Mein neuestes Etwas

  • Zeig mal dann bitte Fotos und Hersteller von den Schreibtischen. Irgendwann brauche ich ja auch mal ein paar mehr Schreibtische für meine Desktöppe...

    Also auch nicht gaaanz billig, aber mega stabil sind ja diese klassischen 80er/90er Jahre Schreibtische. Ich sammle mir die Teile gerade zusammen - machen sich beim Aufbau natürlich optisch hervorragend und taugen auch als Arbeitsfläche hervorragend.

  • Toshi , die normale Reichweite liegt so um die 20 bis 30 Km. Ich hatte aber auch schon über

    40Km geschafft. Letztens war das 11m Band offen, da habe ich eine Funkverbindung bis Florenz

    geschafft, was immerhin 800Km Luftlinie von mir sind. Das kommt aber nur bei einer Bandöffnung

    vor. Man muss ja bedenken, auf CB Funk sind nur 4 Watt Sendeleistung auf FM und AM erlaubt und

    12 Watt auf SSB.

  • Noch ein paar Neuzugänge im ORM:

    CP1210 in weiss (kan nicht an, nur kurz erhältlich)

    CD402

    122-090 (umschaltbar Hand/elektrisch) Bundeswehr Version?

    CD430

  • Heute bekommen :


    Quelle / Universum Schwarz-Weiss-Fernseher ... Gut für ne Runde Pong - oder Aztek Challange am C 64 ;)


    Escom Paradigma Laptop, scheinbar mit DX4-100-CPU ... Sollte eigentlich funktionieren, ich bekomm aber kein Bild. Kennt den jemand ? So ganz hab ich, blaub ich, den Startvorgang / die Belegung der Funktionstasten noch nicht verstanden ...


    Toshiba Tecra 8000 mit DOS und NT 4.0 - und unter DOS einem umfangreichen und verzweigten Startmenü.

  • Habe auch mal wieder was bekommen, das nur am Rande mit Computern zu tun hat: eine Sartorius Präzisionswaage 3736 von 1978 mit einem Intel 4004, dem ersten Ein-Chip-Mikroprozessor, der in Serie produziert und am freien Markt vertrieben wurde (laut Wikipedia).

    Vielen Dank an FDIV-BUG für den ganzen Aufwand mit der Abholung, der Fixierung der darin klappernden Teile und der vorzüglichen Verpackung, so dass das Gerät nach über 42 Jahren und dem Versand mit DHL auch heute noch extrem präzise arbeitet.

    Wägebereich bis 1.200 g: 2x500 g Gewicht, dann zusätzlich mit 100 mg Eichgewicht:

     

    Wägebereich bis 120 g: 100 g Gewicht, dann zusätzlich mit 10 mg Eichgewicht (das winzige Teil vor dem Gewicht):

     

    Die extrem aufwendige Wägemechanik im Innern:

     

    Der Intel 4004 mit RAMs, EPROM und nötigem Chipsatz:

    Die Elektronik-Baugruppe:

    Funktionsbeschreibung der Wägemechanik:

    Das aufgelegte Gewicht wird durch ein Magnetfeld und eine Gabellichtschranke in der Schwebe gehalten. Die dafür aufgewendete Energie wird als Maß für das aufgelegte Gewicht verwendet und über einen A/D-Wandler von der CPU verarbeitet. Die Waagschale lässt sich nur ca. 1 mm auf und ab bewegen.

    Über den hinteren Drehschalter kann einer von 3 Modi gewählt werden:

    1. Betriebsart "wiegen"
    2. Prüfprogramm A/D-Wandler
    3. Überprüfung der Kontrollautomatik für Anzeige und Digitalteil

    Leider hat sich der Drehschalter bei dieser Waage festgefressen. Hat mir bitte jemand eine Idee, wie ich diesen ohne Beschädigung wieder gangbar machen kann?

    Weitere Daten zu dieser Waage:

    • Kaufpreis: ca. 4.000 DM
    • Leistungsaufnahme: je nach aufgelegtem Gewicht zwischen 13 und 35 Watt
    • Gewicht: 8,2 kg
    • Außenmaße: 32 x 17 x 17 cm
    • Datenschnittstelle: BCD-parallel, es gab dafür auch einen Seriell-Parallel-Wandler
    • Differenzwägungen: über Tara mit entsprechender Vorzeichenanzeige

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. MiniSD- und eMMC-Karten, Bänder (1/2"/AIT/DLT/LTO/Mammoth/Travan/VXA), Medien (2" LT-1, 3,5" ED, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, Floptical, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400), einen Epson FX-80 und einen NEC MultiSync, Eizo o. ä. (EGA&VGA). Hier gibt es ein paar Bilder meiner Sammlung.

  • Moinsen,

    ich hatte vor Monaten zwei Rechner günstig erstanden und dachte schon dass sich das mittlerweile erledigt hatte, aber was soll ich sagen, gestern sind sie nun tatsächlich bei mir eingetroffen :sunny:. Eigentlich sind sie nur als Ersatzteillager (2x 3,5" Floppy, 1x 5,25" Floppy, Grafikkarten, Speicher, Netzteile, Festplatten, Controller etc.) gedacht gewesen, zumal ich weder wusste was an Hardware drin steckt und ob sie überhaupt noch funktionieren.

    Beide Rechner sind 486 DX/33. Ein Board sagt nix, das andere konnte ich dann doch noch zum reden bewegen. Ich habe beide Boards erst Mal ordentlich gereinigt, da bei beiden, der Varta Teufel zugeschlagen hatte, wenn auch nur leicht...


    Der BigTower gefällt mir allerdings so gut (vor allem der rote Kippschalter ist cool 8)) das ich den Rechner jetzt wieder aufbauen werde. Genug Hardware hab ich jetzt ja dafür...

    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag :)

  • Sollten Sichtfenster von EPROMS nicht besser lichtdicht zugeklebt sein?

    Nö, zugeklebt löschen die sich so schlecht ... :neinnein:

    Normalweise war es so, daß solche nur ans Tageslicht kamen bei Reparatur, oder Modifikationen, kann aber auch sein, daß sich der Kleber, oder das Etikett sich löste,

    30 min unter UV, oder eine Woche bei strahlendem Sonnenschein sollte dann aber den Inhalt soweit aber gelöscht haben

  • eine Woche bei strahlendem Sonnenschein

    Viel irritierender war, dass der Sonnenschein, wenn er denn rein fiel, per Photoeffekt die Funktion des ICs behindert hat (aber nichts gelöscht). Bei Abschattung lief die Schaltung dann wieder. Auch deshalb sollte man undurchsichtig abkleben.

  • Es IST irritierend, wenn eine Schaltung zeitweise funktioniert und manchmal nicht (waagerecht auf dem Labortisch) und man den Zusammenhang mit dem Sonnenstand und der Jalousie nicht gleich mitbekommt...

  • ...kann mich noch erinnern das vor 20 Jahren Kollegen dachten ihre (Kugel-) Maus wäre kaputt da sie nicht mehr reagierte als Sonne auf sie schien! :-)


    ...ich war mal irritiert als eine Schaltung mit einem SMD-Optokoppler nicht wie erwartet funktionierte - der Optokoppler war auf der Unterseite nicht lichtdicht und das Licht das durch die Leiterplatte schien reichte aus um Fehlfunktionen auszulösen...


    :)Franky

  • Hab hier meinen Pentium I auf Basis des Motherboards aus dem diesjährigen Weihnachtswichteln.

    Es ist ein Pentium 166 mit 64 MB Ram einer 40 GB Festplatte.

    Als Karten stecken ein S3 Virge Terminator 3d, eine Voodoo 1 und ein Soundblaster 16 Multi CD mit Wavetable MIDI Expansion.

    Hier mal Bilder:

    Da das Board ATX Format hat, aber einen AT Spannungsversorgungsstecker. Wollte ich eigentlich ein AT Netzteil mit externer Elektronik in ein pseudo ATX Netzteil umbauen.

    Da ich aber eine Slotblende frei hatte, hab ich einfach eine Slotblende mit Halter für den Ein/Aus Schalter gedruckt. :)

    Das ging schneller.


    Ich sehe gerade, das Netzteil verlangt noch nach einer Intensiven Reinigung.:fp:

    Die ATX Blende ist auch selbst gedruckt, wie man sieht.


    Momentan ist nur DOS 6.22 und Windows 3.11 installiert, aber ich werde mal noch Windows 98 versuchen.

    Möglicherweise kann ich dann auch den USB Port des Boards benutzen.

  • Ein, ein, ein hab ich noch.

    Aus der Verwandschaft zugeflogen.


    Ein richtig schöner Commodore PC 10-II



    Das Garantiesiegel ist nicht beschädigt.

    Leider war keine Tastatur dabei.:(

    Ich muss auch noch ausprobieren ob er funktioniert.

    Aber sonst echt super schön.

  • Ein schöner Commodore PC 10/20 II. Ein wirklich toller "Fund". Gratulation:thumbup:

  • Ich bin am Wochenende über einen Highscreen Kompakt Serie II PC sowie einen Commodore 1084 Monitor gestolpert. Der Monitor war sofort einsatzfähig (natürlich nicht am Highscreen PC). Beim Öffnen des PC ist mir hingegen gleich der Akku entgegengefallen. Die Zerstörung am Mainboard war auch offensichtlich, aber zum Glück reparabel (neue externe BIOS-Batterie anbringen und eine Tastatur-Leiterbahn erneuern):

    Zusätzlich wollte auch die eingebaute 8-Bit-Oak-VGA Karte zunächst kein Bild liefern. Nach Reinigung der Kontakte war das Problem aber gleich erledigt. Lustiger Weise ist ein 386SX mit 8/16 MHz verbaut, das Speed-Display war aber auf 10/21 MHz eingestellt. Nach ein paar Versuchen mit den DIP-Schaltern stimmt die Geschwindigkeitsanzeige nun. Die HDD-LED hatte einen Kabelbruch, aber das war dann auch keine echte Herausforderung mehr. Nun läuft der Rechner wieder vollständig. Auf der Festplatte sind auch ein paar Spiele, Norton Utilities und Turbo Pascal 7 zu finden...