Mein neuestes Etwas

  • ja ja - immer nur vom Besten haben wollen ...

    dabei wird es ja wahrscheinlich sogar Gründe haben, warum die "Gamers" so auf die MX Switches stehen. Ich nehme mal an, daß es da massiv um besser Langlebigkeit geht, wobei die ja eh nur 4 Tasten brauchen würden : W, A, S und D



    Diese Arten wie Keyboards den Kontakt herstellen ist irgendwie auch so ein eigenartig faszinierendes Subthema der Alt-Computer-Beschäftigungs-und-Hobbyismus-Tätigkeit. Schon bemerkenswert wieviele unterschiedliche Ansätze es da gibt.

  • Habt ihr es geschafft, dieses Archiv runterzuladen. Bei mir tröpfelt das ein wie über Akustikkoppler, der Download läuft jetzt schon seit Samstag...

    archive.org zeigt die Seite nicht nur im Originalzustand von damals an, sondern simuliert auch gleich die damalige Download-Geschwindigkeit. :heul:

  • beim Model M ist die fehlende Langlebigkeit wohl nicht so das Thema, es wird eher n-key rollover das KO-Kriterium für Gamer sein, wenn es nicht die fehlende Farbe und die fehlenden LEDs sind.

    Na LED weniger, aber starker Druckpunkt sind für ultraschnelle Eingaben nicht immer optimal. Daher ja auch die ganzen unterschiedlichen Tastertypen. Auch mit reduziertem Vorlauf und Gesamtweg.


    Ich selbst mag die Browns, kein click, aber Druckpunkt, sind für mich eine guter Weg zwischen Schreibgefühl und "Spieletauglichkeit".

  • Habt ihr es geschafft, dieses Archiv runterzuladen. Bei mir tröpfelt das ein wie über Akustikkoppler, der Download läuft jetzt schon seit Samstag...

    archive.org zeigt die Seite nicht nur im Originalzustand von damals an, sondern simuliert auch gleich die damalige Download-Geschwindigkeit. :heul:

    ....man kanns auch uebertreiben mit den Simulationen. Haha :wegmuss:

    • Official Post

    Es gibt hier ein Archiv der alten Matrox FTP Seite: https://archive.org/details/ftp.matrox.com
    Die 39 GB werden wohl einige Zeit brauchen, aber da solltest Du Doku und Treiber finden

    Habt ihr es geschafft, dieses Archiv runterzuladen. Bei mir tröpfelt das ein wie über Akustikkoppler, der Download läuft jetzt schon seit Samstag...

    Wie lädst Du das denn runter? Direkt oder per Torrent?

  • Für mein "Ausstellungsstück" Apple][ e brauchte ich noch ein zweites Floppy Laufwerk.
    Meines ist leider hin, ...
    Also mal auf Kleinanzeigen geschaut, Preis 50€ ging.

    Heute ist gekommen:

    Origiginalverpackung, nutzlos aber schön, ...


    schön in Folie eingepackt, blitzsauber, nagelneuer Zustand und funktioniert auch.


    Aber nun, ...
    Wie nutzt man das zweite Laufwerk, z.B. unter DOS 3.3 ?

    OK, ich kann auch den google fragen, aber die Bilder musste ich mal posten.


    mfG. Klaus Loy

  • Es gibt hier ein Archiv der alten Matrox FTP Seite: https://archive.org/details/ftp.matrox.com
    Die 39 GB werden wohl einige Zeit brauchen, aber da solltest Du Doku und Treiber finden

    Habt ihr es geschafft, dieses Archiv runterzuladen. Bei mir tröpfelt das ein wie über Akustikkoppler, der Download läuft jetzt schon seit Samstag...

    Ja, aber das lief im Schnitt eher mit etwas unter 2 MB/s und hat bei mir dann über 6 Stunden gedauert...

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. EPROM C1701&C1702, i487SX-CPU, IBM-Monitor 5151, IBM-XT-Tastatur Model F, Texas Instruments Notebook TravelMate 3000, Citizen W1D 3,5"-Disklaufwerk, MiniSD- und eMMC-Karten, Magnetblasenspeicher, Bänder (3/4"/1"/AIT/Mammoth/Travan/VXA) und Medien (2" LT-1, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400)

  • Heute bin ich mal dazu gekommen das Gehäuse zu schruppen.

    das wäre einfacher gegangen. Einfach der Blende die aktuellen Benzin- oder Speiseölpreise zeigen. Die wäre sofort blass geworden ^^.

    An den IBM-Model M gefällt mir am besten, das die Kaffee- und Bier-resistent sind. Im Gegensatz zu meiner Logitech G19 kann man beides reinkippen, ohne daß das Model M den Geist aufgibt.. Und wenn die Tasten mal schwarz sind, kann man die ziehen, in einen Waschbeutel werfen und dann in der Waschmaschine den Weißen Riesen drauf los lassen.

  • das wäre einfacher gegangen. Einfach der Blende die aktuellen Benzin- oder Speiseölpreise zeigen. Die wäre sofort blass geworden ^^.

    An den IBM-Model M gefällt mir am besten, das die Kaffee- und Bier-resistent sind. Im Gegensatz zu meiner Logitech G19 kann man beides reinkippen, ohne daß das Model M den Geist aufgibt.. Und wenn die Tasten mal schwarz sind, kann man die ziehen, in einen Waschbeutel werfen und dann in der Waschmaschine den Weißen Riesen drauf los lassen.

    Außerdem kann man Ms (und, vor allem Fs) auch als Waffe zur Heimatverteidigung nutzen.

  • Ein ähnliches Modell steht auch in meiner Vitrine...


    und für die Wurzelfunktion kann man ja diese von Faber-Castell verwenden... ;)

     

    Sammle Computer und Taschenrechner bis ca. 1990, CPUs, Speicher, Speichermedien aller Art und suche u. a. EPROM C1701&C1702, i487SX-CPU, IBM-Monitor 5151, IBM-XT-Tastatur Model F, Texas Instruments Notebook TravelMate 3000, Citizen W1D 3,5"-Disklaufwerk, MiniSD- und eMMC-Karten, Magnetblasenspeicher, Bänder (3/4"/1"/AIT/Mammoth/Travan/VXA) und Medien (2" LT-1, Apple Twiggy-Disk 5,25", Bernoulli Box II, HiFD, Jaz, Quest, SQ100-400)

  • kam heute bei mir an: ein Taschenrechner mit mechanischer Ersatz-CPU, falls die Batterie ausfällt :):


    Und wenn man etwas in den Taschenrechner eintippt, bewegen sich die Ringe? :D

  • Mechanische Backup CPU: Gar nicht so einfach, mit der Wurzelfunktion. Da muss man dann eine Reihenentwicklung machen.

    Die Quadratwurzel kann ohne Reihenentwicklung Stelle für Stelle mit jeder mechanischen Rechenmaschine ermittelt werden (Toeplerverfahren). Berühmtes Beispiel ist die Friden SRW Wurzelautomat, eine mechanische Rechenmaschine mit Quadratwurzelfunktion.


    Das Toeplerverfahren soll auch auf dem Abakus funktioneren (siehe entspr. Wikieintrag zum Abakus), ausprobiert habe ich es auf dem Abakus noch nicht.


    Roland

  • Ich habe einen \o/


    Twentieth Anniversary Macintosh, mit Sonnet G3 500 MHz, Sonnet Tango USB/FireWire-Karte und Ethernet-Karte (leider wurde der Rechner etwas verbastelt, optisch kleinere Mängel aber ich denke, die sind verschmerzbar)


    Jetzt fehlt nur noch die Fernbedienung dazu, dann bin ich glücklich. :)


    Dann noch einen netten Plausch mit dem Verkäufer gehabt (extra aus München nach Schleswig-Holstein fahren gefahren, war ein schöner Road Trip mit Freunden) und noch ein DuoDock (jetzt fehlt nur noch das PowerBook dazu), einen LC, LC III und einen Performa 450 geschenkt bekommen.


    Glücklich gesendet. :)

    Apple II europlus | Apple IIe | Apple IIc | Macintosh XL | Macintosh Plus | Macintosh SE | Macintosh SE/30 | Macintosh II | Macintosh IIci | Macintosh IIfx | Macintosh Quadra 700 | Macintosh Colour Classic | Power Macintosh 6100 DOS | und noch viel viel mehr...

    Edited once, last by iJol ().

    • Official Post

    ...


    Jetzt fehlt nur noch die Fernbedienung dazu, dann bin ich glücklich. :)


    ...

    Die pack ich dir mit zum PowerCD :)


    Grüße,

    Marcus

  • Ich habe neulich durch Zufall (ohne wirklich was über den Hintergrund/Nutzen des Geräts zu wissen), ein Brother FB100 günstig bekommen:

    Es sah einfach interessant aus, drum habe ich es gekauft. Laut Verpackung ist es für den Brother "Terminal Computer" TC-600 gedacht. Nach kurzer Recherche habe ich gesehen, dass es (fast) baugleich zum Tandy PDD1 Laufwerk ist (also ein Floppy-Laufwerk mit seriellem Anschluss an M100/M200 und baugleiche Rechner). Leider habe ich kein passendes Kabel dazu, weil Brother offenbar am TC-600 einen anderen Anschluss verwendet.

    Aber immerhin konnte ich eine Beschreibung der Pin-Belegung finden, ein Kabel sollte also leicht zu basteln sein:

    Nun aber meine Frage: Ich besitze leider keinen Tandy M100/M200 oder NEC PC8201A. Kann das Laufwerk auch an einem PC8401 funktionieren bzw. wie erfolgen Konfiguration und Zugriff? Technisch ist der Rechner ja recht ähnlich, allerdings kommt er mit CP/M 2.2 im ROM (statt BASIC wie bei PC8201A/PC8300).

  • Nun aber meine Frage: Ich besitze leider keinen Tandy M100/M200 oder NEC PC8201A. Kann das Laufwerk auch an einem PC8401 funktionieren bzw. wie erfolgen Konfiguration und Zugriff? Technisch ist der Rechner ja recht ähnlich, allerdings kommt er mit CP/M 2.2 im ROM (statt BASIC wie bei PC8201A/PC8300).

    Interessantes Gerät, damit könnteman sicher was anfangen, wenn man das serielle Protokoll zwischen Rechner und Laufwerk kennen würde...


    Ich bezweifle mal stark, dass Brother hier, auch wenn der technische Aufbau sehr ähnlich ist, irgendwas Tandy- oder NEC-kompatibles gebaut hat. Genauso könnte man davon ausgehen, dass ein Commodore 1541-Laufwerk "kompatibel" wäre (weil das eben einen ähnlichen technischen Ansatz hat). Ohne Re-Engineering des Protokolls zwischen (Brother-) Rechner und Laufwerk wirst du nicht viel damit anfangen können.

    • Official Post

    Nun aber meine Frage: Ich besitze leider keinen Tandy M100/M200 oder NEC PC8201A. Kann das Laufwerk auch an einem PC8401 funktionieren bzw. wie erfolgen Konfiguration und Zugriff? Technisch ist der Rechner ja recht ähnlich, allerdings kommt er mit CP/M 2.2 im ROM (statt BASIC wie bei PC8201A/PC8300).

    Interessantes Gerät, damit könnteman sicher was anfangen, wenn man das serielle Protokoll zwischen Rechner und Laufwerk kennen würde...


    Ich bezweifle mal stark, dass Brother hier, auch wenn der technische Aufbau sehr ähnlich ist, irgendwas Tandy- oder NEC-kompatibles gebaut hat. Genauso könnte man davon ausgehen, dass ein Commodore 1541-Laufwerk "kompatibel" wäre (weil das eben einen ähnlichen technischen Ansatz hat). Ohne Re-Engineering des Protokolls zwischen (Brother-) Rechner und Laufwerk wirst du nicht viel damit anfangen können.

    nicht so schnell entmutigen lassen: http://cowlark.com/fluxengine/doc/disk-fb100.html

  • "Intelligente Floppylaufwerke" gab es offensichtlich nicht nur bei Commodore. Neben Brother hatte auch Olivetti welche, für die Schreibmaschinen, 5,25 Zoll einseitig mit der selben ALPS-Mechanic wie in der VC-1541 gab es die für die ET 225 (DU-100*), ET 116 (DU-116*), ETV 250 (DU-250*) und in 3,5-Zoll für die ET 2000-Serie (MFDU 2000). Auch die internen Laufwerke der ETV 240 und ETV 250 sind mit für Shugart viel zu wenig Pins angeschlossen, und da ist auf dem Shugart-Controller-Plantinchen noch eine Extra-Platine drauf, habe das bisher aber noch nie näher untersucht...


    * Die haben scheinbar nur unterschiedliche Firmwares.

  • Nun aber meine Frage: Ich besitze leider keinen Tandy M100/M200 oder NEC PC8201A. Kann das Laufwerk auch an einem PC8401 funktionieren bzw. wie erfolgen Konfiguration und Zugriff? Technisch ist der Rechner ja recht ähnlich, allerdings kommt er mit CP/M 2.2 im ROM (statt BASIC wie bei PC8201A/PC8300).

    Interessantes Gerät, damit könnteman sicher was anfangen, wenn man das serielle Protokoll zwischen Rechner und Laufwerk kennen würde...


    Ich bezweifle mal stark, dass Brother hier, auch wenn der technische Aufbau sehr ähnlich ist, irgendwas Tandy- oder NEC-kompatibles gebaut hat. Genauso könnte man davon ausgehen, dass ein Commodore 1541-Laufwerk "kompatibel" wäre (weil das eben einen ähnlichen technischen Ansatz hat). Ohne Re-Engineering des Protokolls zwischen (Brother-) Rechner und Laufwerk wirst du nicht viel damit anfangen können.

    Das Gerät samt Protokoll ist gut dokumentiert, es gibt sogar Emulatoren. Einziger Unterschied zum Tandy PDD1 ist die fixe Einstellung auf 9600 Baud. Meine Frage bezog sich lediglich auf die Verwendung am Nec 8401, an 8201 wird es zu 99% laufen (sofern das Laufwerk selbst in Ordnung ist)...


  • Bei dem M4 Modulo 64 ist das Netzteil defekt, das ist ein 486DX2-66 mit 4 MB RAM, erweiterbar auf 20. Mal sehen, ob ich das Netzteil wieder hin bekomme, wenn nicht, das Netzteilgehäuse ist so groß, dass da die Platine eines Standard-AT-Netzteils rein passt. Für die Floppy brauche ich entweder eine Blende, oder ich erstetze das Laufwerk gleich. Oben das ist ein Floppystreamer von Irwin, mal sehen ob der drin bleibt.


    Der PCS D4/100 En ist ein 486DX4-100, der startet, aber die Platte ist karpott. Das Logo mit dem Haus ist auch vom Envision Multimedia-PC bekannt, das heißt bei dem hier handelt es sich auch um einen Heim-PC - allerdings hat der hier keine Soundkarte, naja 2x PCI und 3x ISA, da geht was... Das Gehäuse ist wieder ein TIN/II, wie bein PCS 5120, M4 Modulo P133, M24New, Xana, usw, nur dieses hat statt der seitlichen Drehgriffe einfach nur 2 Schrauben.


    Hab ich bei Gelegenheit wieder was zu tun...

  • Du bist ein Schatz! o:

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