Empfehlung für ein Oszi

  • fürn Anfang reicht das allemal:

    Oszilloskop Hameg HM 412

    Habs mir angeschaut - Danke für das Angebot, würde wirklich reichen - aber das ist ja ein riesen Teil.

    Das ist mir dann doch zu groß :/ Hab noch keine Elektroniker-Ecke und keinen Keller 8-). Ist das wirklich von 1975?

  • Speziell für das Rigol 1054 bzw. 1104 Oszi gibt es auf Youtube einige EInsteigervideos, auch auf Deutsch.

    Ja Danke, diese habe ich mir auf Youtube auch schon angesehen.

    Und es ist auch schon ein Rigol 1102 auf meinem Amazon Wunschzettel. Das ist vom Preis passend für mich und sicher ausreichend.

    Ich denke auch, das 2 Kanäle vorerst ausreichen, da ja ein extra Triggeranschlus dabei ist.


    Für was nehmt ihr ein 4 Kanal Oszi?

  • Aber dann doch besser das 1054 (kostet bei Batronix das gleiche wie das 1102) und auf 100Mhz aufrüsten (kostet nix).

    Besser 4 Kanäle haben, als später brauchen.

    Wo genau liegen denn die Unterschiede zwischen 1054 und 1102? Nur bei den Kanälen und den MHz?


    Habe ich richtig gesehen, beim 1102 gibt es die Ergänzung E aber auch Z-E?

  • Speziell für das Rigol 1054 bzw. 1104 Oszi gibt es auf Youtube einige EInsteigervideos, auch auf Deutsch.

    Für was nehmt ihr ein 4 Kanal Oszi?

    Für schnelleres und übersichtlicheres Arbeiten bzw. Fehlersuche. Den Triggerkanal bekommst du ja beim 2-Kanal Scope nur als Marke angezeigt. Du referenzierst in der Regel die übrigen Kanäle auf dieses Signal bzw. auf dessen pos. oder neg. Flanke oder dessen Pegel, welches aber nicht dargestellt wird. Möchtest du z.b. einen Buszyklus eines 8085 Prozessors auf zeitliche Abhängigkeiten untersuchen, sind unter Umständen CLK, ALE, CS_ und I/OM_ zur Darstellung zu bringen. Jetzt kannst du dir überlegen, welches Signal du zum triggern nimmst (aber nicht dargestellt bekommst!) und auf welches du verzichten möchtest oder ständig umklemmen möchtest. Oder du sagst Schei... , ich brauch mehr Kanäle oder einen Logic_Analyzer ::cry::.

    Noch etwas zu den erwähnten Scopes in den letzten Beiträgen. Ich hatte ja folgenden Umstand bei der Auswahl von digitalen Speicherscopes an anderer Stelle schon mal erwähnt.

    Was leistet die Wandlereinheit des Scopes.

    Betrachtet man ein Rigol 1054Z (50MHz), 1104Z (100MHz) so gibt der Hersteller zunächst 1GSamples/s für beide Geräte an.

    Für die Kanalnutzung entnimmt man den technischen Daten folgende Angaben zur Abtastrate:

    1 GSa/s Echtzeit (1 Kanal benutz)

    500 MSa/s Echtzeit (2 Kanäle benutzt)

    250 MSa/s Echtzeit (3 oder 4 Kanäle benutzt).


    Beim Siglent 1104X-E (100MHz) gibt der Hersteller Dual 1GSamples/s an.

    Für die Kanalnutzung entnimmt man den technischen Daten folgende Angaben zur Abtastrate pro Kanal:

    1 GSa/s Echtzeit (1 Kanal benutz)

    1 GSa/s Echtzeit (2 Kanäle benutzt, Kanal 1+3)

    500 MSa/s Echtzeit (3 oder 4 Kanäle benutzt)

    Man erhält bei letzterem Scope zweimal 1 GSa/s Wandlerstufen und erzielt damit die doppelte Anzahl an Messpunkten pro Kanal je Zeiteinheit. Zur Zeit relativ konkurrenzlos in dieser Preisklasse.


    BG mesch

  • Dann besser hier zuschlagen?


    RE: TDS220 Oszilloskop

    Das ist aber defekt. :grübel:

    Sowas würde mich dann schon stören und wenn es noch so genau misst.

    Und wenn schon 4 Zeilen ausgefallen sind, hätte ich immer Angst, dass noch mehr ausfallen.


    mesch: Welche schlechten Erfahrung hast du mit dem Hanmatek gemacht oder welche Infos hast du darüber?

    i-Telex 211230 dege d

    http://www.marburger-stammtisch.de


    Douglas Adams: "Everything, that is invented and exists at the time of your birth, is natural. Everything that is invented until you´re 35 is interesting, exciting and you can possibly make a career in it. Everything that is invented after you´re 35 is against the law of nature. Apply this list to movies, rock music, word processors and mobile phones to work out how old you are."

  • Erfahrungen habe ich keine damit, aber die Marke ist dermaßen exotisch. Es ist schon auffallend, wenn eine Firma mit 110MHz Bandbreite werben muss. Das Scope hat auch nur 10k Speichertiefe. Das sind Größen von vor 15-20 Jahren. Es gibt wohl daher auch keine Dekoder für serielle Busprotokolle.

    Wahrscheinlich ist es ein umgelabeltes Billigscope eines anderen chinesischen Herstellers.

    Ich sehe da aber andere Probleme, wohlmöglich mit der Reife der Firmware und der Qualität der Drehgeber, Kondensatoren, Signalrelais, USB-Schnittstelle und Stick-Kompatibilität, Triggerempfindlichkeit und generell der Kanalempfindlichkeit, Qualität der Tastköpfe, Qualität des Recheckgenerators zum Tastkopfabgleich etc..

    Die Firma hat keine Niederlassung in Deutschland. Was tut man dann, wenn die Garantie gerade abgelaufen ist?

    Da ist ein Rigol/Siglent die deutlich sichere Wahl und die sind schon grenzwertig günstig.


    BG mesch

  • Und wenn man das alles gar nicht braucht? Das Ding kostet 170 Euro, was soll es denn für den Preis noch alles können?


    Was macht du denn bei einem Rigol, wenn die Garantie abgelaufen ist? Etwa reparieren lassen? Wo? Von Wem?

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  • Ich hatte vorigen Sommer das Glück, für 70€ im Mikrocontroller.net Forum ein fast nicht benutztes Rigol 1054Z für 70€ zu bekommen.

    Bis jetzt habe ich's nicht bereut. Das einzigste, was dir bei den meisten günstigen DSO /MSO den Spass etwas trüben könnte, sind die integrierten lüfter. Die sind halt hörbar und nicht immer wohnzimmergeeignet.


    Gruß Jörg

  • Das Hanmatek Angebot von Amazon ist schon wieder raus, war eines dieser Blitz-Angebote. Kostet wieder regulär 229 Euro.

    Dann ist es ja fast so teuer wie ein Rigol und dann macht das auch keinen Sinn.

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  • Das einzigste, was dir bei den meisten günstigen DSO /MSO den Spass etwas trüben könnte, sind die integrierten lüfter. Die sind halt hörbar und nicht immer wohnzimmergeeignet.

    Dann schalte ich meine ZD-915 ein. Dann stört das Oszi nicht mehr. :mrgreen:

    i-Telex 211230 dege d

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  • Durchaus berechtigte Fragen! Klar hängt die Wahl eine Scopes von der Anwendung ab. Nur werde ich meine möglichen Anwendungen automatisch reduzieren, wenn die technischen Möglichkeiten des Scopes schon eingeschränkt sind.

    Da darf man sich vom Preis nicht verführen lassen. Die Problembereiche die ich angeschnitten habe, sind doch genau die Scopeteile, wo der Hersteller zunächst sparen kann ohne die Funktionalität des Gerätes in Frage zu stellen. Geht es dann in der gelebten Praxis über die Messung einer Gleichspannung, einer groben Wechselgröße oder einer Frequenzgröße hinaus, zeigen sich sich dann sehr schnell die Einschränkungen.

    Weiterhin wird die Rückgabe eines Scopes nach 3 Wochen Nutzung an einen chinesichen Händler bei Amazon, ein gewagtes Unterfangen bleiben, weil man inzwischen festgestellt hat, dass das Kleinsignal in der Vorverstärkerstufe sich einfach ums verplatzen nicht darstellen, geschweige denn messen lässt. Die geringe Eingangsempfindlichkeit kombiniert mit einem 10:1 Tastkopf haben's halt erledigt. Hätte man das vorher gewusst... (Hanmatek DSO1102 5mV/div, Siglent SDS1104X-E 0,5mV/div, Rigol DS1102E 2mV/div) bei 1x Probe!

    Nein, will sagen man bekommt das, wofür man bezahlt. Manchmal hat man die Möglichkeit etwas mehr zu bekommen, wenn entsprechende Konkurrenz vorhanden ist. Das Vermögen des Lesens und Verstehens der Scope-Specs ist die Kardinalfrage und beim Aufdruck von 110MHz Bandbreite (Hanmatek).... nun da gibt es zumindest ein Vermarktungsproblem. Nur warum?


    Für Rigol-Geräte existieren in Deutschland schon seriöse Händler, mit entsprechender Erfahrungsbasis zu ihren verkauften Scopes. Diese haben mit Sicherheit auch Kontakt zum Hersteller und werden zu Problemen informiert. Klar wird es bei einem 350 Euro Rigol auch eng mit einer Händlerreparatur nach Ablauf der Garantie. Dieser kann aber im Gegensatz zum chinesischen Amazonhändler meist einen Tip geben was am Scope fehlerhaft sein könnte, oder die übrigen Nutzer in Foren von genau diesem Scope.

    Eine große Geräteverbreitung ist zudem ein Garant für den günstigen Bezug eines Defektgerätes, dessen Teile wiederum für eine Reparatur sehr nützlich sein können. Das kennen wir doch nur zu gut aus dem Computerbereich!

    Und zudem gibt es zum Glück auch noch Firmen , welche reparieren z.B.:

    https://www.sky-messtechnik.de/

    Ohne jegliche Wertung jetzt.


    BG mesch

    ( Ich glaube das war jetzt zuviel Text. Liest das überhaupt noch jemand ? :nixwiss:)

  • Ich hatte vorigen Sommer das Glück, für 70€ im Mikrocontroller.net Forum ein fast nicht benutztes Rigol 1054Z für 70€ zu bekommen.

    Bis jetzt habe ich's nicht bereut. Das einzigste, was dir bei den meisten günstigen DSO /MSO den Spass etwas trüben könnte, sind die integrierten lüfter. Die sind halt hörbar und nicht immer wohnzimmergeeignet.


    Gruß Jörg

    War bei meinem Rigol MSO-5072 auch nervig laut. Habe dann einen ordentlichen Luefter eingebaut, seitdem hoert man den nicht mehr. Nur leider ist die Garantie dann futsch :tüdeldü:Das ist aber auch das enizige neben der fehlenden 50Ohm Terminierung, was mich an dem Geraet stoert.


    Und das Tektronix das ich sonst fuer viele Sachen nehmen, ist nochmal um Welten lauter... Das hat aber halt auch schon 1997 1GHz gemacht.

  • Hi,


    wollte auch kurz meinen Senf dazugeben ;0)


    Ich bastel / repariere seit 20 Jahren an den diversen Vintage Computern (wobei mir alles ab Amiga schon zu "neu" ist)...

    Als Maschinenbau Ing. bin ich da vieleicht eher der Grobmotoriker :0) Und staune ehrfürchtig über das riesige angesammelte Elektronik Wissen in diesem Forum.


    Hab mir damals ein 10 MHz Voltcraft Analog Oszi gekauft (War das billigste) - Einfach um Signale ein wenig besser sehen zu können als 0, 1 oder irgendwas dazwischen ;0) Das gute Stück hat mich jetzt durch die Jahrzente brav durch unzählige Projekte begleitet und seine Aufgabe O, 1, dazwischen, "sieht eh gut aus" oder sieht "kaputt aus" immer erfüllt.


    Ich hatte bis jetzt noch keinen Fall, in dem Timing oder eine sehr genaue Messauflösung mir (und meinem beschränkten Elektronik-Wissen) geholfen hätten...


    Hab vor ein paar Tagen bei der "Amazon Hanmatek Aktion" zugeschlagen, und das Teil liefert ein besseres und helleres Bild (für meine müden Augen), viel bessere Auflösung und unzählige Funktionen (die ziemlich sicher ungenutzt ihr Dasein fristen werden) und ist für mich mehr als ich je brauche. Das sollte für die n. 20 Jahre funzen (wenn es so lange hält ;0))


    Gutes Werkzeug ist wichtig, aber oft reicht schon das billigste Multimeter um einen Kontaktfehler im Sockel, eine fehlende/falsche Spannung oder ein defektes Logik-Gatter zu finden...


    Lg. TOM:0)

  • Hab vor ein paar Tagen bei der "Amazon Hanmatek Aktion" zugeschlagen, und das Teil liefert ein besseres und helleres Bild (für meine müden Augen), viel bessere Auflösung und unzählige Funktionen (die ziemlich sicher ungenutzt ihr Dasein fristen werden) und ist für mich mehr als ich je brauche. Das sollte für die n. 20 Jahre funzen (wenn es so lange hält ;0))


    Lg. TOM:0)

    Da würde mich mal Deine längerfristige Erfahrung mit dem Hanmatek interessieren. Das war doch das DOS1102.


    Ich habe mich jetzt erstmal für das alte TDS220 entschieden. Um einzusteigen bestimmt eine gute Wahl. Bekanntlich kommt der Appetit ja beim Essen. Und ich denke es wird den Wert auch noch länger halten.

  • Du sprichst mir aus der Seele. Deswegen erledige ich ja auch die meisten Reparaturen mit dem Logikstift, denn in 90% der Fälle geht es um Low, High, Offen oder liegt ein Takt an. Dafür packe ich nicht das Oszi aus. Und für die restlichen 10% hätte mir jedes x-beliebige 20Mhz Schätzeisen-Oszi ausgereicht.


    Ich habe lange Zeit in der Embedded-Entwicklung gearbeitet (als Softwareentwickler, nicht als Elektroniker) und weiß, dass man beim Entwickeln hochwertige Oszis benötigt um Designfehler zu finden. Da geht es manchmal um Signallaufzeiten im Nanosekunden-Bereich, Glitches und ähnliche Probleme.


    Aber hier geht es in den allermeisten Fällen um Reparaturen von Boards mit maximal 10 MHz Systemtakt.


    Und ich weiß noch, dass im Service damals keine teuren Highendgeräte standen. Da tat es immer ein einfaches 20 MHz-Gerät. Wer mit dem die Fehler nicht gefunden hat, dem hätte das Highend-Teil auch nicht geholfen.

    i-Telex 211230 dege d

    http://www.marburger-stammtisch.de


    Douglas Adams: "Everything, that is invented and exists at the time of your birth, is natural. Everything that is invented until you´re 35 is interesting, exciting and you can possibly make a career in it. Everything that is invented after you´re 35 is against the law of nature. Apply this list to movies, rock music, word processors and mobile phones to work out how old you are."

  • Ich habe mich jetzt erstmal für das alte TDS220 entschieden. Um einzusteigen bestimmt eine gute Wahl. Bekanntlich kommt der Appetit ja beim Essen. Und ich denke es wird den Wert auch noch länger halten.

    Für den Einstieg gerade so ausreichend. :mrgreen:


    Auf was planst du dann umzusteigen, wenn dir das zu "klein" wird?

    i-Telex 211230 dege d

    http://www.marburger-stammtisch.de


    Douglas Adams: "Everything, that is invented and exists at the time of your birth, is natural. Everything that is invented until you´re 35 is interesting, exciting and you can possibly make a career in it. Everything that is invented after you´re 35 is against the law of nature. Apply this list to movies, rock music, word processors and mobile phones to work out how old you are."

  • Für den Einstieg gerade so ausreichend. :mrgreen:


    Auf was planst du dann umzusteigen, wenn dir das zu "klein" wird?

    Ich benutzte ein TDS220 privat wie beruflich seit uber 20 Jahren : es deckte 95 % meines Bedarfs ab, und zwar sogar bei evaluierung von Chips-prototypen. Statt zum 20K teuren Superscope oder 60K logikanalyzer zu greifen tat es fast immer auch der TDS220. Mit den hast du 20 Sekunden nachdem du das Gerat eingeschaltet hast die erste Messung gemacht. Ausserdem ist es handlich klein, die Haptik ist viel besser als die 20 Jahre jungere Rigols.

    Beim neu erstandene Siglent nerft mir jetzt schon die Zeit die das Skope zum booten braucht...


    Kurz : wer einfach nur an alten Homecomputer rumwerklet braucht nichts anders als ein TDS210/220.

  • Ich habe hier noch das Vorgängermodell HM108 (Baujahr 1964 ?)

    Habe ich mir Anfang der 70er Jahre gebraucht für 300 DM gekauft.

    Funktioniert immer noch einwandfrei. :)

    Hier gibt es eine Beschreibung inklusive Schaltplan !

    https://www.pa4tim.nl/?p=3208


    Heute benutze ich ein Rigol DS 1102E

  • Ich bedanke mich nochmals für die konstruktiven Beiträgen.


    Meine Wahl ist tatsächlich jetzt auf das Rigol DS1202Z-E gefallen, diverse andere Geräte lagen einfach ausserhalb meines Budgets und wenn ich mir die Reviews so durchlese und die Videos ansehe, ist das Gerät wohl in der Preisklasse unter 400,-€ eines der besten (Neu-) Geräte.


    Mir ist schon klar, dass man da nach oben noch viel Luft hat, aber ich denke, für den Anfang und meine Commodores, Apple II'er und Ataris werde ich damit klarkommen.

    Bist du (noch) zufrieden mit dem Gerät? Stehe gerade vor einer ähnlichen Frage wie du damals :)


    Danke,

    -Christian

    Commodore über alles <3

    2000K, 3000H, KIM-1, PET 2001, CBM 8032-SK, CBM 8296D, CBM 610, CBM P500, VC20, MAX Machine, C64, SX-64, C64-C, C64-G, C64 Aldi, C64 GS, C16, C116, Plus/4, C128, C128D, Amiga 1000, Amiga 500, Amiga 2000, Amiga 600, MEGA65 Developer System, MEGA65

  • Die haben aber einen monchromen Schirm. Farbe ist schon manchmal hilfreich, beim Vierkanaler sowieso.