein, wenn man die Schaltpläne dazu vergleichen könnte.

  • Das ist ein Tantal-Kondensator. Sieht aus wie ein Filter aus der Fernbedienung, aber mit den Werten ein Tantal. Warum der 3 Beine hat? Damit man ihn nicht falschherum einbauen kann... Mitte sollte Plus sein


    Die X/Y-Kondensatoren und Elkos (außer die HV-Teile) würde ich alle tauschen. Die HV-Teile thermisch unter Last und mehreren Stunden im Auge behalten, die können unter Last sehr warm werden, wenn die es hinter sich haben.

    ::solder::Ich "darf" beruflich basteln...

  • Das ist ein Tantal-Kondensator. Sieht aus wie ein Filter aus der Fernbedienung, aber mit den Werten ein Tantal. Warum der 3 Beine hat? Damit man ihn nicht falschherum einbauen kann... Mitte sollte Plus sein

    Da unterliegst du einer Optischen Täuschung: der Kondensator hat nur zwei Anschlüsse. Siemens hat auf der Platine die Möglichkeit vorgesehen, auch andere Bauformen einzusetzen.


    Die X/Y-Kondensatoren und Elkos (außer die HV-Teile) würde ich alle tauschen. Die HV-Teile thermisch unter Last und mehreren Stunden im Auge behalten, die können unter Last sehr warm werden, wenn die es hinter sich haben.

    Die Y2 Rifa-Knallfrösche sind schon getauscht, Die anderen sind bestellt... :)

  • Hab einen neuen MSX Rechner (Toshiba HX-10) bekommen und dessen Tastatur war ziemlich siffig. Habe diese auseinandergenommen, geputzt und zusammengesetzt. Erfreulicherweise keine Schrauben übrig gehabt - wie sonst üblich.

    Interessant war es zu sehen, dass eine Art Stoff / Teppich unterhalb den Tastenkappen liegen.



    Jetzt Sommerschläfchen und dann an die mitgelieferte Datasette.

    ... immer locker bleiben ...

  • Beim meinem Sony-MSX sind beide Slots belegt, trotzdem hätte ich gerne serielle Kommunikation mit der Aussenwelt. Darum bin ich dran, den Joystickport für diesen Zweck zu missbrauchen. Das ganze soll im EPROM mit ZEN und MONS sowie als BLOADbare Version entstehen.



    Hier beim Abgleichen der Bit-Zeiten für 2400 bps.


    Ich habe eine Frage, vielleicht ist ja jemand von Euch schon mal drübergestolpert. Für die seriellen Signale verwende ich die Parallel-Ports des PSG (Sound-Chip). Leider wird der Setup des Chips bei jeder Rückkehr ins Betriebssystem neu initialisiert, selbst bei augeschaltetem Tastatur-Click. Es ist mir nicht möglich, Portzugriffe mit dem Debugger nachzuvollziehen, es werden immer die Default-Werte zurückgelesen und die Ausgänge werden ebenfalls auf default gesetzt. Wenn keine BIOS-Calls ausgeführt werden, funktionierts wie erwartet.

    Hat jemand eine Idee?


    Danke

    Tony

  • t.schlumpf Hi, freut mich total einen MSX zu sehen...

    kennst Du dieses hier ? https://github.com/rolandvans/msx_softserial

    Vielleicht siehst dort im code etwas sinnvolles, was Dir hilft.


    Ich muss noch suchen, hab noch einen Link irgendwo gehabt .... vielleicht finde ich diesen auch noch.

    ... immer locker bleiben ...

  • Beim meinem Sony-MSX sind beide Slots belegt, trotzdem hätte ich gerne serielle Kommunikation mit der Aussenwelt. Darum bin ich dran, den Joystickport für diesen Zweck zu missbrauchen. Das ganze soll im EPROM mit ZEN und MONS sowie als BLOADbare Version entstehen.

    Herr Danjovic ... bei https://hackaday.io/project/18552-joy232 << das ist eigentlich der Link... Dort wird LPRINT "gehookt" ... und im Code auf den Port umgeleitet.

    ... immer locker bleiben ...

  • Hab im Urlaub ein bisschen mit MS-DOS6.22 und LAN-Manager rum gespielt.
    Ich wollte mal raus finden wie man eine Socket Verbindung herstellen kann.

    Nicht mit Packet Treiber, sondern mit LAN-Manager.

    Aber das ist alles relativ sinnlos, aber war zumindest interessant und hat auch funktioniert.


    Morgen geht es wieder heim, dann:
    1. LOAD#9 lesen, ...
    2. wieder mit realem Retro Zeug rum machen.


    mfG. Klaus Loy

  • Die Y2 Rifa-Knallfrösche sind schon getauscht, Die anderen sind bestellt... :)

    Heute habe ich die neuen Kondensatoren bekommen...



    ... und sofort eingebaut. Macht sich schon mal gut... :)


    ... und direkt einen Test gemacht:


    Die MS9155-1 ist gerade beim Selbsttest... :tanz:


     

    ... und nach dem Selbsttest und auf der Suche nach Terminals. :dsc: Die Mehrfachsteuerung pollt der Reihe nach alle vier Ports in absteigender Reihenfolge (4 --> 1). Nächste Aufgabe: ein BS2000-Terminal - 9747 oder 9759 - wieder flott machen.

  • t.schlumpf Hi, freut mich total einen MSX zu sehen...

    kennst Du dieses hier ? https://github.com/rolandvans/msx_softserial

    Vielleicht siehst dort im code etwas sinnvolles, was Dir hilft.


    Ich muss noch suchen, hab noch einen Link irgendwo gehabt .... vielleicht finde ich diesen auch noch.

    Hallo Satelitt

    Danke für den Link, ist tatsächlich hilfreich.

    Tony

  • Gestern und heute habe ich das funktionierende Thinkpad T30 aus dem Konvolut von mgutzeit auf Vordermann gebracht.

    Generelle Funktion war vorhanden, jedoch gab es Keine Audioausgabe im installierten WinXP, obwohl die Treiber geladen waren.


    Also erst einmal den Rechner aufgeschraubt, entstaubt, dem Prozessor neue Wärmeleitpaste verpasst, den Speicher mit einem noch bei mir rumliegenden 1GB DDR-SODIMM-Riegel auf 1,5GB erweitert und WinXP von auf archive.org gefundenen deutschen Recovery-CDs neu installiert. Leider bestand das Problem mit der Audioausgabe weiterhin. Ich habe dann Kopfhörer angeschlossen und siehe da, über Kopfhörer war Audio vorhanden.


    Also nohcmal aufgeschraubt und das Lautsprechermodul ausgebaut und den Widerstand zwischen den Pins gemessen. Ergebnis: Offene Leitung zwischen allen Pins -> Lautsprechermodul defekt. Zum Glück war da ja noch der "tote" T30 im Konvolut. Flugs dort das LS-Modul ausgebaut und et voila, ich konnte 2x 8Ohm messen. In den funktionierenden Läppi eingebaut, gestartet und am Windows-Start-Sound erfreut :)

    Dann noch die Klappe vor dem PCMCIA-Schacht ausgetauscht, da beim funktionierenden T30 die Rückholfeder fehlte und den Rechner wieder zusammengebaut.

    Jetzt kann ich mich, dank Markus an der brachialen Rechenleistung eines P4-M erfreuen :)

  • "Und so, liebe Kinder, werden Amiga-Laufwerke gemacht"


    Heute war der Trödelmarkt-Amiga dran:

    ESC-Taster gebleicht und ersetzt -> CTRL ist auch defekt
    Diverse Aussetzer: Alle Chips entfernt, mit Kontaktspray abgerieben und wieder eingesetzt: läuft

    Floppy defekt: Gereinigt, geölt, recap, bleibt kaputt

    Direkt mal die Chance genutzt und alle Amiga-tauglichen Laufwerke umgebaut. Da waren es zum Ende hin plötzlich 10 Stück, teilweise NOS. Alle funktionieren wie originale Amiga-Laufwerke mit Ready, DS0, Disk Change und HD ignorieren. Das Sony 420 wollte leider nicht, da stimmt die Online-Anleitung nicht.


    Natürlich genutzt, um mein Lieblings-Amiga-Spiel zu zocken:

    Battle Squadron: The Destruction Of The Barrax Empire

    Abgesehen von Pinball Phantasies und dem Spiel begeistert softwaremäßig mich ehrlich gesagt wenig am Amiga 500.

  • Ich mache zur Zeit immer noch Retrobrighting-Trials und bin sehr positiv überrascht, wie gut es bei einigen Geräten mit Sonne-only funktioniert.

    Performa 465 mit gelber Seite ... heute 1 Tag auf dem Gartenhausdach und schon fast weg.

    Allerdings gibt es auch Kandidaten, die nach 1 Woche noch gelblich sind und auch kein Fortschritt mehr zu sehen ist.

    Zum Thema H2O2 ... ganz klarer Sieg für Bad über Creme. Ist zwar etwas mehr Aufwand (Handling) aber deutlich reproduzierbare Ergebnisse.

  • Hier wird gerade ein 2001er langsam reaktiviert:


    Datasette gereinigt und justiert- Retrobright der Tasten folgt noch:


    Gehäuse wieder ganz ok:


    Monitor zerlegt, gereinigt, Platine komplett recapped und wieder zusammengebaut:


    Funktioniert:


    Mehr Zeit müsste man einfach haben. Ein 8250LP liegt hier auch gerade zerlegt rum, um eine Kur zu bekommen.

    Edited once, last by CBM_Ba ().

  • Ich mache zur Zeit immer noch Retrobrighting-Trials und bin sehr positiv überrascht, wie gut es bei einigen Geräten mit Sonne-only funktioniert.

    Performa 465 mit gelber Seite ... heute 1 Tag auf dem Gartenhausdach und schon fast weg.

    Allerdings gibt es auch Kandidaten, die nach 1 Woche noch gelblich sind und auch kein Fortschritt mehr zu sehen ist.

    Zum Thema H2O2 ... ganz klarer Sieg für Bad über Creme. Ist zwar etwas mehr Aufwand (Handling) aber deutlich reproduzierbare Ergebnisse.

    Hab die Tage Creme mit Sonne gemacht: hatte trotz mehrfacher Anläufe leichte Flecken. Mit Bräunungsröhren klappt es besser.

    ::solder::Ich "darf" beruflich basteln...

  • Ich empfehle eher die Sachen in Flüssigkeit zu tauchen. Das verhindert Streifenbildung. Ebenso reduziert sich der Aufwand deutlich auf beobachten.

    Da wird zuviel H2O2 sinnfrei umgewandelt, weil es nicht in Kontakt zum Objekt steht.

    Auch brauche ich pro Vorgang nur ca. 50ml Blondierungszeug. So ein PC-Gehäuse untertauchen klingt teuer.

    Arbeitsaufwand ist 3x 3 Minuten, Licht aus, Folie runter, Pinsel drüber, Folie wieder drauf, Licht an

    Das sind etwa 2,5 l H2O2 gemischt mit etwas Wasser. Ich kippe das zwischen verschiedenen Behältern um. Je nach Größe des Objektes. Um Volumen zu bekommen lege ich mit Wasser gefüllte Flaschen und Gläser dazu. So habe ich letztes WE und gestern insgesamt 3 C64, 1x PC Keyboard, mehrere Sätze Keycaps, 1x 1541 II und weitere Kleinteile gebleicht. Alles OHNE Streifen. Kosten für H2O2 bisher etwa 10 Euro. Und ich kann heute die nächsten Teile bleichen.

  • Ganz klar: Flüssig vor cremig.

    Die Creme macht oft derbe Flecken, auch wenn man aufpasst.

    Bei flüssigem Peroxid wird das Ergebnis einfach homogener, weil es perfekt überall in Kontakt kommt.

  • Schoenen guten Tag,


    am Freitag habe ich meine CTC's und SIO's von Digi-Key bekommen... Z84C44 SIO hoffe ich bekomme das jetzt hin.

    nach dem ich den PLCC44 Sockel verdrahtet habe sio rein und testen ob die CPU un PIO noch funtionieren, alles OK.

    nu pogramieren INIT SIOA und transmit einen kurzen String, " Na, jetzt functioniert es es ja " so sollte es sein.....

    nu habe ich ein Problem auf dem PC Terminal Prog. kommt aber nur " Na, jetzt func " und der Rest fewhlt leider :huh::huh::huh:

    na ja, besser wie nichts....


    Rolf