Lächerlich hohe Preise bei Ebay - wie kommt das zustande ?

  • Habe gerade ein „Scheda Madre“ mit 486 Dx4-100 und PCI für 50 eur gekauft. Das bietet jemand bei eBay Kleinanzeigen für 280 an

    das ist ja der "Trick".... jemand bietet es für 280 Euro an...

    und schon erscheinen die 50Euro als günstig..


    es gibt ja auch Internet-Shop Anbieter, die haben 20 unterschiedliche Shops (mit total unterschiedlichem Namen,

    in wirklich gleicher Inhaber... und die bieten "extra" unterschiedliche Preise...)

    Meine Sammlung: CBM4032,CBM610,VIC20, C16, Cplus, C64, SX64,C128D, LT286-C, Amiga 1000, C= PC1+10+20+40

  • 286Micha


    50 eur für ein board mit PCI und dx4 100er cpu fand ich noch fair..


    Klar ist es viel Geld.. aber auf den Portalen werden teilweise diese CPU für 50 eur angeboten..

    Als Händler kann ich euch verraten, dass vom Preis 10% Ebay, 19% Umsatzsteuer, 5% Gewerbesteuer und 20% Einkommensteuer abgeht. Dann darf ich auch noch 1 Jahr Gewährleistung auf 30 Jahre alte Elektronik geben, die nicht selten von DAUs eingebaut wird.

    Zumal dann der Akkuschaden dauerhaft behoben ist (nicht selten komme ich bei solchen Bastelarbeiten auf weniger als Mindestlohn, gut dass das auch irgendwo Hobby ist).

    Und ja: Da kostet ein 486DX2-MB+CPU+RAM nunmal 150€ und die DX4 wird separat für 50€ verkauft. Das geht dann aber auch meist an Firmen, die Qualität schätzen, keine Zeit für Nacharbeiten investieren wollen und die 19% Vorsteuer abziehen können.


    Warum einige Privatpersonen glauben für ihren ungetesteten Kellerfunk mit massivem Batterieschaden das Selbe oder mehr zu verlangen ist mir auch schleierhaft.


    Das jetzt strittig ist, dass ein Mainbaord mit 486DX4 für 50€ nicht super billig ist, kann ich aber nicht nachvollziehen. Dafür hätte ich das wohl auch gekauft...

  • Alle Möglichen. Die Rechnung ist ganz einfach: Du hast Maschine für 10.000 Mark gekauft. Würde heute 30.000€ kosten. Wenn der PC verreckt ist, bist du froh, wenn der "nur" 3stellig kostet.

    Welche Firmen? Darf ich nicht nennen, aber da sind bekannte und unbekannte des alltäglichen Lebens mit dabei, welche teilweise international agieren.

    Was die so herstellen?
    Briefkästen (DE), Bremsklötze (DE), Medizinfläschchen (Internationale AG), Atomstrom (Schweiz), Kohlestrom (Italien), Hühnereier (sortieren), Ärzte und übliche CAD/Fräsmaschinen...

  • Also, daß Ärzte in DLand einfach so hergestellt werden, den Eindruck kann man manchmal wirklich haben. Gedrechselt auf einer mit einem 486sx gesteuerten DOS Box. Im Erzgebirge halt auch noch mit einer U880. Und wenn es nicht reicht, werden halt einfach welche importiert - aus Syrien, Budapest, Rumänien und demnächst aus dem Land mit U, was da Hader mit dem großen Nachbarn hat. Immerhin haben die dann schonmal eine erblühte Tuberkulose in live gesehen oder solche schönen Sachen wie Poliomyelitis im Vollstadium - ist gewissermaßen ein Ausbildungs- bzw. Standortvorteil. Bei Masern kann DLand da ja mittlerweile schon ganz gut mithalten.



    Ansonsten, ja, diese Geschichte mit Firmen, die sich das als Steurung hinstellen, kenn ich auch. Aber ich glaube eher nicht, daß das allein hinter der Preistreiberei steht. Eigentlich wundert mich da ja sogar ein bißchen, daß es da anscheinend keine Angebote gibt, sowas mit zeitgemäßer (und preiswerter) Hardware zu lösen. RPi als Hutschienensystem und ähnliches gibt es ja eigentlich.



    Die Geschichte mit der Garantie für Althardware ist auch sowas, was eigentlich eine Option benötigt, wo der Händler das ausschließen kann. Zumindest evtl. auf Kundenwunsch. Oft ist das ja wahrscheinlich gar keine Garantie sondern nur ein Hoffen darauf, daß im allgemeinen halt nichts Schlimmes passiert, weil die Hardware ja jahrelang gut gelaufen ist.



    edit: damit es nicht nur "rant" ist, hier noch ein Netzfund zur U880

  • Es ist eher das traurige Gegenteil: Einige Ärzte haben noch Messgeräte, die an einem 486er hängen (Der Lungenarzt mit seiner Telefonzelle :fp:)


    Du hast halt eine Software (und oft auch ISA Hardware, welche die Maschine ansteuert), die auf einen 486er angewiesen ist. Und Kunde will, was er vorher hatte, weil er keine Zeit für Versuche hat. Du kannst eine uralte X86 Software ja nicht mal eben decompilieren und für RISC umschreiben. Meistens ist es auch Lastminute, dass sie nach einem Defekt aus ganz Europa kommen. Der Inder diesen Monat (Einkäufer für ein Semiconductor), der ein 486er Board mit Steckkarten in Duisburg abholen kam (Flugzeug nach Frankfurt, Bahn nach DU HBF, Straßenbahn zu mir) hatte den Vogel dann ganz abgeschossen. Hatte hoffentlich sowieso einen Termin in DE.


    Bei B2C muss ich immer Gewährleistung geben, bei B2B ist das freiwillig.


    Zurück zum Thema:
    Ich checke gerade Preis für meine beiden PC-20-II und finde den hier:

    https://www.ebay.de/itm/224731096707

    585€ für ohne Bildschirm getestet, ungeparkte Festplatte und von Privat.

  • Reverse Engineering ist da ja meistens gar nicht nötig. Es gibt doch jede Menge auch gute Emulatoren, viele davon Open Source, so daß man da mit ein bißchen Zusatz auch was wirklich Stabiles draus machen können müßte.


    und an Hardware scheint mir sowas

    https://www.smarterworld.de/sm…erry-pi-basis.135214.html


    wesentlich angenehmer. Und das ist ja nun auch keine neue Sache mehr.



    Commodore PC-20-II dürfte bei max. 200EUR ganz realistisch sein. Ich würd so ein Angebot eher als eine Einladung sehen, mal einen Betrag anzubieten.

    Ist einfach mittlerweile alle komplett maßlos überzogen und die Leute glauben manchmal auch tatsächlich, daß sie da bekommen können (OK, von Firmenkunden vielleicht ja).

  • Eigentlich wundert mich da ja sogar ein bißchen, daß es da anscheinend keine Angebote gibt, sowas mit zeitgemäßer (und preiswerter) Hardware zu lösen. RPi als Hutschienensystem und ähnliches gibt es ja eigentlich.

    Im Medizinbereich ist es wohl so, dass andere/neue Hardware einen ganzen Rattenschwanz an Audits und Neu-Zertifizierungen hinter sich herziehen würde, was sich die Zertifizierungsstellen gut bezahlen lassen. Das ist im Endeffekt viel teuerer, als ein altes PC-Board für ein paar hundert Euro zu kaufen.

  • die Frage bei soetwas ist doch immer... was ist der Mehrwert den eine Neuanschaffung bringen würde. Wenn im Endeffekt die gleichen Aufgaben (weiter) erfüllt werden sollen und die alte HW hat damit keine Probleme... warum also ein laufendes System ersetzen.

    Gruß Torsten

    BFZ MFA, ZX80Core, AX81, ZX81, ZX81NU, Spectrum+, Harlequin, MSX VG8010, Amstrad NC100, Cambridge Z88, C64, C128D, Amiga 500 & 1200, Atari Portfolio, HP200LX, IBM PC5155, TP755c, TP755cx, T20, T41, T61, PS/2 (Model 40SX), PS/2E, Accura 101, Apple //e, Sharp PC1401 & PC1403H, TI59 m. PC-100c, HP48SX & HP48GX


    ::matrix::

  • die Frage bei soetwas ist doch immer... was ist der Mehrwert den eine Neuanschaffung bringen würde. Wenn im Endeffekt die gleichen Aufgaben (weiter) erfüllt werden sollen und die alte HW hat damit keine Probleme... warum also ein laufendes System ersetzen.

    Zumal eine neue Maschine evtl. über Monate feinjustiert werden muss, bis es perfekt läuft. Vielleicht ist es auch wie bei "normalen" Verbrauchsgütern: Damals für die Ewigkeit gebaut, heute für wenige Jahre.

  • Bitte mal die 19% UmSt. aus der Kalkulation herausnehmen. Das ist ein durchlaufender Posten und sollte Dich als Unternehmer nicht weiter tangieren (von der Voranmeldung und der jährlichen Erklärung mal abgesehen).


    VG

  • Da bei ebay Bruttopreise anzugeben sind, tangiert mich natürlich die Umsatzsteuer, da der Endverbraucher sie zahlt.

    2 Angebote:

    100€ von "Privat" mit 200 Angeboten

    119€ von Gewerblich


    Was wird wohl gekauft?


    Dieser durchlaufende Posten-Blödsinn (nix gegen dich, aber ich höre den häufiger) bezieht sich auf Händler, die auf den EK einfach 10% aufschlagen. Umsatzsteuer - Vorsteuer = Umsatzsteuer auf Gewinn. Macht dann immernoch 1,6% aus. Oder eben im B2B-Bereich.

    Wenn du nach Reverse-Charge Schrott ankaufst und da 1 Tag Arbeit reinsteckst, dann zahlst du auf die komplette Summe Umsatzsteuer.

    Aktuell liegt meine Vorsteuer bei ca. 25% der zu zahlenden Umsatzsteuer. Also nicht durchlaufend.

  • PC-Rath_de


    Welche Firma kauft denn 486er?


    Industrie 4.0?

    Z.B. Firmen welche umfangreiche Stickmaschinen einsetzen ( Anschaffungswert mehrere 10.000 Euro ), deren Software noch auf Windows 95 Rechnern mit 486DX Prozessorgen laufen.

    Oder im Bereich der professionellen analogen Filmentwicklung und Film-Scan Dienstleistung, da werden die Maschinen schon lange nicht mehr gebaut und es ist billiger einfach den defekten PC auszutauschen , bzw. den zu reparieren.

    Das nur mal 2 Beispiele.

  • Win 95 läuft aber auch auf einen Thinclient (gibt es auch mit ISA/PCI) oder jeden P1/PMMX/P2/K6.

    Dieses 486er Problem bezieht sich tatsächlich nur auf schlecht programmierte DOS-Software, die nur auf solchen läuft oder VLB-Hardware.


    Anderes Problem, aber auch geil: Borland-Software, die aufgrund eines Timingproblems nur bis 233 Mhz läuft (vor Programmausführung wird CPU-Geschwindigkeit geprüft, über 233 Mhz gibt die Routine 0 zurück, was Division durch 0 auslöst).


    Wollen wir das mal verschieben? Gehört hier nicht rein, ist aber doch interessant, warum Industrie und co die Dinger noch braucht... Besonders vossi mit seinen PDPs :D

  • Wir haben bei einem unserer Kunden (Lebenmittelindustrie) gerade ein Problem mit einer Verpackungslinie. Bestehend aus einem Froster, zwei Mehrkopfwaagen und zwei Schlauchbeutelmaschinen, zweit Etikettierer und 2 Kontrollwaagen. Die klp. Anlage incl. der Transportbänder wird

    zentral von einem Computer gesteuert. Dabei kommt Modbus, Canbus und RS232 zum Einsatz, da nicht sämtliche Komponenten aus einem

    Hause stammen. Das Problem ist, daß der Rechner zeitweise nicht mehr klp. durchbooted und hängt. Anhand des Start-Bildschirmes konnte ich gestern

    sehen, daß hier ein 486iger werkelt, der versucht Windows CE zu starten. Ich hatte gerade mal 2 Stunden Zeit , dann musste die Anlage für die

    nächste Schicht wieder laufen. Konnte das Problem noch nicht ermitteln.

    • Official Post

    Anderes Problem, aber auch geil: Borland-Software, die aufgrund eines Timingproblems nur bis 233 Mhz läuft (vor Programmausführung wird CPU-Geschwindigkeit geprüft, über 233 Mhz gibt die Routine 0 zurück, was Division durch 0 auslöst).

    Dafür gibt's ein TSR, mit dem ich alte Turbo/Borland Pascal Programme auch auf einen 2.4 GHz Xeon laufen lassen habe.

    Nachteil: Teilweise gibt es Probleme mit Programmen, die die Uhrzeit verwenden.

    Bei Programmen mit TurboVision klappt das auch nicht immer.

    Für eine Produktionsumgebung eher nicht geeignet,

  • Wir haben bei einem unserer Kunden (Lebenmittelindustrie) gerade ein Problem mit einer Verpackungslinie. Bestehend aus einem Froster, zwei Mehrkopfwaagen und zwei Schlauchbeutelmaschinen, zweit Etikettierer und 2 Kontrollwaagen. Die klp. Anlage incl. der Transportbänder wird

    zentral von einem Computer gesteuert. Dabei kommt Modbus, Canbus und RS232 zum Einsatz, da nicht sämtliche Komponenten aus einem

    Hause stammen. Das Problem ist, daß der Rechner zeitweise nicht mehr klp. durchbooted und hängt. Anhand des Start-Bildschirmes konnte ich gestern

    sehen, daß hier ein 486iger werkelt, der versucht Windows CE zu starten. Ich hatte gerade mal 2 Stunden Zeit , dann musste die Anlage für die

    nächste Schicht wieder laufen. Konnte das Problem noch nicht ermitteln.

    Festplatte oder Netzteil wie immer.

    Würde ich durch CF-Karte Transcend Industrial 512MB ersetzen.

  • Ich denke da liegt das Problem. Für einen Test hatte ich sämtliche Busse mal abgetrennt. Das interessierte nicht. D.h. keine Änderung im Verhalten.

    Erst wenn er durchgelaufen ist gibt es diverse Fehlermeldungen durch die Anwendersoftware selbst.

    Naja Netzteil kannst du durch Austausch prüfen und Festplate mit Checkit 3.0 (vorher sichern)

  • Wir haben bei einem unserer Kunden (Lebenmittelindustrie) gerade ein Problem mit einer Verpackungslinie. Bestehend aus einem Froster, zwei Mehrkopfwaagen und zwei Schlauchbeutelmaschinen, zweit Etikettierer und 2 Kontrollwaagen. Die klp. Anlage incl. der Transportbänder wird

    zentral von einem Computer gesteuert. Dabei kommt Modbus, Canbus und RS232 zum Einsatz, da nicht sämtliche Komponenten aus einem

    Hause stammen. Das Problem ist, daß der Rechner zeitweise nicht mehr klp. durchbooted und hängt. Anhand des Start-Bildschirmes konnte ich gestern

    sehen, daß hier ein 486iger werkelt, der versucht Windows CE zu starten. Ich hatte gerade mal 2 Stunden Zeit , dann musste die Anlage für die

    nächste Schicht wieder laufen. Konnte das Problem noch nicht ermitteln.

    Auf jeden Fall cool, dass 486er noch zum Rückgrat der deutschen Wirtschaft gehören. Da fehlt mir als Retro Fan selbst manchmal ein Einsatzgebiet, außer alte Spiele.


    fishermansfriendtoo  PC-Rath_de habt ihr auch noch XTs industriell im Einsatz? Für meine XTs mangelt es mir dann doch teilweise an interessanter Software…

  • Nein, die gehen an Sammler in die ganze Welt.

    Ich denke, dass man zur XT-Zeit eher auf ein paar dutzend Logikbausteine gesetzt hat, weil es billiger war.

  • Wir stellen selber keine Anlagen her sondern sind ein Service-Unternehmen. In unserer Kundschaft sind einige Anlagen in Betrieb, bei denen die Steuerungs-

    software auf Windows CE aufsetzt. Die Anlagen sind aber jetzt meist 10 Jahre oder älter. Wir werden aber auch immer erst gerufen wenn die "Hütte brennt" und die kundeneigene Werkstatt mit ihrem Latein am Ende ist. Dann bekommen wir die Möglichkeit einer Einsicht in die Steuerung und werden nicht

    selten mit einem solchen System konfrontiert. Der Kern einer Anlage ist schon mal 20-30 Jahre alt. Diverse Teile wurden zwischendurch den geänderten Anforderungen angepasst. Diese Anlagen sind nicht von der Stange. Einzelne Komponenten schon.

    Früher hat der Anlagehersteller meist eigne (Computer-)Steuerungen eingesetzt. Seit 20 Jahren sind es zumeist zugekaufte Industries-Komponenten_

    Siemens, Mitsubishi, Idec, Alan Bradley, ..... Die sind preiswerter zu kaufen als selbst etwas zu entwickeln. Das großte Problem ist jedoch diese

    funktionsfähig zu halten, da die großen Hersteller "alle Nase lang" mit neueren Modulen auf den Markt kommen. Dann gibt plötzlich das

    Touch-Display nicht mehr --> abgekündigt. Das neue ist ja viel besser: Mehr Farben, höhere Auflösung, mehr Schnittstellen,... Meistens läßt sich das

    alte "Projekt" durch die Software auf die neue Hardware noch portieren, aber wenn man auch noch die Hardware in den Abmessungen ändert,

    reicht der Platz im Schaltschrank nicht mehr aus oder schlimmer der Auschnitt im Edelstahlschaltschrank passt nicht zum neuen Bildschirmformat.

    In unserer Branche muß ja immer alles wasserdicht (IP68) sein.

    Um zum Thema zurück zu kommen: Wenn man die gleichen orig. Komponenten zu Verfügung hat, muß man nicht umbauen oder anpassen und die Anlage

    ist nach kurzer Zeit wieder einsatzbereit. Das ist das, was den Kunden am Ende interessiert. Wenn die Verpackungsanlage, die ich oben erwähnt habe,

    eine Schicht ausfällt, werden 15 to Fleisch nicht verpackt. Wo und wie soll der Kunde das Produkt zwischenlagern? Die nächsten 15 to werden angeliefert

    bzw sind in Produktion und der Spediteur wartet umsonst an der Rampe, da nichts abholbereit ist. Das ist dann Streß.

  • Selber Schuld: Maschinen sind oft schlecht gewartet ("lief schon immer", "Ja jetzt wohl nicht mehr"), keine Ersatzmaschine und keine Datensicherungen.

    Wir verkaufen manchmal auch gleich ein Ersatzgerät für den nächsten Ausfall.

  • Ja ist immer dasselbe: Wenn es läuft dürfen wir nicht ran. Bin mal gespannt, wann ich ein Back-Up von der CF-Karte machen "darf". Warscheinlich wenn das System gar nicht mehr startet und es zu spät ist.

    War es da nicht möglich direkt ein Image zu ziehen?

  • Das Main-Board konnte ich noch nicht in Augenschein nehmen. Es ist im Schaltschrank hinter einer Lochblechabdeckung verbaut, Nur die Steckverbinder der diversen Bussysteme sind herausgeführt. Die konnte ich versuchsweise mal abtrennen. Das Netzteil ist auch hinter der Abdeckung. Zumindest der Teil,

    der aus den 24 VDC die notwendigen Spannungen generiert. Im selben Schaltschrank sind noch ein Inverter und zwei Schrittmotorsteuerungen verbaut.

    Der "Rest" ist an den Anlagenteilen montiert.