Das Must-Have für Deinen Retrocomputer...

    • Official Post

    Hallo in die Runde


    Stellt euch mal vor, ein Bekannter von euch hat sich einen Commodore 64, einen Atari ST, einen Amiga, einen Apple II, einen TI 99/4a, einen Acorn Archimedes oder RiscPC oder einen anderen, tollen alten Rechner zugelegt. Das Ding läuft auch klasse, aber nun fragt er:

    Quote

    Was sollte ich mir denn so an Erweiterungen zulegen? Da gibt's doch so eine tolle Neuentwicklung von...

    Was sagt ihr dann? Oder anders gefragt: Welche von den vielen in einschlägigen Shops zu kaufenden Erweiterungen lohnen eine Anschaffung? Das können fertige Geräte sein oder auch Kits zum Selbstlöten- Hauptsache, sie sind derzeit verfügbar und nicht irgendwo in der Versenkung verschwunden.


    Als Beispiel mal mein Rat für einen Apple II- User: "Besorge Dir mindestens einen Floppyemulator wie den wDrive, die SDFloppyII oder den BigMess 'o Wires Emulator. Wenn Du noch eine CFFA 3000 bekommst, greif zu, auch wenn's teuer ist."


    Jetzt gebt mal eure Tipps für (beliebige) andere Systeme ab!

    Erfahrung ist Wissen, das wir erwerben, kurz nachdem wir es gebraucht hätten.


    Mein Netz: Acorn | Atari | Milan | Amiga | Apple IIGS | Macintosh | SUN Sparc | NeXT |SGI | IBM RS/6000 | DEC Vaxstation| Raspberry Pi | PCs mit OS/2, BeOS, Linux, AROS, Windows, BSD | Stand-alone: Apple //c | Sinclair QL | Amstrad | PDAs

  • Wenns um Hardware geht ist:


    für 8-Zoller ist der FDADP (Floppy Disk Adapter) von http://www.dbit.com ein "need to have".


    für PDP8 (Omnibus) ist das 32K Ram mit verschiedenen Bootloadern ein tolles Tool und Zeitsparer. Von Vince Slyngstedt.

    Suche Teile und Geräte für DEC PDP8 Systeme, DEC PDP 11/40 (Unibus) und Teletype ASR-33+ ASR-35. Sowie Zubehör, Doku usw. aus dem Umfeld.

  • Für einen Amiga 500 wäre meine Empfehlung:

    • Indivision ECS V2 für eine VGA Ausgabe
    • ACA 500 Plus für eine Speichererweiterung bis 8MB, Emulation einer Festplatte via CF oder die Übertaktung der CPU
    • ADF-Copy zum Transfer der Daten zwischen PC und Amiga

    Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft!


    Es ist nicht Deine Schuld dass die Welt ist wie sie ist. Es wäre nur Deine Schuld wenn sie so bleibt!

  • Ha, hier passts jetzt !! :)


    Weil es ja geradezu nachgefragt wurde - wer einen Archimedes oder RiscPC hat, sollte den in Ehren halten und sich als Zubehör unbedingt einen modernen Rechner in Form eines RaspberryPi mit RISC OS 5 zulegen.


    Und wenn er ganz modern sein will, dann evtl. auch gleich als Raspberry 400 !

    ( vielleicht sollte man noch bißchen zuwarten, bis das Leute probiert haben, ob es perfekt läuft, aber wird schon gehen )



    Ansonsten, für beide Geräte sind CompactFlash Karten oder solche IDE Flash Module ( DOM - Disk On Module ) sehr schön. Man muß nur manchmal bißchen suchen, bis man eines hat was läuft ( oft nicht die ganz neuen , und meist die schnelleren besser als die langsamen ). Kosten ca. bis 10EUR für die Adapterkarte und 5EUR für die CompactFlash.


    Ansonsten für den RiscPC die VideoRAM Erweiterung auf zumindest 1MB, wenn die noch nicht dabei ist.




    Für den Plus/4 einen originalen oder original-identischen Joystick Adapter. Keinen Selbstbau. einfach weil das Teil einfach "unabdingbar" dazugehörte.

  • Oh das ist ja eine schwere Frage.


    Früher als ich an C64 aktiv war wäre meine Antwort gefressenen Kauf dir eine FD2000.


    besser noch eine Fd2000 plus RAM Link mit Akku Pack.


    Werde nie vergessen wie ich schön alle vorbereitete und dann beim aussteigen aus dem Auto... flupp Kabel vom Akku der RAM Link abgefallen.

    Aber das ist ewig her.


    Heute wüsste ich da nicht mehr viel zu.


    Natürlich ist mir klar, dass ein Floppy Emulator Zeitmässig ist. Er zerreißt für mich aber das Retro Gefühl.

  • Sinclair ZX Spectrum: DivMMC (irgendeins) mit ESXDOS oder

    (wenn man eher auf die klassische Sinclair Befehlssyntax steht): IF1bis - muß man inzwischen aber komplett selber bauen, da der Erfinder es nicht mehr herstellt. Die Funktionalität dahinter ist aber 1. Klasse!

  • Für einen Amiga 500 wäre meine Empfehlung:

    • Indivision ECS V2 für eine VGA Ausgabe
    • ACA 500 Plus für eine Speichererweiterung bis 8MB, Emulation einer Festplatte via CF oder die Übertaktung der CPU
    • ADF-Copy zum Transfer der Daten zwischen PC und Amiga

    - Gotek Laufwerk (am besten extern und im Amiga eine DF0: Umschaltplatine zwischen intern/extern)

    - Kickstart 3.1.4


    --

    Elaay (aka WStyle) - Commodore 4 Ever !


    there are 10 types of people in this world, those who understand binary and those who dont

    • Official Post

    Apple Lisa & Apple III : das IDEFile. Wie sonst hätte meine Lisa 260Mb Festplattenspeicher....


    (Verteilt in 8 Partionen, mit je ein Betriebssystem drauf, d.h. alle bekannte Lisa'OS )

    Hah :thumbup::S ich sollte mein IDEfile auch endlich mal fertig bestücken, das liegt schon fast ein Jahr im Karton mit allen Teilen xD

  • Für ATARI ST, MegaST und MegaSTE finde ich ein MonSTer optimal als all-in-one Speichererweiterung, ROM-Umschalter und IDE-Port. Hab ich mit Compact Flash in meinem MegaST und MegaSTE.


    Ferner auf jeden Fall ein GOTEK Laufwerk mit Flashfloppy oder HxC2001 als Laufwerk A für Spieleimages. Am besten nicht mit Originalgehäuse, sondern schön die Taster und das Oled in den originalen Floppyschlitz. Da gibt es Druckvorlagen für.


    Am besten noch ein Autoswitsch Overscan, um etwas mehr Desktop zu haben, wenn man die Geräte auch zum "Arbeiten" einsetzt. Leider kaum noch zu bekommen. Ich hab noch eins. Alternativ kann man auch die Selbstbauvariante nehmen.

  • Beim C64 finde ich, muss man unbedingt ein SD2IEC haben.


    Jein.

    Wenn man es selbst basteln will, dann JA.


    Wenn man es kauft, zb. bei ebay, dann würde ich ein PI1541 nehmen.

    Es kostet in etwa gleich viel und leistet unvergleichbar mehr als ein SD2IEC.

  • Wenn man es kauft, zb. bei ebay, dann würde ich ein PI1541 nehmen.

    Ach, das kann man doch auch selber basteln. Ich hätte auch noch Leerplatinen dafür hier liegen, glaube ich. Am besten mit 1,3" OLED aufbauen, das ist deutlich augenfreundlicher als das kleine.

  • Für den ATARI 8-Bitter bin ich mit meinen Lotharek Erweiterungen total zufrieden:


    Side2 mit Compact-Flash Karte, vor allem, wenn man viel mit Anwendungen arbeitet oder programmiert. Als Gamestarter auch zu gebrauchen aber da gibt es bessere.


    Ultimate 1MB RAM-Erweiterung, die gerade mit dem Side2 ideal zusammenarbeitet.


    Wenn man auf Originalität keinen Wert legt und einfach komfortabel "arbeiten" will, VBXE Grafikerweiterung und noch den schnellen 65c02, dann fliegt der Rechner beim Compilieren.


    Um einfach nur Diskimages zu mounten und komfortabel zu navigieren, finde ich den sio2sd biggus dickus perfekt.

  • Für ATARI ST :

    1. GOTEK mit FF und OLED und Rotary Encoder (Nur external, auf keinen Fall im Floppy-Schlitz), samt Disk-ID-Switch

    2. TOS-Umschalter

    3. ST2VGA-Umschalter Colour von Olivier (alles Andere ist eher naja)

    4. GigaFile von Inventronik (Die USatan ist gut, die GF ist besser)

    5. RAM-Erweiterung auf 4mB

    6. HD-FDD-Upgrade

    7. NEC-Monitor

    8. Eiffel (bei MEGA ST/TT) von Olivier

    9. Logitech Corded Trakball (mit 8. nutzbar)


    Für ATARI 8-BIT:

    1. 512KB-Ram-Upgrade von tfhh (Rennt mit allem!)

    2. UAV

    3. SIO2SD

    4. SDRive MAX

    5. 1050 mit Speedy TDS

    6. SF-Upgrade von DropCheck und tfhh für 3,5"-Drives

    7. MyIDE-I (zur not tut es auch die zweier)

    8. SpartaDOS-X-Cartridge

    9. MSATA2IDE-Adapter (für 7.)

  • Acorn Electron: ElkSD64 - SD-Karte und Speichererweiterung


    MSX/MSX2: Carnivore 2 - All-In-One


    Enterprise: SD-Card Interface oder Symbiface 3


    Commodore VC20: PenUltimate+ Cartridge

    TI99/4A: FinalGROM99 oder TiPi


    Apple IIe: CFFA3000 oder FloppyEmu (Big Mess O' Wires)

    Acorn BBC Micro: DataCentre

  • Enterprise: SD-Card Interface oder Symbiface 3

    Ersteres: absolut und vollkommen uneingeschränkt empfehlenswert. Volle Zustimmung.


    Zweiteres: Wenn man mit dem ausladenden Board und der doppelten Steckverbindung klarkommt: Die Features, die das Symbiface 3 bietet, sind unschlagbar. Den Platinenverhau, den man damit bekommt, muss man allerdings erstmal aushalten. Ich hab' für mich da noch meine Zweifel, und das Ding bleibt meistens in der Schublade.

  • Apple IIc:


    ROM-Version 4.x - (auf GitHub) restauriert Boot von externem Massenspeicher (Siehe Floppy-Emulation), den Apple mit früheren ROM-Updates verhunzt hat und unterstützt eine resetfeste RAM-Disk (besonders interessant mit Speichererweiterung)


    BMoW Floppy-/HD-Emulation - absolut empfehlenswert


    Apple2cVGA von a2heaven (wenn's es denn grade gibt) - Empfehlenswert, wenn man auf einem europäischen IIc Farbe sehen möchte. Produziert ein bombenstabiles VGA-Bild


    Apple2c RAM-Express Speichererweiterung auf 1MB batteriegepuffertes RAM - Besonders in Verbindung mit ROM 4.x als RAM-Disk interessant - schont die Diskettenlaufwerke und die Geduld. Da muß man ein bißchen aufpassen, dass man die passende Version (CPU-Sockel oder Speichererweiterungsbus) erwischt.


    Mockingboard IIc von Ian Kim Soundkarte, die zum Apple II Standard Mockingboard kompatibel ist und den IIc zum Dröhnen bringt. Schließt sich leider mit manchen anderen Erweiterungen wie der Speichererweiterung aus, man muß sich also entscheiden. Ian produziert auch manchmal einen Floppy/Harddisk-Emulator ähnlich zu dem von BMoW.


    Beim IIc ist es so, dass die meisten Erweiterungen von den üblichen Verdächtigen eher nach Bedarf gebaut werden. a2heaven hat zwar einen Shop, die meisten Artikel sind aber "Out of Stock", es ist deswegen empfehlenswert, Plamen anzuschreiben und ihn freundlich zu fragen, wenn man was möchte.

  • Kannst du das ein bißchen ausführen (also "warum besser?") - Ich bin nämlich grade auf der Suche nach Massenspeicher für Mega-ST und Falcon. Warum sollte ich mir die Giga-File kaufen?

    OK, also alles imho:


    1. Bei der USatan rennt nicht wirklich jede MicroSD-Card (Und an SD-Cards ran zu kommen, gestaltet sich ja eh schon fast unmöglich, auch keine Ahnung, wie lange die dann schon im Laden liegen), das Problem hatte ich bei der GF bei keiner meiner MicroSD-Cards (Von Sandisk bis Noname, von 256mb bis 128GB) nicht.

    2. Bei der USatan wird nach dem Schreibvorgang zwar gemeldet, daß der beendet sei, was er aber meist nicht ist, dadurch kann es (und ja, kam sehr häufig vor), daß man "voreilig" die kopierte SD rauszog ==> Daten futsch. Ist bei der GF ganz anders gehandelt, da wird erst "write complete" ans (T)OS gemeldet, wenn dieser auch real beendet wurde.

    3. Die Geschwindigkeit der Lese- Schreibvorgänge ist komischerweise bei der GF höher und gleichzeitig stabiler!

    4. Man bekommt bei der GF sofort den HD-Driver dazu gepackt, und klar, als originale Lic!

    5. Die Verarbeitung : Die USatan (Von lotharek) wude mal gut gefertigt, sicherlich... Mittlerweile überzeugt die nicht nur mich nicht mehr, ein Bekannter hat vor kurzem zwei Stück davon für sich gekauft (Eine Privat, eine für sein Homestudio), das da nicht sogar Bauteile abgefallen sind, war echt ein Wunder. Ein SD-Card-Slot war noch nicht einmal komplett gelötet, oder sagen wir es anders, die Lötstellen waren komplett aufgebrochen... Soll durch den Transport passiert sein, bezweifle ich stark. Bei der anderen war zwar alles fest (wow!) aber funktionieren tat die auch nicht.

    Klar mag es sowas auch bei der GF geben, habe ich aber noch nie erlebt.

    6. Bauweise : Die USatan kommt, außer Du legst nochmal Kohle nach, auf der reinen PCB an. Die Gehäuse sind aber so klobig, daß das keinen Spaß macht, vor allem nicht in Homestudios, wo der Platz eh eng ist. Die GF schraubst Du einfach hinten auf den DMA-Port drauf und gut ist. Schön klein und handlich - Super verarbeitet.


    Und nein, ich bin weder Lotharek-Hasser noch Inventronik-Befürworter, für mich zählt rein die Qualität, das Design und die Nutzbarkeit... Lotharek war mal echt super. Ich habe hier z.B. eine SIO2SD von ihm stehen, die hat mir jemand quasi geschenkt, die kam kaputt an, kümmern tut sich Lotharek nen *%*$& drumm (Der Bekannte hat mir seine eMail-Anfragen gezeigt, allesamt unbeantwortet seitens Hersteller, und ja, die kamen an, gibt da ja diese Email-Empfangsbestätigung). Habe das Teil aufgemacht, und gesehen, daß "COMMAND" und "DATA" nicht angelötet waren. Da war der Test wohl nicht gerade sehr ausführlich gewesen vor der Auslieferung...


    Achso, für die GF gibt es im Übrigen auch noch viele Adapter, so kann man das Teil auch weg vom ST nehmen... Guck selber :) Ist halt in der nicht_deutschsprachigen_Szene (Gerade Frankreich) DER ASCI-Adapter überhaupt.


    Wobei, sofern Du was in einen 1040STE einbauen willst, es auch von den Franzosen was für 30€ gibt, CPU kurz raus (Und das bekomme selbst ich mit meinen Wurstgriffeln hin), Platine drauf, CPU rein und schon hast Du IDE onboard... da rennt dann sogar direkt auch ein IDE2MSATA-Adapter drann (Ist in einem meiner 1040STEs eingebaut, der das typische HD_DMA-Problem hat, welches damit umgangen wird). Die bauen das auch umsonst bei Nachfrage ein, nur der Versand nach Frankreich ist mörderisch hoch.

  • Im Grunde genommen braucht man nur immer irgendetwas, um die Software rüber zu kriegen. Ich bin im Laufe der Jahre zum "Originalheimer" geworden. Ich lade lieber von einer schönen Floppy, anstatt von SD Karte. Die Floppys müssen alle sortiert und sauber beschriftet in den Boxen stehen. Ich genieße das rattern und knattern der Laufwerke und auch die langen Ladezeiten machen mir überhaupt nichts aus, so komme ich zur Ruhe....

    Es ist halt der Untschied zum Tagesgeschäft mit den Rechnern, wo immer alles schnell schnell schnell, mit Stress Stress Stress gehen muss.... !!!! :)


    Wenn ich einen alten Rechner bis unter die Zähne bewaffne mit aktueller Hardware, dann ist es nicht mehr das gleiche wie damals, dann kann ich gleich mit einem FPGA oder so "arbeiten"...


    Gruß Jan

  • ... Ich genieße das rattern und knattern der Laufwerke ...

    Das kann meine U2 auch, macht originale Laufwerksgeräusche.


    ... und auch die langen Ladezeiten machen mir überhaupt nichts aus, so komme ich zur Ruhe....

    Es macht mich unruhig, die langen Ladezeiten.


    Lustig finde ist aber, "lange Ladezeiten" ist wohl eine Domäne der Commodore Benutzer.

    Ich selbst hab auch immer geglaubt, Floppy Disk bedeutet lange Ladezeit.


    Erst heute, wo ich einen Tandy CoCo besitze sehe ich mal, wie schnell ein Floppy Laufwerk sein könnte ...

    Ganz ohne Turbo oder Spezialsoftware, einfach von Natur aus.

  • Ich lade lieber von einer schönen Floppy, anstatt von SD Karte. Die Floppys müssen alle sortiert und sauber beschriftet in den Boxen stehen. Ich genieße das rattern und knattern der Laufwerke und auch die langen Ladezeiten machen mir überhaupt nichts aus, so komme ich zur Ruhe....

    Das ist bei mir ein Dilemma. Im Grunde würde ich das gern genauso machen. Allerdings z.B. beim ATARI XL mit Floppyspeeder - also schon wie in den 80ern. Aber mir fehlt leider der Platz, selbst für die 5..6 wichtigsten Rechnersysteme jeweils zwei 100er Diskettenboxen stehen zu haben. Da gehe ich dann Kompromisse ein. Floppylaufwerk als Grundausstattung und 20..50 der wichtigsten Disketten. Der Rest auf Karte.


    Gruß, Rene

  • Und leider ist auch das Problem, das entweder die FloppyDisks von früher mittlerweile (aus welchen Gründen auch immer) nicht mehr funktionieren, sich Ersatz nur sehr schwerr und leider auch sehr teuer besorgen läßt und das Platzproblem wurde ja schon genannt.


    Klar hantiere ich lieber mit einer 810, 1050 oder XF551 als mit einer SD-Card rum, nur wenn ich aber mal eben Daten transportieren will, ist das die schnellste Möglichkeit, und vor allem, ich muss nicht warten *ggg*


    Und auch im Wohnzimmer habe ich bei einer meiner XEGS-Konsolen intern eine SIO2SD mit einem Display eingebaut, weil das so viel einfacher ist und vor allem Platzsparender ist... Ich denke mal, es kommt auch auf die Situation als solche an...

  • Auch das ist wahr, bei manchen Rechnern kann einem die "Originalität" aber auch den Spaß verderben - Einen Sinclair QL wollte ich in 2020 nicht mehr mit Microdrives betreiben, einen Spectrum oder C64 nicht mit Tape.