Mein neuestes Etwas

  • Bei mir ist den letzten Wochen auch wieder Einiges eingetrudelt. Angefangen mit einer passenden Tastatur zu meinem Desktop, in neuwertigen Zustand. Danke auch noch mal an Cartouce, der mich auf das Angebot aufmerksam gemacht hat. War zwar etwas kurios, aber am Ende ist die Tastatur ja bei mir gelandet ;-)



    Weiter geht es mit ein wenig Software, hier für das MS-DOS 4.01 auch wieder mein Dank an Cartouce :-)

    Den Sail Simulator wollte irgendwie wochenlang niemand haben, da hab ich halt zugeschlagen. Ob ich auch die Sail Mouse dazu noch finde :/



    Spiele durften natürlich auch nicht fehlen, weswegen hier auch wieder ein, zwei Games dazu gekommen sind - auch dank Nelson. Besonders happy macht mich der Fang der internationalen Version von Oil Imperium.




    Und zu guter Letzt noch ein wenig Hardware, alles samt in OVP mit Anleitung, Treibern etc., sowie ein Konvolut an original Commodore Verpackungen.



    -

    Grüße

    Sven

  • Ist jetzt mal nix so altes, sondern nur eine fast 10 Jahre (Dezember 2011) alte Lenovo Thinkstation S20 mit Win 7/10 Key, 6 Kerne, 12 Threads XEON E5645 2,4 GHz... und Floppyanschluss. Für lau kann man nicht meckern, auch wenn die RAMs fehlen, hab aber in der Bucht schon für 36 Euro 6x 4 GB DDR3 UDIMMs gefunden, dann hat sie laut Doku von Lenovo RAM-seitig mkit 24 GB RAM Maximalausbau.




    In 10-15 Jahren ist der dann auch schon wieder "klassisch"... :fp:


    Mal sehen, ob der nur ein oder vielleicht sogar zwei Floppys kann, und vielleicht sogar 1,2 MB, mal schauen. Aber so ein modernes, Win 10 taugliches System mit dem man Disketten sichern und schreiben kann, das wäre schon cool. Und zur Not, Netzteil und Mainboard sind kein Sonderformat, sondern Standard ATX, das heißt, in das doch recht schicke Gehäuse passt alles rein, vom supermodernen Core i11xxx oder AMD Ryzen bis runter zu einem AMD K6-2.

  • Wie kann denn der Chip lose mit verbogenen Pin´s im Gehäuse liegen ? Den muss doch jemand ausgebaut haben ? :grübel:

    Wenn Du den Rechner ganz billig beim E erstiegert hast, kann das schon sein. In meinem letzten Päckchen war als Beigabe zur unverpackten 1EUR Grafikkarte eine Schraube "beigelegt". Wenn man Bösartigkeit unterstellen wöllte, wäre das evtl. die Rache für das schlechte Ergebnis der Auktion.

    Da das nicht das erste Mal war ... aber der Zufall erlaubt auch allerlei, und eine echte Statistik ist es natürlich auch nicht.

  • Ich hatte das auch schon bei Rechnern, die auf dem Dachboden gelagert waren und dann einen Umzug mit "nicht ganz sanfter Behandlung" mitgemacht haben - ganz ohne Einfluss eines Verkäufers. Temperaturschwankungen und starke Erschütterungen können schon mal dafür sorgen, dass ein nicht ganz ordentlich eingesteckter Chip "aus der Fassung gerät".


    Im Zweifel für den Angeklagten...

  • Wie kann denn der Chip lose mit verbogenen Pin´s im Gehäuse liegen ? Den muss doch jemand ausgebaut haben ? :grübel:

    Wenn Du den Rechner ganz billig beim E erstiegert hast, kann das schon sein. In meinem letzten Päckchen war als Beigabe zur unverpackten 1EUR Grafikkarte eine Schraube "beigelegt". Wenn man Bösartigkeit unterstellen wöllte, wäre das evtl. die Rache für das schlechte Ergebnis der Auktion.

    Da das nicht das erste Mal war ... aber der Zufall erlaubt auch allerlei, und eine echte Statistik ist es natürlich auch nicht.

    Nein, war über Kleinanzeigen - und war ein sehr netter Kontakt, der die Sachen (habe ja mehrere Sachern im Paket gekauft) zum einen aus einem Nachlass verkauft hat - und auch selbst den Preis vorgeschlagen hatte ...

  • Heute gab es hier mal wieder ein Flohmarkt. Paar Sachen hab ich auch gefunden. Zufälligerweise bin ich mit wen ins Gespräch gekommen die 2019 in Lehre auf der CC war.

    War aber nur kurz das Gespräch ....

  • 1200er, dann weißt du, wo der Hammer hängt

    Ja, der Vergleich hinkt. Stimmt. Du musst eigentlich ebenbürtige Rechner vergleichen.

    Also eher einen A1200er mit TK inkl. 68030. Der 68EC020 14MHz ist deutlich schwächer als der 33er 68030. Commodore wollte einfach billig produzieren. Kommt noch dazu, daß Atari beim 030er auch noch 50er verbaut hat. Wenn man den entfesselt... Jop...

    Man sollte hier eher den A4K030 zum Vergleich ziehen wenn man möchte. Aber dann vergleicht man einen Desktop mit einem Homecomputer.


    Aber: Amiga & Atari zu vergleichen, ist eh der totale Nonsens. Das hat schon früher für Ärger gesorgt, weil die Atari Freaks einfach nicht akzeptieren, daß der Amiga, besser ist. 8o Spaß beiseite: Ich schaue mir erstmal den 1040STf an. Ich werde mir auch vermutlich eine einfache Festplatte besorgen, da der Atari nicht so viel Leistung verlangt wie ein Amiga mit WHDLoad. GOTEK: Nö. Erstmal nicht. Will den Atari in originalem Zustand lassen.

    Falcon030: Schön wärs - Doch unmöglich. Ich bin froh, daß ich letztes Jahr meine Amigaflotte mit einem A4K040 vervollständigen konnte. Das wird auch immer übler dranzukommen, ohne eine Niere zu versetzen. Und dann kommt man langsam in ein Alter, wo keiner mehr die Nieren will. :D

    HC: Alice32 MTX500 CPC464 800XL 1040STF Ti99/4A VC20 C16 C116 PLUS4 C64 C64G C64A C64II T64X SX64 C128 A1K A2K A3K A4K A1200 A300
    A500/500+ A600HD CDTV CD³²
    PC: T1910CS T440CDX T480CDX GS520 FX730P PC1403H PC1600 Pofo TR: C108 9-PB BG-8 ML-831MG-880 EL-835


    "You'd be amazed what it can do-be-do-be-do" (Ad-Slogan USA / Commodore 64)

  • 2 Stk. ROMulator von bitfixer.com - eine moderne Entwicklung eines RAM/ROM Adapters für 6502 Systeme

    The ROMulator is a RAM and ROM replacement and diagnostic board for the Commodore PET, Apple II, and other 6502 based microcomputers. The ROMulator connects to the 6502 socket in your computer, and the ROMs to use are selected by a dip switch on the board. It allows you to view the memory of a running 6502 machine using the replacement RAM by halting the CPU and sending the memory contents over an SPI connection to a Raspberry Pi.

    The ROMulator is open source, and the schematics and Verilog code for the ROMulator’s onboard FPGA are available at:

    http://github.com/bitfixer/bf-romulator

    Das Board basiert auf einem iCE40 UltraPlus FPGA von Lattice und kann 16 komplette 64k Memory Maps mit RAM und ROM vorhalten. Die Maps können über die 4 Dip-Switches ausgewählt werden. Hard- und Software ist Open-Soure und ordentlich dokumentiert. Man kan einfach eigene Konfigurationen erstellen und auf dem ROMulator laden. Dazu muss der ROMulator mit einem RasPi verbunden werden. Vom RasPi aus kann man auch zur Laufzeit des 'Testobjektes' den 6502 anhalten und den Speicherinhalt auslesen.

    Ich habe noch nicht verstanden, ob man auch Inhalte zur Laufzeit von RasPi zum ROMulator übertragen kann. Dann könnte man den ROMulator auch zur Entwicklung von EPROM basierter Software verwenden.


  • 1200er, dann weißt du, wo der Hammer hängt

    Ja, der Vergleich hinkt. Stimmt. Du musst eigentlich ebenbürtige Rechner vergleichen.

    Also eher einen A1200er mit TK inkl. 68030. Der 68EC020 14MHz ist deutlich schwächer als der 33er 68030. ...

    Der 68030 im Falcon läuft mit nur 16 Mhz und kann auch nur mit 16 Bit Datenbus auf das Komplettsystem zugreifen (weil der Falcon im Prinzip ein unendlich aufgebohrter STE ist). Der Falcon hat also auch seine Handicaps. Aber trotzdem, vergleiche den mal gegen einen A1200...

  • Bei dem Packard Bell fehlt das Netzteil und bei allen die Platten, mal schauen, wie gut ich die zu Laufen bringe.

    Und genau dieses Thema ist unglaublich traurig.

    Die Panik der Menschen, dass Daten ausspioniert werden könnten, vernichtet sämtliche Retrofestplatten wie nix. :(

    Klar: Ich verstehe absolut, wenn Leute mit wenig/keiner Kenntnis Angst davor haben- und die Platte deshalb lieber einfach ausbauen.

    Es ist in Summe ein Dilemma... aber wohl nicht zu ändern.

  • Die Panik der Menschen, dass Daten ausspioniert werden könnten, vernichtet sämtliche Retrofestplatten wie nix. :(

    Da sehe ich gar nicht so das Problem, solche Platten habe ich hier zuhauf. Dummerweise sind aber die Laufwerksschienen mit entsorgt worden, so dass ich zumindest für den Acer was konstruieren und 3D-drucken müsste, um es ordentlich zu haben. Naja.

    Suche: Apple IIGS, BeBox, Pixar Image Computer und Connection Machine CM1/CM2.

  • Die Panik der Menschen, dass Daten ausspioniert werden könnten, vernichtet sämtliche Retrofestplatten wie nix. :(

    Da sehe ich gar nicht so das Problem, solche Platten habe ich hier zuhauf. Dummerweise sind aber die Laufwerksschienen mit entsorgt worden, so dass ich zumindest für den Acer was konstruieren und 3D-drucken müsste, um es ordentlich zu haben. Naja.

    DU magst genügend davon haben- aber in Summe gibts sicher deutlich weniger MFM oder kleine IDE-Platten, als Rechner. ;)

    Ich kenne genügend Leute (auch hier), die händeringend altes Datenspeicherwerk suchen würden- man sieht es ja auch an den massiv steigenden Preisen für kleine Platten.

    Solche Schienen sind in ein paar Minuten konstruiert und gedruckt- da sehe ich wieder kein Problem. ;)

  • Die Panik der Menschen, dass Daten ausspioniert werden könnten, vernichtet sämtliche Retrofestplatten wie nix. :(

    Da sehe ich gar nicht so das Problem, solche Platten habe ich hier zuhauf. Dummerweise sind aber die Laufwerksschienen mit entsorgt worden, so dass ich zumindest für den Acer was konstruieren und 3D-drucken müsste, um es ordentlich zu haben. Naja.

    Was für Schienen suchst du denn genau? Habe hier verschiedenste rumliegen, vielleicht sind ja auch welche für dich dabei?

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. einen IBM-Monitor 5151, eine IBM-XT-Tastatur Model F, MiniSD- und eMMC-Karten, Bänder (3/4"/1"/AIT/DLT/LTO/Mammoth/Travan/VXA) und Medien (2" LT-1, 3,5" ED, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400).

    Hier und hier gibt es ein paar Bilder meiner Sammlung.

  • Was für Schienen suchst du denn genau? Habe hier verschiedenste rumliegen, vielleicht sind ja auch welche für dich dabei?

    Das weiß ich noch nicht so genau, weil ich noch kein vernünftiges Handbuch für das Teil gefunden habe sondern nur so Mini-Quickstart-Handbücher. Das Modell ist Acer Aspire T140, soviel kann ich zumindest sagen. :-)

    Suche: Apple IIGS, BeBox, Pixar Image Computer und Connection Machine CM1/CM2.

  • Noch was von BitFixer.com - 1 x PETdisk MAX, eine sehr kompakte IEEE488 Disk Emulation für die großen Commodore Rechner.

    Ähnlich eines PetSD nur ohne Display und Bedientasten. Wird einfach auf den IEEE488 Bus aufgesteckt.

     


    Auf der Karte ist auch ein WLAN-Modul - ausser von der Micro-SD Karte können Daten auch noch über WLAN übertragen werden.

    Ich werde noch testen ob das was taugt. Ich bin etwas skeptisch, weil der Atmel 1284P ohne weitere Treiber ICs direkt am Bus hängt.

    Wenn's funktioniert ist das aber eine schöne, kompakte Version :-)

    Wie auch der ROMulator ist das PetDisk Max eine open Source Entwicklung - ihr findet das Projekt auf GitHUB

  • Bei dem Packard Bell fehlt das Netzteil und bei allen die Platten, mal schauen, wie gut ich die zu Laufen bringe.

    Und genau dieses Thema ist unglaublich traurig.

    Die Panik der Menschen, dass Daten ausspioniert werden könnten, vernichtet sämtliche Retrofestplatten wie nix. :(

    Klar: Ich verstehe absolut, wenn Leute mit wenig/keiner Kenntnis Angst davor haben- und die Platte deshalb lieber einfach ausbauen.

    Es ist in Summe ein Dilemma... aber wohl nicht zu ändern.

    Zumal damit mitunter auch wichtige, sonst nicht mehr auftreibbare Systemsoftware verloren geht. Meine erste ETV 2700 war so ein Ding, ich bekam zwar die Systemdiskette, aber sie war frisch formatiert, die DOS-Version, der deutsche Druckertreiber und die SWP Textverarbeitung für die ETV 2700 waren weg. Ich musste eine zweite ETV 2700 kaufen, aber glücklicherweise war das dann auch gleich eine mit Festplatte, und unberührte Originaldisketten waren auch dabei.

  • Die Panik der Menschen, dass Daten ausspioniert werden könnten, vernichtet sämtliche Retrofestplatten wie nix. :(

    Klar: Ich verstehe absolut, wenn Leute mit wenig/keiner Kenntnis Angst davor haben- und die Platte deshalb lieber einfach ausbauen.

    Dafür interessieren sich der Rest der Verkäufer alter Computer nicht, was auf den Festplatten noch drauf ist.

    Auf einem Commodore PC 20-III war nicht nur die komplette Software Installation von Textverarbeitung, Wohngebäudeverwaltung und Steuerabrechnung intakt. Es waren auch die gesamte Kommunikation und Steuerdaten von 10 Jahren auf der Festplatte.

    Ich vermute, dass der ursprüngliche Besitzer verstorben ist und die Erben den Rechner bei der Wohnungsräumung abgegeben haben. Da hat keiner nochmal draufgeschaut.

  • Sowas habe ich auch schon gehabt. Aber immer brav genullt ... quasi als besonderen Service ohne Kenntnis des Abgebenden ... außerdem wollte ich da die Platte ja auch selbst verwenden, was sicher auf die allermeisten auch zutreffen dürfte, die sich alte Platten kaufen.

  • leider ist die Escape-Taste "entkommen"

    Ist das nicht deren Aufgabe?


    Aber man sieht schön das es eine Cherry G81 ist. Wobei "schön" Ansichtssache ist... der Tastenanschlag ist seltsam... Blattfeder mit Kontaktfolie halt.


    PS: wobei es schade ist dass die Taste fehlt... das sieht mir nach einer HAD aus, also mit den dual molded Kappen.

    - Acorn Archimedes 5000 - 4 MB - 2 IDE HDDs - Castle SCSI II - (Yamaha CRW2100SX) - Dell U2311h -

    Edited once, last by Jesterfox ().

  • Das weiß ich noch nicht so genau, weil ich noch kein vernünftiges Handbuch für das Teil gefunden habe sondern nur so Mini-Quickstart-Handbücher. Das Modell ist Acer Aspire T140, soviel kann ich zumindest sagen.

    Und wie sieht der Rechner von innen aus? Habe hier verschiedene Acer Aspire (T135/T160/T180) und mehrere Veriton. Die meisten haben jedoch normale rechteckige Laufwerkseinschübe mit grünen Schiebeverriegelungen...

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. einen IBM-Monitor 5151, eine IBM-XT-Tastatur Model F, MiniSD- und eMMC-Karten, Bänder (3/4"/1"/AIT/DLT/LTO/Mammoth/Travan/VXA) und Medien (2" LT-1, 3,5" ED, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400).

    Hier und hier gibt es ein paar Bilder meiner Sammlung.

  • Die Underwood 3000 ist bis auf die Gehäuseform baugleich mit der Olivetti Praxis 30, die ist von 1980, schönes Stück! Ich habe auch eine, siehe in der Galerie, als Underwood ist sie recht selten. Halt sie in Ehren, wenn sie ein Funktionsproblem hat, kann ich helfen.


    Was ist denn der Hauptfang.

    Unten schaut aus der Schreibmaschine noch ein Stück Flachbandkabel mit Stecker raus. Wurde wohl an einem Atari als Drucker betrieben.


    Hauptgang war ein Konvolut aus Atari, Sinclair und Zubehör. Muss noch sichten.

  • Da bin ich mal auf deine Erfahrung gespannt. Ich denke dann hast du auf der SD-Karte nur ein Verzeichnis, dass dann im CBM o.ä. geladen wird oder? :)