Mein neuestes Etwas

  • Der Compaq hat so gut wie keinen Gilb. Hoffentlich ist drinnen keine Batterieseuche...

    Update nach nem ersten Blick ins Innere:

    - Batterie ist eine Knopfzelle, also alles gut!

    - relativ sauberes Inneres

    - 2 Festplatten sind eingebaut, eine 3,5"-Floppy, eine 3Com-Netzwerkkarte, der Rest ist Mainboard und Risercard.


    Und dann ungläubiges Kopfschütteln meinerseits, wie dämlich der Vorbesitzer war:

    Das Gerät scheint aus einer Firma zu sein. Wahrscheinlich wurde der "Quoten-Horst" aus der IT (also ein ohne jedes IT-Fachwissen bis zur Rente in der Abteilung "mitgeschleifter" Dauerschläfer) damit beauftragt, den Computer zu entsorgen und vorher unbrauchbar zu machen.


    Wie man es machen würde:

    Festplatten richtig formatieren. Dann auf Mainboard, Festplatte etc. diverse Chips zerstören, Schraubenzieher mit Schwung und Power schräg drüberziehen, ggf. die Festplatten mit einem Hammer auf strichweise 1/20-Bauhöhe bringen.


    Wie man es *nicht* machen sollte:

    Die Daten- und die Stromkabel in der Mitte des jeweiligen Kabelverlaufs mit einem Seitenschneider kappen. Datenkabel dazu vorher abziehen, damit man da auch dolle reinschneiden kann. Dann alles ins Gehäuse zurückwerfen und zuschrauben.


    Der Volltrottel hat also, unschwer zu erraten, Letzteres gemacht. Wie dumm kann man sein? Die Datenkabel sind in Sekunden mit identischen Exemplaren aus der Grabbelkiste ersetzt. Die Stromkabel (AT-Netzteil, also 12 Pins, dazu 2x 5,25"-Molex und 1x 3,5"-Molex, und *ohjeohje* 4 Käbelchen zu den 2 HDD-LEDs) werde ich 1:1 aus einem defekten AT-Netzteil ins Compaq-Original umlöten, die LED-Käbelchen flicken (alle Stecker sind/wären auch noch im Gehäuse vorhanden, da nur an den Laufwerken abgezogen). Und dann - schau ich mir mal an, was da Wichtiges auf den Festplatten ist. Und welche Firma da geschlampt hat. Ich bin gespannt... :versohl:


  • Das ist der Anschluss, scheint das selbe Format zu sein, wie Olivetti Tekne, Editor und Lexikon eletromechanische Schreibmaschinen.

    Könnte das das Programma-Kabel sein?



    Erstaunlicherweise habe ich zwei solche gefunden, dann aber bemerkt, daß das auch bei meiner Logos 250 paßt. Das wäre ja durchaus stimmig.


    Du kannst gern eins haben, dann schreib eine PM.

  • Und mal wieder was neues im ORM: Brusviga 1010 (bin mir nicht 100% sicher, da das Typenschild fehlt)

    Was ist mit dem „n“? 😉


    xesrjb

    "Der Wein mit der Pille ist im Becher mit dem Fächer. Im Pokal mit dem Portal ist der Wein gut und fein

  • Brunsviga statt Brusviga…


    Da ist das „n“…😉


    xesrjb

    "Der Wein mit der Pille ist im Becher mit dem Fächer. Im Pokal mit dem Portal ist der Wein gut und fein

  • Und mal wieder was neues im ORM: Brusviga 1010 (bin mir nicht 100% sicher, da das Typenschild fehlt)

    Das ist ziemlich sicher keine 1010 (die hätte ein 10-stelliges Rechenwerk, deine hat nur 8).


    Das ist eher eine 810 (8-stelliges Rechenwerk, keine Volltastatur).


    Damals hätte das was beim Preis ausgemacht ;) Heute wohl eher nicht mehr....

  • Stimmt. Ist eine 810, Danke für die Info. Einzige Info ist hier:

    Brunsviga 810

    DOS, from the people who brought you EDLIN

  • mein neues Etwas vom Wochenende: ein Tektronix Oszi Typ 453. An sich nicht sooo besonders, Baujahr Mitte/Ende 60er Jahre, volltransistorisiert (SerienNr > 20.000), 50 MHz, 2 Kanal, 2. Zeitbasis. Wurde von Tektronix speziell für IBM entwickelt. Das Teil ist "rock-solid", wie der Angelsachse sagt, es erfüllt Militärspecs, hält extreme Temperaturen und Feuchte aus und widersteht Stößen bis 30 G. Es war für den Außendienst konzipiert, wo es rauh zugeht. Zusatzbedingung: es mußte als Handgepäck im Flugzeug durchgehen und unter den Sitz passen.



    Mein Gerät ist ein Mod 210H: es trägt auf der Frontseite mittig oben den Aufdruck "Property of IBM". Wenn man solche Geräte im Internet findet, wurde das oft weggekratzt. Zusätzlich wurde es per Schablone auf der Oberseite herrlich grell mit "IBM" markiert.


    Mein Gerät ist von einem IBM-Außendienstmann und war bis 1982 im aktiven Außendiensteinsatz. Viele Beulen und Kratzer zeugen von "intensivem" Gebrauch. Ordentliche Verschrottungserklärung liegt vor :-). Der Mann liebte auch das Risiko: auf der Rückseite ist ein Schalter angebracht, mit dem man den Schutzleiter von der Gehäusemasse trennen konnte.


    Außer der Beseitigung des Drecks von Jahrzehnten war nichts zu tun, das Teil läuft anstandslos und musste noch nicht mal nachjustiert/-kalibriert werden.


    Das Gerät passt zeitlich super zu unserer IBM1130:



    Gruß

    Roland


  • Defekten EPSON L2 286er Laptop wiederbelebt.

    - internes Netzteil, Display, Mainboard recappt

    - 3 defekte RAM-ICs (VGA-Controller) getauscht

    - Diskettenlaufwerk repariert (2 Elkos ersetzt, div. Lötstellen erneuert)

    - CMOS-Batterie ersetzt

    - Festplatte (Conner CP-4044, IDE, propriäterer 44pin-Connector) repariert:

    * Controller-IC ersetzt, war durchgebrannt, zufällig identischen IC auf defekter anderer Conner HDD gefunden :)

    * 2 Leiterbahnen geflickt, waren von zersetztem Schaumstoff durchgeätzt !!!


    Rechner und Festplatte starteten dann wieder, aber bootet nicht von Platte, da BIOS-Daten ja gelöscht, also HDD nicht eingestellt.

    Zugriff auf BIOS nur mittels setup.com von "EPSON Referenzdiskette". Hm. Nicht vorhanden.

    Im Netz nur Referenzdiskette für anderen EPSON 286er gefunden, lief aber nicht.

    Programm vermutlich auf Festplatte, also Adapterkabel gebaut (passenden Stecker zufällig noch im Firmenschrott gefunden) und an anderen

    Computer angeschlossen: Platte bootet, Programme waren drauf. Auf Diskette gezogen, BIOS eingestellt...


    Top! Kiste läuft.


    Ein Image dieser Referenzdiskette kann ich gerne zur Verfügung stellen.


    Gruß, Ferry

  • Man muß bei dem Adapter aber aufpassen, ob es wirklich ein Adapter ist - oder nicht vielleicht doch ein Nullmodemkabel. Dazu mal die Pins zwei und drei messen, ob die gekreuzt sind.

    Das heisst, 2 und 3 dürften nicht gekreuzt sein? Also NICHT so?

    https://i0.wp.com/networkustad.com/wp-content/uploads/2020/04/DB9-to-DB25-serial-cable.png?resize=454%2C304&ssl=1

  • Hmm, na ja, dann eben doch gekreuzt - wenn von 9 auf 25 polig. Mist ...

    Ich komm da auch jedesmal durcheinander. Eigentlich wollte ich vielleicht nur schreiben, daß man genau aufpassen muß, was man sich da bastelt, weil man auch ganz schnell mal ein Nullmodemkabel inder Hand haben kann und vielleicht nur eine 1:1 Verlängerung braucht.

    Oder anders gesagt: probier halt das Kabel, was Du hast aus, und wenn es nichts tut, dann glaube zu wissen, daß es auch was anderes sein könne und messe die Kontakte mal durch bevor Du viel Zeit in Softwareeinstellungen verschwendest. (das ist dann ein weiteres spaßiges Feld bei den seriellen Verbindungen) Wenn Du richtig cool sein willst, miß es vorher durch und gleiche es mit Deinen Wünschen und Erwartungen ab.


    Das da


    RS232 Pinout and Specifications Guide
    In this guide, we’ll tell you the all about RS232 Serial Communication Protocol: RS232 Pinout and Specifications, RS-232 connectors types...
    www.eltima.com


    ist ein schöner Einführungstext ins Thema. Viel kürzer geht es nicht, wenn es halbwegs komplett sein soll.


    Man muß auch immer aufpassen, daß Buchse und Stecker natürlich genau spiegelbildlich durchnummeriert sind. Die richtige Nummererierung der Pins findet sich oft auf der Lötseite eingepreßt (bei deinem verschweißten Kabel natürlich nicht zu sehen, aber bei Selbstabu interessant). Das Problem ist nämlich, daß man im Netz durchaus auch BIldchen findet, die z.B. von der anderen Seite (nämlich von außen) auf den Anschluß schauen und dann wird es sehr undurchsichtig, weil dann solche Konnextabellen komplett anders sein können, als "üblöich". Daher lieber selbst mal das Objekt anschaune und durchdenken, ob das Sinn machen kann.


    Verlängerung RD auf RD , TD auf TD. Nullmodem RD auf TD und TD auf RD. Solche fancy Leitungen wie CTS oder DTR braucht man auch nur dann, wenn beide Geräte damit umgehen können.

    (Außerdem solltest Du versuchen das Konzept mit dem Terminal und dem Nicht-Terminal zu verstehen. Das löst manchmal ganz unerwartet Rätselfragen auf.)

    -- 1982 gab es keinen Raspberry Pi , aber Pi und Raspberries

    Edited once, last by ThoralfAsmussen ().

  • nur als (offensichtlicher) Hinweis:


    Beim 25-poligen sind TxD Pin2 und RxD Pin 3, beim 9-poligen genau andersrum.


    Deswegen ist eine Verbindung 9-polig auf 25-polig mit 2-2 und 3-3 ein Nullmodem, mit 2-3 und 3-2 ein schlichter Adapter der Stecker.



    https://i0.wp.com/networkustad.com/wp-content/uploads/2020/04/DB9-to-DB25-serial-cable.png

    Ist daher ein Verlängerungskabel mit Adaptereigenschaft und KEIN NULLMODEMKABEL :)

  • Mein 27 Euro eBay-Schnapper ... leider noch ein kleinen Startschwierigkeiten, der HappyMac kommt, die Platte macht "Ratt-rattattadat", HappyMac kurz weg und dann kommt der HappyMac erneut - in Endlosschleife ...

    Im Gegensatz zu meinem ersten M5011 steht bei diesem auch FDHD vorne drauf .,..


  • Mein 27 Euro eBay-Schnapper ... leider noch ein kleinen Startschwierigkeiten, der HappyMac kommt, die Platte macht "Ratt-rattattadat", HappyMac kurz weg und dann kommt der HappyMac erneut - in Endlosschleife ...

    Im Gegensatz zu meinem ersten M5011 steht bei diesem auch FDHD vorne drauf .,..


    Wenn der Mac angezeigt wird, so kommen als nächstes die Systemerweiterungen

    an die Reihe. Diese kann man inaktiv machen, indem man die Shift-Taste gedrückt

    hält.


    Ansonsten würde ich mit einer Diskette den Start versuchen und wenn du Glück

    hast, wird dann die Harddisk angezeigt.

  • Klemens Krause vom Computermuseum der Stuttgarter Informatik hat mir freundlicherweise seine Fädel-ROM-Adapter-Baugruppe ausgeliehen. Mit dieser hat er versucht, die Fädel-ROMs der WANG-Tischrechner der 700er-, 600er- und 500er-Serie auszulesen. Die Baugruppe hat er vor über 20 Jahren gebaut und sie lag jetzt fast genauso lange ungenutzt im Lager des Computermuseums.

    Damals hatte er - aus seiner Erinnerung - einen Schneider Euro-PC zum Auslesen verwendet. Er hatte dabei jedoch einige Probleme, vermutlich mit dem Timing, denn die Inhalte waren bei jedem Versuch unterschiedlich.

    Den Schaltplan und auch das damals verwendete Programm hat er bisher leider noch nicht wieder gefunden, so dass ich versuchen werde, diese zu rekonstruieren und, wenn möglich, damit alle greifbaren Fädel-ROMs auszulesen. Damit sollte es dann auch möglich sein, Defekte und fehlerhafte Inhalte zu finden und diese zu reparieren bzw. zu korrigieren. :)




    Sammle Computer, Tisch- und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. EPROM C1701, Intel C4040 CPU, i487SX-CPU, IBM CGA-Karte, Netzteil für IBM 5155, Video Seven FastWrite und V-RAM ISA-VGA-Karte, Texas Instruments Notebook TravelMate 3000, Citizen W1D 3,5"-Disklaufwerk, MiniSD- und eMMC-Karten, Magnetblasenspeicher, Bänder (3/4"/1"/AIT/Mammoth/Travan/VXA) und Medien (2" LT-1, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400)

    Edited once, last by Antikythera ().


  • So, inzwischen ist der G3 wieder zusammengebaut und sieht ganz schnieke aus :).


    - die IDE Festplatte ist gestorben, hat wohl das Wiederaufwecken nach Dornröschenschlaf nicht überlebt und

    - die Floppy scheint auch dahin zu sein, ordentlich auseinandergebaut und gereinigt ... wenn man eine Floppy reinpackt, dann "freezt" das ganze System.

    - der PowerPC Schriftzug war anscheinend nicht Bref-resistent ...


    Und einen neuen Powerbutton muß ich mir noch 3D-Drucken (es sei denn, jemand hat die auf Vorrat produziert und verkauft sie für ein paar Groschen :))

  • Siext Du ...


    Floopy kann man auch mal nach Kondensatoren schauen, das scheint da zunehmend auch ein Thema zu sein. Selbst hatte ich das Problem da noch nicht, aber der Zeitbereich paßt gut (G3 , 1999 , Max Kondensatorprobleme bei DFI, Epox, Apple, MSI etc.).

    -- 1982 gab es keinen Raspberry Pi , aber Pi und Raspberries

  • Diese beiden Schachcomputer habe ich günstig bekommen. Leider wurden sie bereits mal ziemlich misshandelt. :(


    Beim Novag Chess Champion MK I von 1978 mit einer Fairchild F8-CPU (3850) waren fast alle Drähte zur Anzeige abgerissen, was ich vorläufig mal auf die Schnelle geflickt habe. ::solder:: Damit funktioniert das gute Stück einigermaßen, hat aber noch ein paar Wackelkontakte, vermutlich liegt es an den IC-Sockeln...

     


     


    Das Novag Chess Champion Super System III von 1979 mit einer 6502-CPU zeigt einfach nur alle Symbole auf der Anzeige an. Die Versorgungsspannungen und auch die Stromaufnahme sehen jedoch normal aus. Da muss ich wohl bei Gelegenheit noch weiter nach Fehlern suchen... ::solder::

     


     


     

    Sammle Computer, Tisch- und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. EPROM C1701, Intel C4040 CPU, i487SX-CPU, IBM CGA-Karte, Netzteil für IBM 5155, Video Seven FastWrite und V-RAM ISA-VGA-Karte, Texas Instruments Notebook TravelMate 3000, Citizen W1D 3,5"-Disklaufwerk, MiniSD- und eMMC-Karten, Magnetblasenspeicher, Bänder (3/4"/1"/AIT/Mammoth/Travan/VXA) und Medien (2" LT-1, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400)

  • Diese Woche war eine gute Woche für meine Messie-Gene...



    Ein Thinkjet mit HPIB-Schnittstelle - DER Drucker für meinen http://www.wolfgangrobel.de/museum/85_twins.htm


    Und damit nicht genug...


    und hey, nicht nur mit zwei Festplatte je 7MByte - sondern auch mit der originalen Software:


    Soll angeblich noch laufen! Nur der Monitor fehlt...


    Mitglied im Verband der nicht anonymen Elektroschrottabhängigen


  • Cool, einen funktionierenden ITT3030 suche ich auch noch, meinen defekten hatte ich hier im Forum weiter gegeben...

    Die Thinkjets sind cool, habe sie auch in verschiedenen Ausführungen und man bekommt noch immer problemlos Tinte dafür.

  • Die Thinkjets sind cool, habe sie auch in verschiedenen Ausführungen und man bekommt noch immer problemlos Tinte dafür.

    Nicht nur das: die Patronen sind einfach zu öffnen und der Schwamm mit neuer Tinte getränkt...

  • Vom freundlichen Verkäufer des A1000: Ich hätte noch einen C64, wäre kostengünstig abzugeben. Magst Du den haben?
    Letztendlich wurde es dann ein funktionsfähiger C64-II mit defekter 1541-II. Eine 1541-II ohne Netzteil habe ich noch im Lager, insofern sollte ich nun ohne Reparaturaufwand zumindest eine lauffähige Kombination haben. Die defekte 1541-II lässt sich später sicher auch wieder in Gang bringen.
    Zum Drüberstreuen gibt es als neues Bastelprojekt noch einen Commodore PC20-III in "US Version" (also "Commodore Colt"). Optisch recht ordentlich, leider fehlen aber sämtliche Kabel, das Netzteil und das 5.25" Laufwerk. Mal sehen, ob ich den wieder zum Laufen bringe. Die fehlenden Teile sollten kein Problem sein, aber eventuell gibt es defekte Kondensatoren, RAMs, Batterieschaden, etc. Wäre jedenfalls ein netter PC samt Hercules Monitor (der Ein-/Aus-Schalter an der Front dürfte hier wohl nicht original sein) ;)

  • Ich war vorgestern in einem "Gebraucht-Kaufhaus" stöbern und hab diesen Rechner entdeckt :


     


    Leider doch schon Pentium II - ich hatte aufgrund des 5,25"-Laufwerks und der zweistelligen MHz-Anzeige eigentlich auf ein älteres System gehofft ... Andererseits - 40X - CD-ROM ...

    Wie auch immer - die fünf Euro ist er allemal wert, denk ich ...


    Cartouce

  • Immerhin noch mit ISA Slot, 5,25" Laufwerk und ein sehr schönes Gehäuse. Wäre m.E.n. durchaus auch den 10-fachen Preis wert (zumindest wenn funktionsfähig)...

  • Und damit nicht genug...

    ... nicht nur mit zwei Festplatte je 7MByte ...

    sehen ja von hinten aus, als ob da Nistkästen für Vögel dran sind angst

    Gruß Torsten

    BFZ MFA, ZX80Core, AX81, ZX81, ZX81NU, Spectrum+, Harlequin, MSX VG8010, Amstrad NC100, Cambridge Z88, C64, C128D, Amiga 500 & 1200, Atari Portfolio, HP200LX, IBM PC5155, TP755c, TP755cx, T20, T41, T61, PS/2 (Model 40SX), PS/2E, Accura 101, Apple //e, Sharp PC1401 & PC1403H, TI59 m. PC-100c, HP48SX & HP48GX


    An die Person, die meine Schuhe versteckt hat, während ich auf der Hüpfburg war: Werd' erwachsen! :motz:


    ::matrix::