Mein neuestes Etwas

  • Nicht richtig mein neues Etwas, aber neu zusammengestöpselt :)



    Meine Frau hatte mir das Tapedeck damals geschenkt, weil ich Daten auf den ZX81 spielen und speichern wollte. Danach lag das Ding ne Weile in der Ecke.


    Jetzt habe ich mit rechnerfreak den HX-20 eingetauscht. Blöderweise war das Microcassetten Deck nach kurzer Zeit hin. Da habe ich mich ans Tapedeck erinnert. Funktioniert super!


    Das CR110 wurde ausdrücklich damit beworben an einen Computer angeschlossen werden zu können. Und erst jetzt habe ich auch die Remote Buchse gesehen, mit dem der Computer das Kassettendeck ansteuern könnte. Der HX-20 hat so eine Remote Buchse.


    Showstopper aktuell ist ein 2,5mm Klinkenkabel mit einer dünnen Ummantelung. Es gibt wohl keine 2,5mm Klinkenkabel dieser Bauart mehr. Es gibt wohl 2,5mm auf 3,5mm Adapter, aber dafür keine 3,5mm auf 2,5mm Adapter. Mist!


    Also wenn jemand in seinem Fundus so ein Kabel hat, wäre das großartig.!

  • Showstopper aktuell ist ein 2,5mm Klinkenkabel

    2. Lösung: https://www.reichelt.de/index.…=2%2C5mm%20klinkenstecker


    wenn die Belegung bekannt ist... ;)

    Oh, dass könnte ja was werden. Hatte nur grob mit Google, Amazon und ebay gesucht. Auf Reichelt wäre ich nicht gekommen.


    Danke für den Tipp!

  • Ich bin mir ziemlich sicher solche Kabel zu gaben … ich schau mal🙋🏼‍♂️

    Mein Schwerpunkt sind Taschenrechner und Pockets. Aktuell suche ich zB. nach: Privileg PR55NC, Commodore N-60, NSC 4640, Casio pro fx-1, HP-10C, HP-16C, HP-71, HP-75 :fp:... gern im Tausch gegen "Kollegen" oder andere Oldies (Heimcomputer, Laptops, ...)

  • Auf ebay-kleinanzeigen habe ich vor kurzem das Elektor "digi-buch 1" ergattert, sogar zusammen mit der Platine:


    Das "Buch" (Es ist doch eher ein Heft, DIN A4 groß und etwas mehr als 60 Seiten) bietet einen schon fast spielerischen Einstieg in die Digitalelektronik mit vielen Übungsaufgaben vom einfachsten Inverter über verschiedenste Anwendungen von Flip-Flops und sogar der Funktionsweise von Transistoren bis hin zu Zählern und Schieberegistern.


    Die Platine habe ich gleich mal auf den Scanner gehauen, hier die etwas verkleinerten Versionen (300DPI):


    Wer die Platine in vollen 1200DPI genießen möchte, kann sich die Bilder hier herunterladen (Achtung, mehr als 180MB pro Bild!).


    Leider haben die Leute bei der Platinenfabrik etwas gepfuscht, die Lötstoppmaske auf der Rückseite ist total verrutscht. Jetzt stehe ich vor dem Moralen Dilemma ob ich die Platine aufbauen oder so erhalten sollte... "Zum Glück" ist die verrutschte Lötstoppmaske ein gutes Argument gegen das Aufbauen der Platine. Ich spiele auch mit dem Gedanken die Platine nachzubauen, das ist aufgrund dessen, dass ich das Platinenlayout mit 1200DPI scannen kann zum Glück relativ einfach. Vielleicht haben von euch ja auch mehrere Interesse an einem Nachbau der Platine? :/

    Leider wird es schwierig zwei verschiedene Lötstoppmasken (Unten rot, oben blau) sowie oben zusätzlich noch rote, schwarze und weiße Bedruckung irgendwo zu bekommen.


    Übrigens habe ich zusammen mit sixtysixmhz die von Elektor verwendete Schriftart herausgefunden! Da die Platinen damals von Hand erstellt wurden hat man dazu Rubbelbuchstaben von "Letraset" verwendet, die Schriftart heißt "Microgramma D Extended", hier ein paar Textbeispiele:

    Wer Lust hat kann die Schirftart auch online zum Download finden.


    Beste Grüße,

    Magnus


  • Da bin ich mal gespannt, ob das jemand aus diesem Forum ist,

    der auf den Alien geboten hat. Der Kölner ist mit 60 CHF momentan der

    Höchstbietende:



  • das Elektor "digi-buch 1" hatte ich damals auch.

    Irgendwann war es überflüssig und kam weg, ...

    Damals war ich ja noch nicht im Retro Fieber, da hat altes Zeug dann eher gestört.

    Wobei ja der Nutzen des Boards relativ gering war.

    Man wollte es halt haben, hatte es, brauchte es aber nicht wirklich.


    Heute:
    ... will man etwas (altes) halt haben, hat es, brauchte es aber nicht wirklich, aber behält es, weil es cool ist.


    mfG. Klaus Loy

    • Official Post

    Joa der geht vielleicht noch etwas höher. Ich war hier mit 70€ bei meinem Gehäuse dabei - jedoch war da der Versand dabei.


    Ist auch ein tolles Teil - ordentlich stabiler Kunststoff - kein Gequietsche oder Geknarze wie bei vielen Gehäusen.


    Gruß,

    Marcus

  • Frisch ausgepackt - Enhanced Apple IIe mit Überraschung:



    Ich hatte vorab nur ein Foto von der Rückseite mit zwei DB-25 Buchsen. Nun stellt sich heraus, dass die zu einer Karte mit zwei seriellen Interfaces gehen, die mir bisher nicht bekannt war:



    Der Z8530 ist wohl sowas wie die Eierlegendewollmilchsau der seriellen Chips. Daneben steckt aber noch eine ganz mysteriöse Karte:



    Anhand der Aufkleber ist zu vermuten, dass die beiden Karten ein Gespann bilden. Aber was könnte dieser vergossene Monolith wohl sein? Ich habe bisher nur zwei, drei Nennungen dieser vergossenen Karte gefunden, immer beschrieben zusammen mit dieser seriellen Karte, aber immer auch mit der Frage: "Was ist das?"


    Die serielle Karte habe ich noch in einer ePay Auktion gefunden, allerdings ohne das vergossene Rätsel, aber mit dieser Beschreibung:




    Das hilft mir aber auch nicht weiter.


    Any idea? Vielleicht ein Kopierschutz Device?


    Ansonsten sind das normale Apple Disk II Interface, die "kleine" 64K Karte und eine Applied Engineering Transwarp Karte verbaut.


    VG Albert

  • Der Z8530 ist wohl sowas wie die Eierlegendewollmilchsau der seriellen Chips. Daneben steckt aber noch eine ganz mysteriöse Karte:

    Ja, kann seriell bis 1Mb/sec. Dieser Seriellchip wurde nur noch vom Rockwell 68561 übertroffen.


    Solch eine vergossene Karte war vor ein paar Jahren schon mal Thema im Applefritter-Forum, AFAIR. Nur fällt mir kein Stichwort zur Suche dafür ein :(

  • Noch eine Ergänzung: der Quarz für den Z8530 ist untypisch. Normalerweise wird einer mit 2,4576MHz genommen. Hier ist einer mit Faktor 2,5 drauf.

    Der Z8530 hat doch gar keinen Bitrategenerator drin. Der typischerweise *16 Takt muss extern angeliefert werden. Das werden wohl die PALs tun.

    z.B. 6.144 MHz/40 = 16*9600HZ.

    Vielleicht brauchte man aber auch "krumme" Bitraten, welche sich aus 2.457600 nicht ganzzahlig erzeugen lassen?

  • Hat sich schon mal jemand mit diesem Teil beschäftigt?

    Außer gerade durchgelesen: nein. Von der Beschreibung her ist diese Karte SSC-kompatibel, wenn man die Schalter nicht braucht. Für ADT ist sie gemäß dem Text konzipiert.


    Das große Problem sind die 6551. Seit über 10Jahren gibt es keine neuen Chips mehr, die funktionieren. Die jüngeren sind alle(!) untauglich. Dazu gibt'a bei 6502.org lange Diskussionen, denn dort wurde der Fehler bekannt und die unvergleichlich blöde Reaktion des Herstellers publik: statt dem fehlerhaften Chip wurde das Handbuch geändert.

  • Meine "Beutezüge" der vergangenen Tage förderten neben den Proteus-Karten und netten Festplatten ein weiteres 68k-Kleinod ans Tageslicht: einen EPAC-68008, vorgestellt in der c't 2/1987.

    huch.. da scheine ich den "Vorläufer" also den kleinen "Bruder" erwischt zu haben..

    da ist noch der 6502 als "Rakete" drauf :)


    CEPAC-65 :)


    Meine Sammlung: CBM4032,CBM610,VIC20, C16, Cplus, C64, SX64,C128D, LT286-C, Amiga 1000, C= PC1+10+20+40

  • Ich fang mal an, von oben Links:

    1.: keine Ahnung

    2.: Midi-Kabel für PC-Soundkarten mit Gameport

    3.: Amiga-AV-Kabel auf Scart

    4.: keine Ahnung

    5.: SCSi DB25 auf Centronics

    6.: SCSI Apple Powerbook auf Centronics

    7.: DB15 Verlängerung

    8.: SCSI HD50 auf DB25

    9.: Monitor VGA MacinTosh DB-15 auf BNC

    unfd das letzte wieder keine Ahnung.

  • huch.. da scheine ich den "Vorläufer" also den kleinen "Bruder" erwischt zu haben..

    da ist noch der 6502 als "Rakete" drauf :)

    Das ist der sehr kleine Bruder :) Bei dem muß man jegliches Stückchen Code selber eintippen (oder guttenbergen). Der EPAC-68008 hat als Betriebssystem RTOS-UH in einem EPROM und im anderen den PEARL-Compiler. D.h. man kann zwei Terminals an die beiden Seriellschnittstellen anschließen und hat ein Multitasking-Betriebssystem mit nur 32kB RAM. Für ziemlich kleine Programme soll das gemäß Beschreibung reichen, d.h. PEARL-Text eintippen, übersetzen und laufen lassen.


    Besser ist es die PEARL-Umgebung z.B. auf einem Atari ST zu haben, um dort die Software zu entwickeln und dann auf den Kleinrechner zu bringen, denn so kann man ein EPROM gegen ein SRAM tauschen und hat insgesamt 64kB RAM.

  • siralec : Das ging schnell vielen Dank,

    • 1 könnte auch eine Midi-Verlängerung sein
    • 9 & 10 eher EGA 9 polig

    Da lohnt es sich ja doch, die Kabel zu "putzen" ;)

    Mein Schwerpunkt sind Taschenrechner und Pockets. Aktuell suche ich zB. nach: Privileg PR55NC, Commodore N-60, NSC 4640, Casio pro fx-1, HP-10C, HP-16C, HP-71, HP-75 :fp:... gern im Tausch gegen "Kollegen" oder andere Oldies (Heimcomputer, Laptops, ...)

  • Hast Recht, EGA hat weniger PINs :fp:

    Mein Schwerpunkt sind Taschenrechner und Pockets. Aktuell suche ich zB. nach: Privileg PR55NC, Commodore N-60, NSC 4640, Casio pro fx-1, HP-10C, HP-16C, HP-71, HP-75 :fp:... gern im Tausch gegen "Kollegen" oder andere Oldies (Heimcomputer, Laptops, ...)

  • @siralec,

    6.: SCSI Apple Powerbook auf Centronics

    Genau so ein Kabel hab ich mir letzthin für 19€ auf ebay gekauf.

    Apple Powerbook für externe SCSI Festplatten und sonstiges SCSI Zeug.
    Sehr schön wenn man das hat.

  • @128er-Man,
    egal, hauptsache du hast erstmal den Anschluß für den Apple Powerbook.
    Einen Adapter kannst dir löten, oder den gibt es vielleicht häufiger auf ebay.


    Wohl doch löten. Auf ebay gibt Gewnder Changer für den 50pol Centronix,

    dann könnte man da evtl. noch ein Kabel 50pol Centronix <==> 25 Sub D dran stecken.

    Aber das ist eher unschön.

  • Etwas relativ seltenes

    Ein funktionierendes Diskettenlaufwerk MD-100 für die Casios PB-1000/2000 (mit PB1000)