Mein neuestes Etwas

  • Boah... Gut, daß jeder seinen eigenen Geschmack haben darf. :tüdeldü:

    Daß mit solchen Plaste-Gehäusen ein ordentlicher Klang zu erzielen ist, kann ich mir ja fast nicht vorstellen.

    Naja, mir gefallen sie sehr gut. Und dem MoMA offensichtlich auch, sonst würden sie die nicht permanent in ihrer Ausstellung haben.


    Für Computerlautsprecher ist der Klang durchaus nicht zu verachten. Da hab ich schon viel schlimmere Brüllwurfel gehört ;)

  • Harman Kardon hat glücklicherweise Erfahrung in der Klangerzeugung. Der Subwoofer bewegt auch ordentlich Luft, was für kräftige Bässe nicht unwichtig ist.


    Es gibt den Woofer einzeln als Zusatz für Rechner, die schon Stereo-Lautsprecher haben (z.B. iMac G3, G4 oder Cube) aber auch als Komplett-Set inklusive Stereolautsprecher für alle anderen.

  • Ich kenn mich mit dem Apple-Zeug nicht aus.

    Ist der Eierkocher(?) da auch ein Peripheriegerät, oder ist das Deko?

    Sieht aus wie Sexspielzeug ::domina::

    Jeder hat da so eine Assoziationen. :mrgreen:


    Also ich finde das Design des "Eierkochers" genial. Würde ich mir sofort hier hinstellen. :thumbup:

    (ist jetzt ernst gemeint)

  • Früher hat Apple ja auch mal ordentliche Sachen gemacht, also so rechtwinklig und in schönem und professionellem Computer-beige. Sowas hier zB gefällt mir gut:



    Dann irgendwann haben die wohl zu viele Künstler engagiert und sind auf Abwege geraten:



    ( Bitte nicht zu ernst nehmen, wir dürfen hier ja zum Glück unterschiedliche Geschmäcker haben ;-) )

    Suche: SGI Indigo (gerne IP12), DEC/DIGITAL CRT Monitor und ein VT240 (inkl. Monitor).

  • Es gibt den Woofer einzeln als Zusatz für Rechner, die schon Stereo-Lautsprecher haben (z.B. iMac G3, G4 oder Cube) aber auch als Komplett-Set inklusive Stereolautsprecher für alle anderen.

    Den Subwoofer hat Jonathan Ive bei Apple designt, und er wurde bei harman/kardon gefertigt. 1999 wurde der als "iSub" vorgestellt und funktionierte nur an einigen Macs. Ein Jahr später hat harman/kardon dann die Soundsticks ergänzt. Lief aber dank USB immer noch nur am Mac. Erst ab 2004 gab es dann die Soundsticks II im Paket mit dem Sub, die über normale Miniklinke angeschlossen wurden und daher ohne Treiber liefen. Klingen ganz okay, halt hauptsächlich Höhen und sehr viel Bass.


    Der Subwoofer hat es in die Dauerausstellung des MoMa geschafft. Es scheinen den also auch andere Leute schön zu finden.

    Suche: Apple IIGS, BeBox, Pixar Image Computer und Connection Machine CM1/CM2.

    Edited once, last by capmilk: MoMa Link ergänzt ().

  • Sieht aus wie Sexspielzeug ::domina::

    Jeder hat da so eine Assoziationen. :mrgreen:


    Also ich finde das Design des "Eierkochers" genial. Würde ich mir sofort hier hinstellen. :thumbup:

    (ist jetzt ernst gemeint)

    Die Tatsache, daß dies ein besonderes/interessantes Design ist und damit aus dem "Allerlei" heraussticht ist unbestreitbar.

    Die "alten/eckigen" Designs von Apple gefallen mir aber besser. Das rundgelutschte Zeug finde ich :wuerg:

    Aber nicht nur bei Apple sondern allgemein in der Formgebung.

  • Die "alten/eckigen" Designs von Apple gefallen mir aber besser.

    Genau, ist besser als dieses runde Zeuch. Ich hab hier auch so ein rundes Teil rumliegen, dass immer umkippt, wenn man zu nahe daran vorbeigeht, weil es auf dem Rücken liegen im Regal gelagert ist, bis jemand hilft, den aufzubereiten. Irgendwas mit einer kryptischen Zahl, läuft aber wohl mit Diesel (8296D) ;-)

  • Die Tatsache, daß dies ein besonderes/interessantes Design ist und damit aus dem "Allerlei" heraussticht ist unbestreitbar.

    Die "alten/eckigen" Designs von Apple gefallen mir aber besser. Das rundgelutschte Zeug finde ich :wuerg:

    Aber nicht nur bei Apple sondern allgemein in der Formgebung.

    Für die Anhänger des alten Designs gab's ja den "Sorry, no beige" Spruch. ;)


    Ich hatte dieses Problem mit dem ganzen Colani-Kram. Damit konnte ich überhaupt nichts anfangen.

    Ich mag vor allem schlichtes Design ohne Schnörkel. Aber dann darf es gerne auch abgerundet sein.

  • Habe gestern einen CASIO ML-831 aus der "Melody"-Reihe geschenkt bekommen. Auf Sound gestellt, kann man mit ihm musizieren und bei der Eingabe und Ausgabe der Zahlen spielt eine Note je nachdem welche Ziffer ein-/ausgegeben wird.

    Ich finde TR immer dann interessant wenn sie mehr können als nur rechnen. Hier habe ich mich mal mit meiner mini-TR-Sammlung an einen Vorstellthread gehangen, habe auch den Casio MG-880. Antikythera's Vitrinenstücke (Seite 1 Post #17 )


    HC: Alice32 MTX500 CPC464 800XL 1040STF Ti99/4A VC20 C16 C116 PLUS4 C64 C64G C64A C64II T64X SX64 C128 A1K A2K A3K A4K A1200 A300
    A500/500+ A600HD CDTV CD³²
    PC: T1910CS T440CDX T480CDX GS520 FX730P PC1403H PC1600 Pofo TR: C108 9-PB BG-8 ML-831MG-880 EL-835


    "You'd be amazed what it can do-be-do-be-do" (Ad-Slogan USA / Commodore 64)

  • dem MoMA offensichtlich auch, sonst würden sie die nicht permanent in ihrer Ausstellung haben.


    Vielleicht überweist auch Apple da jedes Halbjahr einen kleinen Betrag, damit das stehenbleibt ...



    Ohne jetzt in das Apple Bashing einstimmen zu wollen - die Teile sind schon was Besonderes, aber ich glaube eher nicht, daß sie zeitloses Design sind. Als sie neu waren, paßten die besser zum Herzeigen.


    Und insbesondere: sie passen irgendwie so gar nicht zu Formsprache von dem kleine schicken Cube.


    Den Cube könnten sie mal neu auflegen. Mal als richtigen Würfel, vielleicht noch bißchen kleinere Kantenlänge, als das jetzige Mini. Sollte ja mittlerweile auch gut alles da reinpassen - und die Idee mit der Passivkaminlüftung könnte diesmal auch besser funktionieren.

  • Ohne jetzt in das Apple Bashing einstimmen zu wollen - die Teile sind schon was Besonderes, aber ich glaube eher nicht, daß sie zeitloses Design sind. Als sie neu waren, paßten die besser zum Herzeigen.


    Und insbesondere: sie passen irgendwie so gar nicht zu Formsprache von dem kleine schicken Cube.

    Die waren wohl auch nicht gedacht, um direkt neben dem Computer zu stehen, sondern eher im 200m2-Architekten-Loft skulpturenhaft an der anderen (leeren) Wand.

  • Früher hat Apple ja auch mal ordentliche Sachen gemacht, also so rechtwinklig und in schönem und professionellem Computer-beige.


    Wird doch gerade wieder: Die neuen iMac sind doch fast beige und kantiger werden sie auch wieder.

    Das hier sind die neuen iMacs:



    Kantiger sind die, (fast) beige eher nicht. Wobei ich zugeben muss dass ich diese neueste Generation schon ganz elegant finde. Trotzdem werde ich mein Geld lieber weiter für alte Rechner ausgeben als für neue :ätsch:

    Suche: SGI Indigo (gerne IP12), DEC/DIGITAL CRT Monitor und ein VT240 (inkl. Monitor).

  • Ich find sie auch schön anzuschaun, und sich stets zu wundern, wo da denn da jetzt der Rechner ist.


    Ich kauf' mir trotzdem keinen. So ein Ding passt nur auf einen steril aufgeräumten Schreibtisch. Und ich kann mich nicht erinnern, wann meiner das zuletzt war....

  • doch, doch ... sie haben deutlich weniger Farbe. Sie nennen es "pastell" - und wahrscheinlich wird das erstmal viele potentielle Käufer Abstand nehmen lassen. Aber - muß man eh erstmal abwarten, wie das dann in "echt" tatsächlich wirkt.


    Viel bemerkenswerter finde ich, daß man die Dicke eines Displays für wichtiger befunden hat, als den Teil, wo der Nutzer draufschaut. Das könnte durchaus auch ein fast randfreies Display sein, wo man von vorn nur die reine Displayfläche sieht - es ist aber eben jetzt doch so ein "Rand" untendrunter, wo der Rechner drin sitzt.

  • So ein Ding passt nur auf einen steril aufgeräumten Schreibtisch. Und ich kann mich nicht erinnern, wann meiner das zuletzt war....


    Das ist so ein interessantes Argument ... denn irgendwie ist das wirklich bißchen so, daß ein klassischer Mac irgendwie auch noch in einer Rumpelbude oder einem Handwerkerstübchen gut vorstellbar war. Und trotzdem elegant auf einem cleanen Desktop aussehen konnte. Also so Sachen wie Mac IIsi oder der 475 oder der dicke G3 Desktop. Schon bei den bunten iMacs wird das schwierig und das "polierte" Aluminium wird dann noch schwieriger. Aber sie verkaufen ja auch schon lange keine Rechner mehr. Was Apple eigentlich anbietet ist - so blöd es klingt - in letzter Konsequenz ein Lebensgefühl.


    Das ist vielleicht der wesentliche Unterschied zu dem Start der Firma und den 90er Sachen unter "Fremdhersrchaft" (Pepsi Mann u.a.).



    Aber: Technisch ist das schon ein großartiges Teil. Und wahrscheinlich ein Schritt vorwärts - den demnächst wieder alle nachmachen werden.


    Und mit Potential für richtig krasse Sachen: denn, was diese NeuralEngine wirklich kann, wird sich erst zeigen, wenn die Teile herumstehen.

  • HPIB nach USB Interface 82357B von Keysight (früher mal HP)


    Jetzt kann ich endlich mal meine IEEE488/HPIB/GPIB Geräte am PC/LapTop ausprobieren :):thumbup:

    Es wäre interessant, dann mal zu hören, ob man da auch direkt etwas z.B. in "C" mit einer kleinen Library programmieren kann oder ob man dazu immer die große HP Softwareumgebung auffahren muss.


    Außerdem würde mich noch interessieren, ob man von Geräteseite aus triggern (z.B. eine Messung eines DVM per SRQ-Taste auslösen und an den PC schicken) kann und dann in einem SRQ Handler direkt mitbekommt oder man mit dem Adapter immer die Geräte pollen muss.


    Martin