Mein neuestes Etwas

  • Kenne ich... Das ist quasi die Basis aller Windows Terminalserver. Microsoft hat damals die Technologie quasi zurück-lizenziert, so entstand das RDP-Protokoll, und der Windows 2000 Terminalserver. Richtig komfortabel wurden die Terminalserver aber erst, wenn man da noch Citrix MetaFrame drauf installiert hat, und so ist es im Prinzip bis heute geblieben, erst Citrix macht aus dem Terminalserver etwas wirklich brauchbares. Wie es bei NT4 war, hab ich leider vergessen, ich meine da musste man auch Citrix aufsetzten, um aus dem NT4-Server einen Terminalserver zu machen. Und da gab es dann die ersten "Windows based Terminals", zumeist auf Basis von der Cyrix Geode-CPU, z.B. von Igel, MSI und noch ein paar anderen Herstellern.


    Bei NT 4 war es so, daß man zuerst NT 4 in der Terminal Server-Edition brauchte, die an sich schon RDP konnte, aber halt (Microsoft-typisch) eher so määh war.

    Da drauf hat man dann Citrix MetaFrame installiert und hatte einen nutzbaren Terminal Server.


    Die "Terminals" (=> Thin Clients) gab es auch damals schon mit Linux als Basis, ich hab ~2003 während meines Studiums bei IGEL in Augsburg ein Praktikum gemacht. :)


    Viele Grüße

    Anna

  • Mein Nachbar probiert das grade - die Kiste bleibt jeden Tag stecken. Das funktioniert nur auf Rasen-Rasen. Nicht auf Wiesen. Und unter alten Bäumen offensichtlich auch nicht.

    Für das Gelände am Haus hab ich einen klassischen Benzinmäher, einen Elektrotrimmer, einen Benzintrimmer und für das zweitgrundstück mit >3000 Quadratmeter Wiese aber auch Bereichen mit Büschen und Bäumen einen Traktor, eine Benzinsense und 2 Rasenmäher. Einen davon nur für "außenrum". Weil sich da die Stadt weigert eine Straße zu bauen und lieber 2mal pro Jahr neuen Dreck anfährt, mit den Autograder begradigt und so langsam eine Hochstraße baut. Is ja billiger

    Ja den klassischen Benzinmäher (streikt nach seinem Winterschlaf) und Elektro stehen hier auch. Die Motorsense musste ich mir holen, da ich sonst überhaupt nicht mehr durch den Garten komme - seit März nicht mehr gemäht ;)


    Ach ich freu mich schon aufs Träckern :sabber:

  • Da war ich lange auf der Jagd, doch endlich konnte ich diese

    Lücke in meiner Sammlung schliessen. Der Apple IIc war nicht

    billig aber auch nicht zu teuer, ich konnte einfach nicht widerstehen.


    Das Netzteil ist beinahe grösser als der ganze Computer =O



  • Schönes Exemplar. Und auch mit dem coolen Monitorfuß! :)

    Erstaunt mich dann doch, dass der Monitorfuß immer so besonders erwähnt wird. Alle meine originalen IIc-Monitore haben den dran, und dank Lackierung auf Metall ist die Farbe der Füße (im Gegensatz zu den meisten zugehörigen Rechnern und eigentlichen Monitorgehäusen aus Plaste) noch immer original und unvergilbt.


    Ich kann mir nur vorstellen, dass mancher damals den Monitorfuß wegen des Gewichts und/oder nach Bruch der Befestigung bzw. Einstellschrauben entsorgt haben könnte. Ohne Fuß ist der Bildschirm dann aber auch nicht mehr wirklich praktisch aufzustellen, da ist dann ein "normaler" Apple-II-Monitor nutzbarer, wenn auch ein kleiner Stilbruch.


    Jedenfalls - cooles Design schon damals. Sieht man auch am originalen LCD-Bildschirmchen zum Apple IIc. Nicht wirklich dolle von der Nutzbarkeit und Darstellungsqualität her, aber eben seiner Zeit irgendwie voraus...

  • Als ich 1983/84 in der Realschule war, wurden dort erstmals Computer angeschafft und zwar Apple IIe. Nur ein paar Monate später wurden weitere Computer angeschafft, dieses mal Apple IIc. Aber zu keinem Computer gab es original Apple-Monitore, sondern nur "irgendwelche" 12" Grünmonitore. Dass es für den IIc so coole Monitore gab, wurde mir erst Jahre später bewusst.

  • Mein neuestes Etwas ist mangels Laufwerk komplett nutzlos (wenngleich auch meine sonstigen Oldtimer-PCs keinen echten Praxisnutzen mehr haben). Aber irgendwie ist das Ding einfach cool, drum wollte ich es haben:


    Und wer bisher dachte, 8" Disketten wären schon groß:

  • Aber zu keinem Computer gab es original Apple-Monitore, sondern nur "irgendwelche" 12" Grünmonitore.


    Bei einer Firma mit Preisen von bis zu 1000$ nur für den Monitorständer hat die Schule doch alles richtig gemacht. ;)


    Erstaunlicher finde ich schon eine Realschule, die 1983 Rechner kauft.

    Kann da zwar nicht wirklich mitreden, aber halte das für sehr sehr früh. Woanders hat man da wahrscheinlich einen Satz Schablonen für diese typischen Ablaufdiagramme gekauft und auf A4 Papier programmiert.

  • Warum sollte das zu früh gewesen sein?


    Vielleicht weil die Rechner da noch neu und teuer waren. Und auch weil es anscheinend in DLand auch immer solche Anti-Computer Diskussionen gegeben hat. Außerdem kann man heute auch noch die Klassensätze iPads suchen, aber OK, da ist privat vielmehr solches Zeug vorhanden.


    Irgendwie hätte ich gedacht, daß so eine Schulinformatik eher so um 1985 herum überhaupt mal gestartet wurde. Von Ausnahmen natürlich abgesehen.

  • An unserem Gymnasium - in einer kleinen Stadt in Baden-Württemberg - wurde der erste Computer am 11.11.1976 angeschafft. Damit war sie dann eine ganze Zeit lang die einzige Schule in der Gegend mit einem eigenen Computer. Mein damaliger Physiklehrer hatte 3 Jahre lang hart darum gekämpft und durfte dann einen WANG 2200S mit 8 KB RAM, 2. externem Kassettenlaufwerk, Markierungskartenleser und Schnelldrucker für stolze 43.300 DM beschaffen.

    Ab 1977 gab es eine Informatik-AG, ab Herbst 1978 das Schulfach Informatik. Der WANG-Computer wurde gut 7 Jahre lang aktiv eingesetzt. IBM spendete der Schule dann im Frühjahr 1983 einen IBM-PC mit 192 KB RAM, 2 Diskettenlaufwerken, CGA-Monitor und Drucker. Im Dezember 1984 wurden 8 Schneider CPC-464 mit je einem extra Diskettenlaufwerk angeschafft...

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. EPROM C1701&C1702, i487SX-CPU, IBM-Monitor 5151, IBM-XT-Tastatur Model F, Texas Instruments Notebook TravelMate 3000, Citizen W1D 3,5"-Disklaufwerk, MiniSD- und eMMC-Karten, Magnetblasenspeicher, Bänder (3/4"/1"/AIT/Mammoth/Travan/VXA) und Medien (2" LT-1, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400)

    Edited once, last by Antikythera ().

  • Wow... noch nie gesehen, so ein Medium!

    War mir davor auch nicht bekannt. Ich hatte es zunächst als Abart der Philips Video Disc interpretiert. Das ist aber nicht ganz richtig, es handelt sich wohl um das "Laser Magnetic Storage LF4500 System" (eine Tochterfirma von Philips). Es scheint ein 5.6 GB WORM Speicher im professionellen Bereich (eventuell Medizintechnik) zu sein und ist gar nicht sooo alt (stammt von ca. 1993): https://www.recycledgoods.com/…4500-212lu-optical-drive/, https://www.radwell.de/en-GB/B…4500-212LU/?redirect=true, https://books.google.at/books?…orage%20ld%204100&f=false

    Auch Plasmon hat da wohl mitgespielt: https://obsoletemedia.org/plasmon-laserdrive/

  • Erstaunlicher finde ich schon eine Realschule, die 1983 Rechner kauft.

    Kann da zwar nicht wirklich mitreden, aber halte das für sehr sehr früh. Woanders hat man da wahrscheinlich einen Satz Schablonen für diese typischen Ablaufdiagramme gekauft und auf A4 Papier programmiert.

    Zumindest an Gymnasien gab es schon deutlich früher Computer, meist "abgelegte" aus Spenden. Mein Niedersächsisches Gymnasium hatte seit Anfang/Mitte der 70er Jahre eine Olivetti Programma 101, die ein örtliches Ingenieurbüro gespendet hatte, nachdem es auf einen leistungsfähigeren Rechner umgestiegen war.


    Ende der 70er Jahre wurden dann erste Apple IIs beschafft, und 1980 ein Computerraum mit 10 Apple II europlus. eingerichtet, die 1987 durch Commodore 286er ergänzt (nicht ersetzt!) wurden. In speziellen Versuchsaufbauten in der Physiksammlung liefen einzelne Apple IIs bis zu meinem Abitur 1996 und wahrscheinlich darüber hinaus; der Rest wurde um 1995 entsorgt, als Pentiums beschafft wurden und den Platz brauchten. Die Programma 101 stand bis zum Schluss defekt in einer Ecke in der Physiksammlung.


    Eine andere Schule im hatte Landkreis in den 70ern etwas von DEC -- ich vermute, eine PDP-8-Variante; in den 90ern waren nur noch die Kernspeicher-Module übrig und wurden ausgestellt.

  • Ich habe als 13 jähriger in unserem Gymnasium eines kleinen Städtchen in einem Volkshochschulkurs Pascal gelernt. Auf einer Dietz Anlage mit 48KB, 2 Terminals, Festplatte, Lochkartenstanzer und -leser, Drucker. Die wurde 1979 angeschafft. Da gab es immerhin schon 2 Informatiklehrer (beides Mathematiker mit Fortbildung). Es gab wohl schon einige solcher Initiativen von Lehrerinnen (bei uns war der führende Kopf hinter dieser Aktion eine Lehrerin, die auch die mit Abstand bessere war) und Lehrern in Deutschland. Und selbstverständlich wurde es sehr wohlwollend unterstützt, als 1983 die große Welle der Heimcomputer losging.

  • 1979 noch mit Lochkarten? Respekt ;) Oder war der Rechner selbst nicht so neu wie 1979?

  • Ich denke, ich hatte ab so 1973/74 die Möglichkeit (dank meines Lehrers) an einem anderen Gymnasium in Mannheim eine WANG 2200, vermutlich A zu nutzen. Diese hatte keine der wünschenswerten Erweiterungens-Befehle wie DATALOAD BT, MAT usw. drin. Aber ZWEI Kassettenlaufwerke. Alle meine Programme von damals sind noch lesbar aber benutzen fast alle beide Kassettenlaufwerke...

  • 1979 noch mit Lochkarten? Respekt ;) Oder war der Rechner selbst nicht so neu wie 1979?

    Der Rechner war natürlich gebraucht und einige Jahre älter. Und da auch eine Festplatte verfügbar war, waren die Lochkarten eher schon eine Kuriosität. Ich hatte das nur mal an einem Tag der öffnen Tür tatsächlich in Gebrauch gesehen.

  • Mein neuestes Etwas ist mangels Laufwerk komplett nutzlos (wenngleich auch meine sonstigen Oldtimer-PCs keinen echten Praxisnutzen mehr haben). Aber irgendwie ist das Ding einfach cool, drum wollte ich es haben:


    Und wer bisher dachte, 8" Disketten wären schon groß:

    I have an Apple II controller card for the Philips Laser Magnetic Storage. :) No drive though...

  • My newest thing is from konnexus is an Epson Portable PC ( Equity LT Q150A ) for I am grateful as it was fun to restore.


    It is an IBM XT compatbile powered by a rather beefy V30 running on 10MHz, it has 640K RAM a 720k floppy drive and a 20Mb HDD, CGA graphics adapter and lots of ports.


    Although the hard drive was a bit rusty, and all caps were leaking, it was a very satisfying fix.


    After cleaning and recapping everything, it just started to work like charm.


    The display is optionally removable, the whole thing is over-engineered and developer friendly ( dip switches everywhere )


    ( Notice the very sad and huffish 64C sitting jealously on the bench, while I am playing the games of my childhood. )

  • Scheisse, eigentlich hätte ich es wissen müssen.


    Der Apple IIc Monitor ist fischen gegangen. Nach 10 Minuten:


    Knall - Rauch - Fischgeruch :wand:


    Und wie fast immer ist das Öffnen eines Monitors ziemlich knifflig.

    Besonders dieses europäische Model A2M4090Z ist intern wirklich

    bis zum letzten bisschen Platz zugemüllt. Und natürlich findet

    man nur für das USA-Model Unterlagen.


    Von den 4 Kondensatoren waren dann 2 Stück explodiert. Bei einem

    war die Kennung nicht mehr zu lesen, da habe ich ziemlich lange im Internet

    gesucht. Also hier die Wert, falls die einer mal braucht:


    1x 0.47uF X 250 Volt ersetzt durch 0.47uF X2 275 Volt

    2x 4.7nF Y 250 Volt ersetzt durch 4.7nF Y2 300 Volt

    1x 0.1uF X 250 Volt ersetz durch 0.1uF X2 275 Volt


    Jetzt läuft der Monitor wieder:



  • Heute angekommen - ein Modul für die Philips Videopac - Konsole :


     


    Die Hülle sieht leider ziemlich "verranzt" aus - wie leider auch die anderen Hüllen der Module, die ich für die Konsole habe ...

    Aber das Modul gabs´s in den Kleinanzeigen "zu verschenken" - da will ich mal nicht meckern ... Eigentlich nur Abholung, aber nach einer kurzen Mail und aufgerundetem Porto war der Anbieter dann doch zum Versand bereit :)


    MfG


    Cartouce

  • Der Apple IIc Monitor ist fischen gegangen. Nach 10 Minuten:


    Knall - Rauch - Fischgeruch :wand:

    Ah, sorry, ich wusste, dass ich was zu erwähnen vergessen hatte. Bei diesen Geräten ist ein vorsorglicher Tausch der Netzfilter in 99% der Fälle / Geräte Pflicht. Die IIc-Monitore haben (genau wie auch die meisten IIe-Monitore) besagte Rifa-Netzfilter drin, die sollte man schon VOR dem ersten Einschalten kontrollieren und tauschen. Hab ich letztens bei zweien von meinen IIc-Teilen gemacht, da waren alle Rifas bereits mit Moirée überzogen und hätten zu 100% nicht lange ohne Fischmarkt-Ambiente funktioniert.


    Und ja - die kleine Platine mit den 4 Rifas ist wirklich unschön ins Gehäuse verbaut, war jedesmal eine nette Arbeit, schon um dranzukommen...

  • Der Apple IIc Monitor ist fischen gegangen. Nach 10 Minuten:


    Knall - Rauch - Fischgeruch :wand:

    Ah, sorry, ich wusste, dass ich was zu erwähnen vergessen hatte. Bei diesen Geräten ist ein vorsorglicher Tausch der Netzfilter in 99% der Fälle / Geräte Pflicht. Die IIc-Monitore haben (genau wie auch die meisten IIe-Monitore) besagte Rifa-Netzfilter drin, die sollte man schon VOR dem ersten Einschalten kontrollieren und tauschen. Hab ich letztens bei zweien von meinen IIc-Teilen gemacht, da waren alle Rifas bereits mit Moirée überzogen und hätten zu 100% nicht lange ohne Fischmarkt-Ambiente funktioniert.


    Und ja - die kleine Platine mit den 4 Rifas ist wirklich unschön ins Gehäuse verbaut, war jedesmal eine nette Arbeit, schon um dranzukommen...

    Ralph_Ffm Dann hast du auch vom Apple IIc Monitor die 240 Volt Version.

    Hast du irgendwelche Unterlagen oder gar ein Manual zu dem

    Model A2M4090Z gefunden?


    Hier gibt es die USA-Version: https://www.eserviceinfo.com/i…g=A2M4090%20IIc%20Monitor